Zufällige Zitate

  • Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus.
    Edmund Burke

  • Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in dem einen begraben die Väter ihre Söhne, in dem anderen die Söhne ihre Väter.
    Herodot

  • Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.
    Horaz

  • Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten. Es sind keine sympathischen Leute.
    Kurt Tucholsky

  • Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen).
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Denn ich halte davor, der Dichter soll seine Umrisse auf ein weitläufig gewobenes Zeug aufreißen, damit der Musikus vollkommenen Raum habe, seine Stickerei mit großer Freiheit und mit starken oder feinen Fäden, wie es ihm gutdünkt, auszuführen. Der Operntext soll ein Karton sein, kein fertiges Bild.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes.
    Friedrich Schiller

  • Die Brücke zwischen der Physik im weitesten Sinne und der naturwissenschaftlichen Psychologie bilden eben dieselben Elemente, welche je nach dem untersuchten Zusammenhang physische oder psychische Objecte sind.
    Ernst Mach

  • Nun fahre ich hin ins Paradies!
    Jakob Böhme

  • Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben.
    John Henry Newman

  • Zur inneren Freiheit werden zwei Stücke gefordert: seiner selbst in einem gegebenen Fall Meister und über sich selbst Herr zu sein, d.i. seine Affekte zu zähmen und seine Leidenschaften zu beherrschen.
    Immanuel Kant

  • Seh’n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so ’nen Charakter, so ’ne Struktur. — Aber mit der Natur ist’s was ander’s, sehen Sie, mit der Natur (er kracht mit den Fingern), das ist so was, wie soll ich doch sagen — zum Beispiel —
    Georg Büchner

  • Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.
    Georg Büchner

  • Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.
    Arthur Schopenhauer

  • Sie sehen also, [[[Jean-Jacques Rousseau]]] ist eine Komposition aus Launen, Affektiertheit, Boshaftigkeit, Selbstgefälligkeit und Unruhe mit einer winzigen, wenn überhaupt vorhandenen Beimischung von Wahnsinn. [...] Die oben genannten, vorherrschenden Qualitäten zusammen mit Undankbarkeit, Grausamkeit und Lügerei, und der von mir nicht extra zuerwähnenden Redegewandtheit und Erfindungsgabe, formen die gesamte geistige Verfassung.
    David Hume

  • Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen; er wird dieses nur, wenn seine Vernunft sich bis zu den Begriffen der Pflicht und des Gesetzes erhebt.
    Immanuel Kant

  • Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit.
    Sully Prudhomme

  • Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen.
    Anastasius Grün

  • Die Astrophysik hat unsere Weltanschauung im großartigsten Maßstabe erweitert, indem sie uns im unendlichen Weltraum Millionen von kreisenden Weltkörpern nachgewisen hat, größer als unsere Erde, und gleich dieser in beständiger Umbildung begriffen, in einem ewigen Wechsel von "Werden und Vergehen".
    Ernst Haeckel

  • Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England.
    Oscar Wilde

  • Jede Seele, die sich rettet, rettet auch ihren Leib.
    Charles Péguy

  • Wir werden, so weit die praktische Vernunft uns zu führen das Recht hat, Handlungen nicht darum für verbindlich halten, weil sie Gebote Gottes sind, sondern sie darum als göttliche Gebote ansehen, weil wir dazu innerlich verbindlich sind.
    Immanuel Kant

  • Das Vertrauen erhebt die Seele.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.
    Friedrich Schiller

  • Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen.
    Ricarda Huch

  • Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • In einem Nu von der Dauer eines Wimpernschlages lebte jedes Muster ihres vergangenen Lebens wieder auf, aber nicht im zeitlichen Nacheinander, sondern als Teil eines großen Synchronismus.
    Thomas De Quincey

  • Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb.
    Benvenuto Cellini

  • Wer noch nicht bis zur klaren Einsicht gekommen ist, dass es eine Grösse noch ganz ausserhalb seiner eigenen Sphäre geben könne, für die ihm der Sinn durchaus fehle; wer nicht wenigstens dunkle Vermuthungen hat, nach welcher Weltgegend des menschlichen Geistes hin diese Grösse ungefähr gelegen seyn möge: der ist in seiner eignen Sphäre entweder ohne Genie, oder noch nicht bis zum Klassischen gebildet.
    Friedrich Schlegel

  • Andere Menschen sind ziemlich schrecklich. Die einzige Gesellschaft, in der man es aushalten kann, ist man selbst.
    Oscar Wilde

  • Die Welt wird schöner mit jedem Tag, // Man weiß nicht, was noch werden mag, // Das Blühen will nicht enden.
    Ludwig Uhland

  • Uns etwas verbieten heißt uns danach lüstern machen.
    Michel de Montaigne

  • Die Fische müssen schwimmen.
    Petron

  • Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde.
    Thomas von Aquin

  • Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste.
    August Julius Langbehn

  • Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge für schwierig hält.
    John Churton Collins

  • Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.
    Mark Twain

  • Wir müssen wissen, wir werden wissen.
    David Hilbert

  • Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen.
    Jakob Lorber

  • Lieber tot als Sklave.
    Detlev von Liliencron



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