Zufällige Zitate

  • Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche der geistige Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reichtum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel.
    Chrétien de Troyes

  • Brutus, auch du?
    William Shakespeare

  • Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.
    Friedrich Nietzsche

  • Vorübergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heißt: Nichtigkeit und Verwesung.
    Johann Gottfried Herder

  • Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.
    François de La Rochefoucauld

  • Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.
    Friedrich Schiller

  • Wer mich // Entbehren kann, wird Wahrheit für mich haben.
    Friedrich Schiller

  • Was die Schönheit ist, weiß nur Gott.
    Albrecht Dürer

  • ... gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.
    Wilhelm von Humboldt

  • Die Aufrichtigkeit kann dann von Nutzen sein, wenn man sie als Kunstgriff verwendet, oder wenn sie einem, dank ihrer Seltenheit, nicht geglaubt wird.
    Giacomo Leopardi

  • Wenn's drauf ankommt, eine Geliebte zu betrügen, da ist der Dümmste ein Philosoph.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Psyche's Aetherflügel sind gebunden; // Doch voll Mutes, wenn sie leise stöhnt, // Weiss sie: Nur in schwülen Prüfungsstunden // Sprosst die Palme die den Sieger krönt.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Der Mensch ist in seinem Dasein nur zweimal ein völlig Ganzes: im gedankenlosen Genusse der Jugend und in der bedingungslosen Ergebenheit des Alters.
    Peter Rosegger

  • Die Astronomie ist vielleicht diejenige Wissenschaft, worin das wenigste durch Zufall entdeckt worden ist, wo der menschliche Verstand in seiner ganzen Größe erscheint, und wo der Mensch am besten kennen lernen kann, wie klein er ist.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • De Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein köstliches Werkzeug der Tirannei, - der Mob vertraut ihr und betet ihr blind nach.
    Ferdinand Kürnberger

  • Höchste Sparsamkeit, höchste Sorgfalt.
    Cicero

  • Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken.
    Franziska zu Reventlow

  • Ihr schmähet meine Dichtung, // Was habt ihr denn getan? // Wahrhaftig, die Vernichtung, // Verneinend fängt sie an, // Doch ihren scharfen Besen // Strengt sie vergebens an: // Ihr seid gar nicht gewesen! // Wo träfe sie euch an?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist im Allgemeinen üblich, daß der Autor einer wissenschaftlichen Arbeit auf der letzten Seite eine Liste der Bücher gibt, die er gelesen hat. Er tut das, damit man weiß, daß er sich nichts in seinem eigenen Kopf ausgedacht, sondern alles wahrheitsgetreu und gewissenhaft aus schon Vorhandenem abgeschrieben hat.
    Janusz Korczak

  • Den Eintagsfliegen gleichen meine Küsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn über dich wie Pflüg und Wagen hin.
    Charles Baudelaire

  • Dagegen wenn wir mit all unserer Schwachheit und Mühseligkeit nur gerade fortarbeiten, so finden wir gar oft, dass wir mit unserem Schlendern und Lavieren es weiter bringen, als andere mit ihrem Segeln und Rudern - und - das ist doch ein wahres Gefühl seiner selbst, wenn man anderen gleich oder gar vorläuft.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In der Mitte wirst du am sichersten gehen.
    Ovid

  • Alle charmanten Leute sind verwöhnt, darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft.
    Oscar Wilde

  • Damits Dir Spaß noch macht, // mußt Du Dich schon bequemen, // das Leben immerhin // ein bischen ernst zu nehmen.
    Otto Erich Hartleben

  • Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist.
    Samuel Butler d.J.

  • Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben.
    Karoline von Günderrode

  • Die Grünen von 2009 sind so, wie die Grünen 1983 die CDU beschrieben haben: furchtbare Bürger, elitär, selbstgefällig.
    Franz Walter

  • Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.
    Karl Julius Weber

  • Der Tod beendet nicht alles.
    Properz

  • Fangen wir mit der Hauptsache an.
    Vergil

  • Ein jeder ist ein Kind der Zeit.
    Leopold Schefer

  • Alles, was wir denken, ist entweder Zuneigung oder Abneigung.
    Robert Musil

  • Spricht man ja mit sich selbst nicht immer, wie man denkt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt.
    Frédéric Bastiat

  • Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern.
    Honoré de Balzac

  • Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
    Horaz

  • ...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch...
    Conrad Ferdinand Meyer



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