Zufällige Zitate

  • Schlechterdings notwendig ist, dessen Gegenteil an sich selbst unmöglich ist.
    – Immanuel Kant

  • Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung und gesund!
    – Annette von Droste-Hülshoff

  • Zu überzeugen // fällt keinem Überzeugten schwer.
    – Friedrich Schiller

  • Der größte Nutzen der Einführung des Sozialismus läge ohne Zweifel darin, uns von der schmutzigen Notwendigkeit zu befreien, für andere zu leben, die momentan so schwer auf fast allen lastet.
    – Oscar Wilde

  • Wenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog.
    – Burghart Schmidt

  • Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.
    – Albert Einstein

  • Wenn die Gäst’ wüssten, wie z’wider sie einem oft sind, es ließ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt.
    – Johann Nepomuk Nestroy

  • Livia, lebe in Erinnerung an unsere Ehe, und lebewohl!
    – Augustus

  • Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.
    – Guy de Maupassant

  • Wenn Reformen dauerhaft sein sollen, so müssen sie langsam durchgeführt werden.
    – Niccolò Machiavelli

  • Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.
    – Jean-Jacques Rousseau

  • Jedes Nachdenken über gutes oder schlechtes Benehmen zeugt von einem Stillstand der geistigen Entwicklung.
    – Oscar Wilde

  • Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht.
    – Dietrich Bonhoeffer

  • Die höchste Schönheit, die der Mensch erreichen kann, ist, dass er alle Leidenschaften in sich zu einem Kunstwerk verarbeitet, dass er wie ein Gott über allen steht und sie regiert, so dass sie nur immer von der Kraft der Seele zeigen, aber nie in widrige Verzerrung ausarten.
    – Sophie Tieck

  • Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.
    – Karl Marx

  • Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.
    – Xerxes I.

  • Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen.
    – Karl Salomo Zachariae

  • Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.
    – Gottfried von Straßburg

  • Nächste Woche trete ich meine Stelle als »Herr Doktor« auf der ersten Station der Entbindungsklinik im Allgemeinen Krankenhaus von Wien an. Ich war entsetzt, als ich vom Prozentsatz der Patienten hörte, die in dieser Klinik sterben. In diesem Monat starben dort sage und schreibe 36 von 208 Müttern, alle an Kindbettfieber. Ein Kind zur Welt zu bringen ist genauso gefährlich wie eine Lungenentzündung ersten Grades.
    – Ignaz Semmelweis

  • Der Weise verbirgt seine törichten Gedanken und setzt dafür, wenn er es vermag, das Gute ins Werk.
    – Chrétien de Troyes

  • In sich geschlossen und mit sich einig ist das göttliche Gemüt, in sich geschlossen und mit sich einig ist die göttliche Natur.
    – Henrich Steffens

  • Und wer unter Menschen nicht verschmachten will, muss lernen, aus allen Gläsern zu trinken; und wer unter Menschen rein bleiben will, muss verstehn, sich auch mit schmutzigem Wasser zu waschen.
    – Friedrich Nietzsche

  • Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen. Die Andeutungen auf Höhres in den untergeordneten Tierarten können dagegen nur verstanden werden, wenn das Höhere selbst schon bekannt ist. Die bürgerliche Ökonomie liefert so den Schlüssel zur antiken etc. Keineswegs aber in der Art der Ökonomen, die alle historischen Unterschiede verwischen und in allen Gesellschaftsformen die bürgerlichen sehen.
    – Karl Marx

  • Im Kampf zwischen dir und der Welt sekundiere der Welt.
    – Franz Kafka

  • Aber „die Menschheit” hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. „Die Menschheit” ist ein leeres Wort.
    – Oswald Spengler

  • Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.
    – Pierre-Jean-Georges Cabanis

  • Das Verstehen ist ein Wiederfinden des Ich im Du.
    – Wilhelm Dilthey

  • Sonntag waren wir in Pompeji. – Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Der leitende Grundsatz der Stilistik sollte sein, dass der Mensch nur einen Gedanken zur Zeit deutlich denken kann; daher ihm nicht zugemutet werden darf, dass er deren mehrere auf einmal denke. Dies aber mutet ihm der zu, welcher solche, als Zwischensätze, in die Lücken einer Hauptperiode schiebt.
    – Arthur Schopenhauer

  • Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
    – Theodor Fontane

  • Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!
    – Kurt Tucholsky

  • Wie bei dem Mann im Märchen alles zu Gold wurde, was er berührte, so wird bei mir alles zum Zeitungsgeschrei.
    – Albert Einstein

  • Berlin ist mehr ein Welttheil, als eine Stadt, wo sich aus der größeren Menge leichter eine gesellige Einsamkeit erwählen ließe. Da fänden Sie Ihren ruhigsten Hafen in Deutschland.
    – Jean Paul

  • Wir Westfalen müssen das halten, was die Rheinländer versprechen.
    – Ulrich Sierau

  • Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.
    – Seneca d.J.

  • Lass das lange Vorbereiten, // Fang dein Leben an beizeiten.
    – Eduard von Bauernfeld

  • Wollust ward dem Wurm gegeben.
    – Friedrich Schiller

  • Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher
    – Marie von Ebner-Eschenbach

  • Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
    – Gottfried August Bürger

  • Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgends zu Hause.
    – Bogumil Goltz



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