Zufällige Zitate

  • In einem Zeitalter, wo man Früchte oft vor der Blüte erwartet und vieles darum zu verachten scheint, weil es nicht unmittelbar Wunden heilt, den Acker düngt, oder Mühlräder treibt, […] vergißt man, daß Wissenschaften einen inneren Zweck haben und verliert das eigentlich literarische Interesse, das Streben nach Erkenntnis, als Erkenntnis, aus dem Auge.
    Alexander von Humboldt

  • Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.
    Friedrich Schiller

  • Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
    Heraklit

  • Der Gedanke, daß ein einem Strahl ausgesetztes Elektron aus freiem Entschluß den Augenblick und die Richtung wählt, in der es fortspringen will, ist mir unerträglich. Wenn schon, dann möchte ich lieber Schuster oder gar Angestellter einer Spielbank sein als Physiker.
    Albert Einstein

  • Ich glaube, ich würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben; in der Zeit aber, in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten.
    Alexis de Tocqueville

  • Es ist niemals zu spät, vernünftig und weise zu werden; es ist aber jederzeit schwer, wenn die Einsicht spät kommt, sie in Gang zu bringen.
    Immanuel Kant

  • Männer sollten von Jugend auf Uniform tragen, weil sie sich gewöhnen müssen, zusammen zu handeln, sich unter ihresgleichen zu verlieren, in Masse zu gehorchen und ins Ganze zu arbeiten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn ein Mensch dahin ist, nimmt er ein Geheimnis mit sich: wie es ihm, gerade ihm - im geistigen Sinn zu leben möglich gewesen sei.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen.
    Voltaire

  • Weg mit den Grillen und Sorgen!
    Siegfried August Mahlmann

  • Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!
    Heinrich von Kleist

  • Die Natur passt sich ebenso gut unserer Schwäche wie unserer Stärke an.
    Henry David Thoreau

  • Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch.
    Winston Churchill

  • Wer sich mit niemandem überwerfen möchte, macht sich zum Sklaven aller.
    Sully Prudhomme

  • Wer der Welt ein Heiland zu sein glaubt, thut gut, mit dreiunddreißig Jahren zu sterben.
    Ludwig Anzengruber

  • Die meisten Naturforscher pflegen heute als Philosophen einen 150 Jahre alten Materialismus, dessen Unzulänglichkeit allerdings nicht nur die Fachphilosophen, sondern alle dem philosophischen Denken nicht zu fern Stehenden, längst durchschaut haben.
    Ernst Mach

  • Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste!
    Horaz

  • Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versumpfen.
    Helmuth Karl Bernhard von Moltke

  • Ein Volk, das ein wahres volksthümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeßlichen Schatze.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natürliche Fortsetzung einer großen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte.
    Marie Curie

  • Es scheint hart, dem Herrgott in die Karten zu gucken. Aber dass er würfelt und sich telepathischer Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird), kann ich keinen Augenblick glauben.
    Albert Einstein

  • Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.
    Friedrich Schleiermacher

  • Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.
    Claudian

  • Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.
    Adelbert von Chamisso

  • Die Eh'herrn sollten künftig die Trauringe statt auf dem Finger in der Nase tragen, zum Zeichen, daß sie doch an der Nase geführt werden.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was bleibet aber, stiften die Dichter.
    Friedrich Hölderlin

  • Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.
    Jean Antoine Petit-Senn

  • Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe.
    Jens Peter Jacobsen

  • Kennst du den Prüftstein, der des Herzens Gold // Bewähret? Selbstverleugnung heisset er.
    Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg

  • Die großen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen.
    François-René de Chateaubriand

  • O zahme Kunst der Zauberin, die nur Balsamtränke noch braut!
    Richard Wagner

  • Die Juden sind heute mehr eine Volksgemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft
    Albert Einstein

  • Begehen Sie nicht einfach Selbstmord! Seien Sie einfallsreicher, das darf ich von Ihnen verlangen!
    Klaus Mann

  • Der Mensch muß die kurze Spanne seines Lebens aufrichtig und gerecht durchschreiten.
    Baha'ullah

  • Nicht wenn du liebenswürdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswürdig.
    Ludwig Börne

  • Beispiele ähnlicher Art, sowie die mißlungenen Versuche, eine Bewegung der Erde relativ zum „Lichtmedium“ zu konstatieren, führen zu der Vermutung, daß dem Begriffe der absoluten Ruhe nicht nur in der Mechanik, sondern auch in der Elektrodynamik keine Eigenschaften der Erscheinungen entsprechen […] Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden „Prinzip der Relativität“ genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben und außerdem die mit ihm nur scheinbar unverträgliche Voraussetzung einführen, daß sich das Licht im leeren Raume stets mit einer bestimmten, vom Bewegungszustande des emittierenden Körpers unabhängigen Geschwindigkeit V fortpflanze. Diese beiden Voraussetzungen genügen, um zu einer einfachen und widerspruchsfreien Elektrodynamik bewegter Körper zu gelangen unter Zugrundelegung der Maxwellschen Theorie für ruhende Körper
    Albert Einstein

  • Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!
    Theodor Storm

  • Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange Röcke und Pelzmäntel verbergen alles.
    William Shakespeare

  • Das Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die Schöpfung draus und alle Weisheit wissen.
    Daniel Czepko von Reigersfeld



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