Donatien Alphonse François de Sade

Donatien Alphonse François de Sade Zitate: 11 Zitate von Donatien Alphonse François de Sade

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  • Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. [...] Ich sehe in der Sache überhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daß diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs].
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, die Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs].
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Und ich gebe mich ihr [geistige und physische Beschwingung] hin, ich habe mich zur rechten Zeit über die Chimären der Religion hinweggesetzt, vollkommen davon überzeugt, dass die Existenz eines Schöpfers eine empörende Absurdität ist, an die selbst Kinder nicht mehr glauben.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Ich habe also nur die sozialen Gesetze gegen mich, aber ich trotze ihnen, mein Gold und mein Kredit erheben sich über diese gewöhnlichen Geisseln, die nur das Volk schlagen dürfen.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Was seid ihr und was sind wir!
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • [...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...].
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Hat der Mensch sich einmal seiner Würde begeben [...], so hat er auch seiner Seele eine Art Wendung zum Verdorbenen mitgeteilt, aus der sie nichts mehr herausbringen kann. In jedem andern Fall würde die Scham als Gegengewicht dem Laster entgegenwirken, dem sich hinzugeben sein Verstand ihm rät; jetzt aber ist dies nicht mehr möglich: Er hat die erste Regung erstickt, hat diese erste Regung weit von sich gewiesen. Von dem Zustand aber, in dem er sich befindet, wenn er nicht mehr rot wird, zu dem, alles zu dulden, was ihn erröten ließ, ist es nur ein Schritt. [...] dieser Weg [aber] wird unmerklich zurückgelegt; man geht nur wie über Blumen [...].
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen beschreibt, zu denen die Natur verleitet.
    – Donatien Alphonse François de Sade



Donatien Alphonse François de Sade Zitate als Bilder!

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Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es n
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs].
– Donatien Alphonse François de Sade
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es n
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, die Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs].
– Donatien Alphonse François de Sade
Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. [...
Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. [...] Ich sehe in der Sache überhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung.
– Donatien Alphonse François de Sade
Und ich gebe mich ihr [geistige und physische Beschwingung] hin, ich hab
Und ich gebe mich ihr [geistige und physische Beschwingung] hin, ich habe mich zur rechten Zeit über die Chimären der Religion hinweggesetzt, vollkommen davon überzeugt, dass die Existenz eines Schöpfers eine empörende Absurdität ist, an die selbst Kinder nicht mehr glauben.
– Donatien Alphonse François de Sade
Ich habe also nur die sozialen Gesetze gegen mich, aber ich trotze ihnen
Ich habe also nur die sozialen Gesetze gegen mich, aber ich trotze ihnen, mein Gold und mein Kredit erheben sich über diese gewöhnlichen Geisseln, die nur das Volk schlagen dürfen.
– Donatien Alphonse François de Sade
Was seid ihr und was sind wir! – Donatien Alphonse François de Sade
Was seid ihr und was sind wir!
– Donatien Alphonse François de Sade
[...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...]
[...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...].
– Donatien Alphonse François de Sade
Hat der Mensch sich einmal seiner Würde begeben [...], so hat er auch se
Hat der Mensch sich einmal seiner Würde begeben [...], so hat er auch seiner Seele eine Art Wendung zum Verdorbenen mitgeteilt, aus der sie nichts mehr herausbringen kann. In jedem andern Fall würde die Scham als Gegengewicht dem Laster entgegenwirken, dem sich hinzugeben sein Verstand ihm rät; jetzt aber ist dies nicht mehr möglich: Er hat die erste Regung erstickt, hat diese erste Regung weit von sich gewiesen. Von dem Zustand aber, in dem er sich befindet, wenn er nicht mehr rot wird, zu d...
Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daß di
Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daß diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes.
– Donatien Alphonse François de Sade
Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, d
Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.
– Donatien Alphonse François de Sade
Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen bes
Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen beschreibt, zu denen die Natur verleitet.
– Donatien Alphonse François de Sade
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