Zufällige Zitate

  • Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet.
    – Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Eine Statistik ohne die kausalen Unterlagen wird die Physik niemals als etwas Endgültiges anerkennen. - (1925) zitiert in
    – Wilhelm Wien

  • Freilich ist's auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Sie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau.
    – Jean Racine

  • Shakespeare reicht uns im Gegenteil die volle reife Traube vom Stock, wir mögen sie nun beliebig Beere für Beere genießen, sie auspressen, keltern, als Most, als gegornen Wein kosten oder schlürfen, auf jede Weise sind wir erquickt.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
    – Aristoteles

  • Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht.
    – Adalbert Stifter

  • Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?
    – Annette von Droste-Hülshoff

  • Es ist die Kritik, die die einzelne Existenz am Wesen, die besondere Wirklichkeit an der Idee mißt.
    – Karl Marx

  • Ist dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?
    – Kurt Tucholsky

  • Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Alle Dichter sind verrückt.
    – Robert Burton

  • Aber wenn man schon vor jemanden den Buckel krumm und Stimme sanft macht, dann muß es etwas sein, das einem Respekt beibringt und einen nicht das Gruseln lehrt...
    – Paul Zech

  • Man muss nur immer sorgen, erregt zu werden, um gegen die Depression anzukämpfen. Das ist auch bei jetziger deprimierender Witterung der beste medizinische Rat.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn man bei gewissen Menschen, deren Unterstützung man braucht, ohne Erfolg alles Mögliche versucht hat, sie für sich zu gewinnen, bleibt als letztes Mittel nur übrig, sich nicht mehr um sie zu bemühen.
    – Jean de La Bruyère

  • Wisst ihr, dass Klagelieder vor dem Tod niemals ein Ende fänden, wenn sie nützten?
    – Sophokles

  • Wir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooß der Mutter gewesen.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Die Sorgfalt, die man der Erziehung der Frauen widmet, ist eines der sichersten Mittel, die Sitten zu verfeinern und einzuhalten.
    – Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
    – Karl Julius Weber

  • Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!
    – Max Planck

  • Jedermann klagt über sein Gedächtnis, jedoch niemand über seinen Verstand.
    – François de La Rochefoucauld

  • Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.
    – Seneca d.J.

  • Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register nie.
    – Thomas Carlyle

  • Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fürchten müssen.
    – Franz von Sales

  • Da fing mein Leben an, als ich dich liebte.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.
    – Georg Büchner

  • Nichts bereitet einem Autor so großes Vergnügen, wie die eigenen Werke respektvoll zitiert zu finden von anderen gebildeten Autoren.
    – Benjamin Franklin

  • In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mann, dem du zürnest, muss deines Zornes wert sein.
    – Friedrich Maximilian Klinger

  • Es gibt im menschlichen Leben nichts anderes, was sozial richtig gedacht sein kann, als dasjenige, welches mit Mutterliebe sozial gedacht ist.
    – Rudolf Steiner

  • Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems
    – Jürgen Becker

  • Ich mag nicht in den Himmel, wenn es dort keine Weiber gibt. Was soll ich mit bloßen Flügelköpfchen?
    – Albrecht Dürer

  • Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaßt daneben.
    – Theodor Fontane

  • Die gewöhnliche Kunst der Sophisten besteht darin, eine Menge Argumente anzuhäufen, um deren Schwäche zu verbergen.
    – Jean-Jacques Rousseau

  • Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?
    – Franz Kafka

  • Der Mensch ist ein religiöses Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle durchschneidet.
    – Mark Twain

  • Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen.
    – Ovid

  • Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles.
    – Publilius Syrus

  • Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
    – Albert Einstein



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