Zufällige Zitate

  • Wie könnten Narren müde werden!
    Franz Kafka

  • Das ist ein Vorhaben von Verrückten nicht von Liebenden.
    Terenz

  • In jedem Mikrokosmos liegt der ganze Makrokosmos, und dieser enthält nichts mehr als jener.
    Arthur Schopenhauer

  • Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.
    Miguel de Unamuno

  • [...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...].
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Die Erinnerungen an vergangenes Glück sind die Narben der Seele.
    Xavier de Maistre

  • Wenn aber Nero sich dem öffentlichen Gespötte aussetzt, indem er von einer Bühne elende Verse abliest, um den Dichterpreis zu erlangen, und noch am Ende seines Lebens sagt: quantus artifex morior! [welch großer Künstler stirbt in mir!], so sehe ich an diesem gefürchteten und ausgelachten Beherrscher von Rom nichts Besseres, als einen Narren.
    Immanuel Kant

  • Was man von der Schönheit des Bosporus gesagt hat, ist, mit Einschluß der Uebertreibung, buchstäblich wahr, denn die Uebertreibung ist der Erhebung natürlich. [...] Die Welt hat vielleicht nichts, was sich damit als Ganzes vergleichen läßt.
    Franz Grillparzer

  • Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Immer der Erste zu sein und voranzustreben vor andern.
    Homer

  • Sustine heißt: erdulde, und gewöhne dich zu ertragen!
    Immanuel Kant

  • Ob du wenig thust oder viel, // Drauf kommt's nicht an! // Ich seh nur auf das Ziel - // Die Richtung macht den Mann.
    Eduard von Bauernfeld

  • Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest.
    Giacomo Casanova

  • wer nach seiner Ueberzeugung handelt, und sey sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zu Grunde gehen, wogegen nichts seelentödtender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden.
    Maria I. von England

  • Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehen sie droht; jedoch auch umgekehrt, jeder Fehler, einer Vollkommenheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Einer, der Aphorismen schreiben kann, sollte sich nicht in Aufsätzen zersplittern.
    Karl Kraus

  • Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
    Thomas von Aquin

  • Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.
    Giacomo Casanova

  • Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird.
    Franz-Josef Strauß

  • So lern auch diese Zweige (Lorbeer) tragen, die // Das Schönste sind, was wir dir geben können. // Wem einmal würdig sie das Haupt berührt, // Dem schweben sie auf ewig um die Stirne.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen.
    Friedrich II. (Preußen)

  • Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
    Bogumil Goltz

  • Ein heiliges Buch erwirbt sich selbst bei denen (und gerade bei diesen am meisten), die es nicht lesen, wenigstens sich daraus keinen größeren zusammenhängenden Religionsbegriff machen können, die größte Achtung, und alles Vernünfteln verschlägt nicht wider den alle Einwürfe niederschlagenden Machtanspruch: da steht's geschrieben.
    Immanuel Kant

  • Wenn ich gestorben bin, sagt dem süssen Königreich Erde, dass ich es mehr geliebt habe, als ich je auszusprechen wagte.
    Georges Bernanos

  • Ein Mensch, der kein Tagebuch hat, ist einem Tagebuch gegenüber in einer falschen Position.
    Franz Kafka

  • Wie rasch altern doch die Leute in der SPD –! Wenn sie dreißig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fünfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig.
    Kurt Tucholsky

  • Gewißheit ist die Grundlage, nach der die menschlichen Gefühle verlangen.
    Honoré de Balzac

  • Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts, als meiner seligen Insel.
    Friedrich Hölderlin

  • Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral.
    Clemens Brentano

  • Jung sein ist schön, alt sein ist bequem.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die Sünde bessere Speisen.
    Ludwig Feuerbach

  • Porträt: Das Schwierige ist, das Lächeln wiederzugeben.
    Gustave Flaubert

  • Der Skizzist spricht aber unmittelbar zum Geiste, besticht und entzückt dadurch jeden Unerfahrnen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Verstand und Wille sind bei uns Grundkräfte, deren der letztere, so fern er durch den ersteren bestimmt wird, ein Vermögen ist, etwas gemäß einer Idee, die Zweck genannt wird, hervorzubringen.
    Immanuel Kant

  • Ich könnte besser einen Bessern missen.
    William Shakespeare

  • Das Feigenblatt des Neides ist sittliche Entrüstung.
    Karl Kraus

  • Werde welcher du bist erfahren.
    Pindar

  • Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.
    Cicero



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