Zufällige Zitate

  • Rechtschaffenheit wird (von allen) gelobt und stirbt doch vor Kälte.
    Juvenal

  • Wolkenkuckucksheim132123
    Aristophanes

  • Was einmal alle Welt tut, glaubt der einzelne ohne weiteres auch tun zu dürfen. Und da nun die Welt im ganzen in neuerer Zeit in ihrer Richtung auf Geld und Gut recht viele verkehrte Grundsätze und Gebräuche hervorgebracht hat, so verfallen sehr viele Christen, ohne besonderen bösen Willen, in sehr verkehrte Handlungsweisen. Das ist vielleicht mehr Irrtum als Unrecht.
    Adolph Kolping

  • Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Was man aus Vernunft begehrt, begehrt man nie heiß.
    François de La Rochefoucauld

  • Verstellung ist der offnen Seele fremd.
    Friedrich Schiller

  • Genie ist Bewußtseyn der Welt.
    Friedrich Hebbel

  • Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.
    Otto von Bismarck

  • Gute Nacht, ihr Freunde, ach, wie lebt ich gern! Daß die Welt so schön ist, dank ich Gott dem Herrn. Daß die Welt so schön ist, tut mir bitter weh, wenn ich schlafen geh‘!
    Peter Rosegger

  • Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.
    Robert Schumann

  • Ich gestehe frei: die Erinnerung des David Hume war eben dasjenige, was mir vor vielen Jahren zuerst den dogmatischen Schlummer unterbrach, und meinen Untersuchungen im Felde der spekulativen Philosophie eine ganz andre Richtung gab.
    Immanuel Kant

  • Ich habe keine Wirtschafts-Ausbildung und hasse sie von Herzen.
    Alfred Nobel

  • Stammt der Mensch, wenn auch als der höchste, geläutertste Sprößling, aus dem Thierreich her, so ist er von Hause aus ein irrationelles Wesen; es wird, bei allen Fortschritten von Vernunft und Wissenschaft, doch die Natur, Begierde und Zorn, immer eine große Gewalt über ihn behalten;
    David Friedrich Strauß

  • Der Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Nicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen das Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Manchmal bin ich so geistreich, dass ich nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage.
    Oscar Wilde

  • Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten.
    Friedrich Schiller

  • Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!
    Ernst Moritz Arndt

  • Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles, was man an einem anderen tadelt, kann jeder einzelne bei sich selber finden.
    Seneca d.J.

  • Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.
    Rudolf von Jhering

  • Mit größerer Majestät hat noch nie ein Verstand stillgestanden.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Wenn Hegel nicht längst verstorben wäre, er würde sich erhängen.
    Friedrich Engels

  • Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.
    Karl Marx

  • Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen.
    Mark Twain

  • Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.
    Thomas von Aquin

  • In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck.
    Mary Baker Eddy

  • Sie war die Wissenschaft und wurde zur Gewalt.
    Francesco de Sanctis

  • Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, die mehr ans Geld denkt als die Reichen: die Armen.
    Oscar Wilde

  • Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, dass sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht hören und nicht sehen und nicht fühlen.
    Kurt Tucholsky

  • Briefe: Es ist das Leben selbst, regt an, beschäftigt, nährt; bleiben sie aus, so schwindet man kraftlos dahin und kann die Umwelt nicht ertragen; kurz, ich stelle fest, dass es lebenswichtig ist, diese Mitteilungen eines so geliebten Menschen zu erhalten.
    Marie de Sévigné

  • Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes.
    Friedrich Schiller

  • Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein kleiner Spuk durch die Dampfheizung ging. // Keine Uhr war aufgezogen. // Ein zu früh geborener Schmetterling // Kam auf das Schachbrett geflogen.
    Joachim Ringelnatz

  • Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel.
    Matthias Claudius

  • Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird.
    Blaise Pascal



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