Zufällige Zitate
Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.
– Giacomo CasanovaDas Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe persönlichster Entdeckungen.
– Gerhart HauptmannRuhm nämlich muss folgen, er darf nicht erstrebt werden.
– Plinius d.J.Du liebes Bayreuth, auf einem so schön gearbeiteten, so grün angestrichenen Präsentierteller von Gegend einem dargeboten - man sollte sich einbohren in dich, um nimmer heraus zu können.
– Jean PaulWas im Mai nicht blüht, wirds im September nicht nachholen.
– Friedrich HebbelEinem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.
– Honoré de BalzacGib dem Leiden Ausdruck, und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck, und sie versetzt dich in Taumel.
– Oscar WildeWenn nur soziale Gebilde beständen, denen die Gewaltsamkeit als Mittel unbekannt wäre,
– Max WeberMan spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen?
– Georg Christoph LichtenbergIst aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.
– Paulus von TarsusBrot und Spiele.
– JuvenalDiene deinen Freunden, ohne zu rechnen.
– Gottfried KellerLasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.
– Alfred DelpDu siehst also, lieber Coningsby, dass die Welt von ganz anderen Personen regiert wird als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.
– Benjamin DisraeliAuch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die einem jeden seine Grenzen anweist.
– Henrich SteffensDas Licht hat sonach eine große Liebe zu noch mehr Licht; aber die Lüge haßt die Lüge, weil sie ihren Verrat fürchtet. Sehet, darin besteht ein Hauptkriterium, wie man die Wahrheit von der Lüge sogar mit verbundenen Augen gar wohl unterscheiden kann!
– Jakob LorberZeit ist Geld.
– Benjamin FranklinDie Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und völlig begriffen werden kann.
– Philipp Otto RungeIch liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.
– Oscar WildeNicht die Menschen sind es, welche große Begebenheiten hervorbringen; sondern die Begebenheiten sind es, welche große Menschen hervorbringen.
– Nikolai Abramowitsch PutjatinSt. Denis ist, wie männiglich weiß, der Schutzpatron der Könige von Frankreich, bekanntlich ein Heiliger, der mit seinem eigenen Kopfe in der Hand dargestellt wird.
– Heinrich HeineVölker wie Personen verkörpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter.
– Peter RoseggerWenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern.
– Robert Baden-PowellReligion ist Liebe der Schönheit.
– Friedrich HölderlinIch dachte nicht, sondern ich untersuchte.
– Wilhelm Conrad RöntgenDie meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.
– Christian MorgensternZu viele Menschen fürchten die Freiheit, als daß diese Besorgniß nicht aufrichtig gemeint sein sollte.
– Frédéric BastiatEine Frau, die ihren Körper nicht zum Sprungbrett macht, um den von ihr bevorzugten Mann zum Ziel zu verhelfen, ist eine herzlose, selbstsüchtige Frau.
– Honoré de BalzacWas man aus Vernunft begehrt, begehrt man nie heiß.
– François de La RochefoucauldJa, wir glauben, dass die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten.
– Moses HessSehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz.
– Ludwig AnzengruberKinder werden nicht erst zu Menschen – sie sind bereits welche.
– Janusz KorczakKrieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen.
– Johann Wolfgang von GoetheEin echter deutscher Mann mag keinen Franzosen leiden, doch ihre Weine trinkt er gern.
– Johann Wolfgang von GoetheDie Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.
– Moses MaimonidesWas man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit.
– Adam SmithIn so ferne ist die Metaphysik eine Wissenschaft von den Grenzen der menschlichen Vernunft, und da ein kleines Land jederzeit viel Grenze hat, überhaupt auch mehr daran liegt, seine Besitzungen wohl zu erkennen und zu behaupten, als blindlings auf Eroberung auszugehen, so ist dieser Nutze der erwähnten Wissenschaft der unbekannteste und zugleich wichtigste, wie er denn auch nur ziemlich spät und nach langer Erfahrung erreichet wird.
– Immanuel KantDie Kunst muss das Medium sein und von dazu Verbündeten absichtlich geleitet werden, die Menschheit durch religösen Sinn zu veredeln und zu verbinden.
– Zacharias Werner