Zufällige Zitate

  • Alle Leute sind entweder charmant oder langweilig. Ich ergreife Partei für die Charmanten.
    – Oscar Wilde

  • Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.
    – Oscar Wilde

  • Die Sprichwörter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtümer und Erfahrungen, Rechtsgrunsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frühern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt.
    – Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
    – Seneca d.J.

  • Ich will den Leuten zeigen, was Klugheit alles kann.
    – Albert Lortzing

  • Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit.
    – Kurt Tucholsky

  • Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.
    – Friedrich Nietzsche

  • Wenn sich die Leute einmal an all dem Fahren und Reiten und Gleiten und Fliegen sattgetummelt haben, dann werden sie wieder anfangen, zu Fuß zu gehen.
    – Peter Rosegger

  • Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
    – Karl Julius Weber

  • Selten entscheidet die öffentliche Meinung unmoralisch oder unklug, und wer sich von ihr entfernt, sollte sein eigenes Urteil misstrauisch prüfen.
    – Thomas Jefferson

  • Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken.
    – Georg Weerth

  • Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls.
    – Otto Ludwig

  • Und wir sollten nicht vertrauen? Wir!, die wir täglich Beweise der herrlichen, auch uns belebenden Natur haben, die uns nur Liebe zeigt, wir sollten Kampf und Uneinigkeit in unserer Brust hegen, wenn alles uns zur Ruhe und Schönheit ruft?
    – Susette Gontard

  • Der Winter zähmt Mensch und Tier.
    – William Shakespeare

  • Erkenne den rechten Zeitpunkt!
    – Pittakos von Mytilene

  • Getretner Quark // Wird breit, nicht stark.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Zuvörderst lernen Sie eins: Es ist immer alles anders.
    – Jakob Wassermann

  • Mehr Dinge hat Geschick durchgesetzt als Gewalt, und öfter haben die Klugen die Tapferen besiegt als umgekehrt.
    – Baltasar Gracián y Morales

  • Sprachen sind der Schlüssel oder Eingang zur Gelehrsamkeit, nichts weiter.
    – Jean de La Bruyère

  • Großer Gott, und ihr übrigen Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ.
    – Giacomo Casanova

  • Kennen Sie Schopenhauer? Idealist und Pessimist, eher Buddhist. Das passt mir.
    – Gustave Flaubert

  • Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    – Paul Keller

  • Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen.
    – Terenz

  • Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den Meisten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit.
    – Friedrich von Bodenstedt

  • Sie trägt ihre verwelkten Falten zum Hochzeitslager und lernt als Jungvermählte, heiß zu werden in einem kalten Bett.
    – Prudentius

  • Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.
    – Adlai Ewing Stevenson

  • Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder.
    – Carl Spitteler

  • Ich habe stets beobachtet, daß man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen und weise sein muß.
    – Charles de Montesquieu

  • Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und in bloße Liebhaber.
    – Marie von Ebner-Eschenbach

  • Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden.
    – Friedrich von Hagedorn

  • Man muß die Segel in den unendlichen Wind stellen, dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind.
    – Alfred Delp

  • Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.
    – Henry Thomas Buckle

  • Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.
    – Franz-Josef Strauß

  • Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.
    – Hermann von Keyserling

  • Dass ihr verachtetet, ihr höheren Menschen, das macht mich hoffen. Die großen Verachtenden nämlich sind die großen Verehrenden.
    – Friedrich Nietzsche

  • O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!
    – Friedrich Schiller

  • Schau' der Herr mich an als König! // Dünkt ihn meine Macht zu wenig?
    – Johann Friedrich Kind

  • Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.
    – Adalbert Stifter

  • Schriftsteller würden sich manche Irrtümer, manche verlorne Mühe (weil sie auf Blendwerk gestellt war) ersparen, wenn sie sich nur entschließen könnten, mit etwas mehr Offenheit zu Werke zu gehen.
    – Immanuel Kant



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