Zufällige Zitate

  • Dem Stärksten.
    Alexander der Große

  • Das Auge des Gesetzes wacht.
    Friedrich Schiller

  • Es gibt nur eine Sünde, und das ist die Dummheit.
    Oscar Wilde

  • Wenn dasselbe zufällige Zusammentreffen sich nie zum zweitenmale ereignen würde, so hätten wir damit eine leichte Probe, um es von einem jeden Zusammentreffen, das ein Resultat von Gesetzen ist, zu unterscheiden.
    John Stuart Mill

  • Das Kind lügt selten früher, als bis es bei anderen die Lüge entdeckt hat.
    Peter Rosegger

  • Es gibt Widerwärtigkeiten, die unerträglich sind.
    Marie de Sévigné

  • In dem Zustand der Anarchie, des Despotismus oder einer schlechten Regierung wird? Gewalt, Strenge oder Wildheit und nicht der Intellekt leicht den Sieg erringen.
    Charles Darwin

  • Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her, // Wie Wellenschaum.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Shakespeare reicht uns im Gegenteil die volle reife Traube vom Stock, wir mögen sie nun beliebig Beere für Beere genießen, sie auspressen, keltern, als Most, als gegornen Wein kosten oder schlürfen, auf jede Weise sind wir erquickt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Edle Gesinnung kommt von hohen Ämtern.
    Titus Livius

  • Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.
    Friedrich Hölderlin

  • Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.
    Ernst Raupach

  • Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können.
    Kurt Tucholsky

  • Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig.
    Seneca d.J.

  • Ich gestehe frei: die Erinnerung des David Hume war eben dasjenige, was mir vor vielen Jahren zuerst den dogmatischen Schlummer unterbrach, und meinen Untersuchungen im Felde der spekulativen Philosophie eine ganz andre Richtung gab.
    Immanuel Kant

  • Das ist das Seligste an der seligen Zeit der ersten Liebe, dass diese Liebe so ganz und gar nicht klügelt, dass ihr das Wunderbarste einfach erscheint und das Einfachste als ein Wunder.
    Karl Emil Franzos

  • ein jeder sieht die Welt und seine eigne Stellung von der Mitte seines Kreises aus.
    Hans Paasche

  • Jede Seele, die sich rettet, rettet auch ihren Leib.
    Charles Péguy

  • Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. // Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster.
    Ludwig Thoma

  • Bei allen Kriegen, insbesondere aber den Bügerkriegen sind die ersten Erfolge in der Regel von entscheidender Wirkung.
    Gustav Struve

  • Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt.
    Chrétien de Troyes

  • Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
    Albert Einstein

  • Aber ich glaube vielleicht, daß die Menschen in einiger Zeit einesteils sehr intelligent, andernteils Mystiker sein werden. Vielleicht geschieht es, daß sich unsere Moral schon heute in diese zwei Bestandteile zerlegt. Ich könnte auch sagen: in Mathematik und Mystik. In praktische Melioration und unbekanntes Abenteuer!
    Robert Musil

  • Mit den Elementen der optischen Mitteilung - Linie, Fläche, Form und Raum - entführt Martina Schettina den Betrachter ihrer Bilder in die faszinierende geheimnisvolle Welt der Zahlen.
    Gabriela Koschatzky

  • Auf der Börse „verdient“, sagen sie und wollen damit das freche Glücksspiel beschönigen, als ob es ehrliche Arbeit wäre.
    Peter Rosegger

  • Vorurteil! Das Wort ist nicht übel, wollte nur das Urteil nachkommen.
    Peter Hille

  • Gehe von niemand und laß niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, daß er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daß er fühle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloß Deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden!
    Adolph Freiherr Knigge

  • Der Himmel erinnert den Menschen an seine Bestimmung, daran, daß er nicht bloß zum Handeln, sondern auch zur Beschauung bestimmt ist.
    Ludwig Feuerbach

  • Sie werden in die Höhe gehoben, um in heftigerem Fall zusammenzustürzen.
    Claudian

  • Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine so unerträgliche Form von Häßlichkeit, daß sie mit jedem halben Jahr geändert werden muß.
    Oscar Wilde

  • Jungens trefft gut! Ich bin unschuldig. Es lebe die moderne Schule!
    Francesc Ferrer i Guàrdia

  • Es gibt Menschen, die durch kleine Zwischenfälle aus dem Gleichgewicht geraten können, während sie die großen Schläge standhaft ertragen.
    Sully Prudhomme

  • Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen, so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herum fliegen.
    Johann Peter Hebel

  • Sapere Aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
    Immanuel Kant

  • Ich glaube, dass ab und zu ein kleiner Aufstand sein Gutes hat, er ist in der Politik genauso nötig wie ein Gewitter in der Natur.
    Thomas Jefferson

  • Alles Gute aber, das nicht auf moralisch-gute Gesinnung gepropft ist, ist nichts als lauter Schein und schimmerndes Elend.
    Immanuel Kant

  • Nicht allen traue.
    Thales von Milet

  • Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.
    Benjamin Franklin

  • Mutter, meine arme Mutter.
    Frédéric Chopin

  • Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt, [...]
    Joseph von Eichendorff



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