Zufällige Zitate
Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet.
– Gottlieb Konrad PfeffelFreilich ist's auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist.
– Johann Wolfgang von GoetheSie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau.
– Jean RacineShakespeare reicht uns im Gegenteil die volle reife Traube vom Stock, wir mögen sie nun beliebig Beere für Beere genießen, sie auspressen, keltern, als Most, als gegornen Wein kosten oder schlürfen, auf jede Weise sind wir erquickt.
– Johann Wolfgang von GoetheErlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
– AristotelesDer wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht.
– Adalbert StifterHeißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?
– Annette von Droste-HülshoffIst dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?
– Kurt TucholskyIch brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.
– Gotthold Ephraim LessingAlle Dichter sind verrückt.
– Robert BurtonMan muss nur immer sorgen, erregt zu werden, um gegen die Depression anzukämpfen. Das ist auch bei jetziger deprimierender Witterung der beste medizinische Rat.
– Johann Wolfgang von GoetheWenn man bei gewissen Menschen, deren Unterstützung man braucht, ohne Erfolg alles Mögliche versucht hat, sie für sich zu gewinnen, bleibt als letztes Mittel nur übrig, sich nicht mehr um sie zu bemühen.
– Jean de La BruyèreWir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooß der Mutter gewesen.
– Gotthilf Heinrich von SchubertDie Sorgfalt, die man der Erziehung der Frauen widmet, ist eines der sichersten Mittel, die Sitten zu verfeinern und einzuhalten.
– Charles-Maurice de Talleyrand-PérigordAllzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
– Karl Julius WeberEs ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!
– Max PlanckJedermann klagt über sein Gedächtnis, jedoch niemand über seinen Verstand.
– François de La RochefoucauldDem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.
– Seneca d.J.Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register nie.
– Thomas CarlyleDie Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.
– Franz von SalesDa fing mein Leben an, als ich dich liebte.
– Johann Wolfgang von GoetheDie Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.
– Georg BüchnerNichts bereitet einem Autor so großes Vergnügen, wie die eigenen Werke respektvoll zitiert zu finden von anderen gebildeten Autoren.
– Benjamin FranklinIn der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.
– Johann Wolfgang von GoetheDer Mann, dem du zürnest, muss deines Zornes wert sein.
– Friedrich Maximilian KlingerEs gibt im menschlichen Leben nichts anderes, was sozial richtig gedacht sein kann, als dasjenige, welches mit Mutterliebe sozial gedacht ist.
– Rudolf SteinerDie meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems
– Jürgen BeckerIch mag nicht in den Himmel, wenn es dort keine Weiber gibt. Was soll ich mit bloßen Flügelköpfchen?
– Albrecht DürerDas Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaßt daneben.
– Theodor FontaneDie gewöhnliche Kunst der Sophisten besteht darin, eine Menge Argumente anzuhäufen, um deren Schwäche zu verbergen.
– Jean-Jacques RousseauDer Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.
– Johann Wolfgang von GoetheIch glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?
– Franz KafkaDer Mensch ist ein religiöses Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle durchschneidet.
– Mark TwainEs ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen.
– OvidDem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles.
– Publilius SyrusIch denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
– Albert Einstein