Zufällige Zitate

  • Denn die Religion, wenn sie uns nicht mehr verbrennen kann, kommt sie bei uns betteln.
    Heinrich Heine

  • Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlichen, kleinen, größern und großen Widerwärtigkeiten, mit seinen getäuschten Hoffnungen und seinen alle Berechnung vereitelnden Unfällen, trägt so deutlich das Gepräge von etwas, das uns verleidet werden soll, daß es schwer zu begreifen ist, wie man dies hat verkennen können und sich überreden lassen, es sei da, um dankbar genossen zu werden, und der Mensch, um glücklich zu seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • Auch für den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu übernehmen, viel zu lernen.
    Sophokles

  • Wer den Frieden wünscht, bereite den Krieg vor.
    Vegetius

  • Leutselig macht das Missgeschick.
    Friedrich Schiller

  • Das ist kein Ereignis, sondern bloß eine Neuigkeit.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Komm! ins Offene, Freund!
    Friedrich Hölderlin

  • Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.
    Friedrich Nietzsche

  • Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit.
    Karl Marx

  • Es gibt schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner.
    Benjamin Franklin

  • Es ist leichter, draußen zu bleiben als auszusteigen.
    Mark Twain

  • Du kannst t h u n was du w i l l s t: aber du kannst, in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens, nur ein Bestimmtes w o l l e n und schlechterdings nicht Anderes, als dieses Eine.
    Arthur Schopenhauer

  • Lasset uns des flücht'gen Tags genießen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!
    Adelbert von Chamisso

  • Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.
    Emil Gött

  • Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.
    Alfred Delp

  • Was kunstvoll ist, erfordert Fleiß, Mühe und Arbeit, bis es aufgefaßt und erlernt ist.
    Albrecht Dürer

  • Du hast, unter dem Deckmantel der Erziehung, ein Verbrechen an mir begangen.
    Walter Hasenclever

  • Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges.
    Gustav Schmoller

  • Gewöhnlich hält man nichts von geringerem Werth als Sprüche; wie bald, denkt man, ist ein Spruch gesagt!
    Johann Gottfried Herder

  • Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; manchmal verzeihen sie ihnen.
    Oscar Wilde

  • Ein jeder Schritt, den wir zu dieser Stunde nach einem unbestimmten Ziele machen, ist für uns belangreicher, als die tausend Meilen, die wir dereinst zu einem glänzenden, aber verjährten Siege machten.
    Maurice Maeterlinck

  • Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit." - "Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit.
    Eckhart von Hochheim

  • Aber „die Menschheit” hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. „Die Menschheit” ist ein leeres Wort.
    Oswald Spengler

  • Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'!
    Carl Spitzweg

  • Man kann also zwar richtig sagen: daß die Sinne nicht irren, aber nicht darum, weil sie jederzeit richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht urteilen.
    Immanuel Kant

  • Jahrzehntelang bildet die oppositionelle Kritik nur das Sicherheitsventil für die Massenunzufriedenheit und eine Bedingung für die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaftsordnung:...
    Leo Trotzki

  • Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!
    Heinrich von Kleist

  • O, es ist schrecklich, wie der arme Mensch sich täuschen kann.
    Ludwig Harms

  • Ich weiß, daß ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daß ich unzugänglich für jede Freude wäre, noch ein Tier, daß ich mich an sinnlichen Genüssen erfreute. Es bleibt also übrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen.
    Synesios von Kyrene

  • Ich glaube, dass die Beobachtungsgabe vieler sehr junger Kinder wegen ihrer Nähe und Genauigkeit etwas sehr Wunderbares ist. Wahrhaftig denke ich, dass man von den meisten Erwachsenen, die in dieser Hinsicht bemerkenswert sind, weniger sagen kann, dass sie diese Fähigkeit erworben, als vielmehr, dass sie sie nicht verloren haben.
    Charles Dickens

  • Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
    Seneca d.J.

  • Das Drama ist der Wunsch eines Jahrhunderts, in dem die Politik ein unaufhörliches Mimodrama ist.
    Honoré de Balzac

  • Bist arm und bloß, Philosophie, so sagt der auf verächtlichen Gewinn bedachte Pöbel.
    Francesco Petrarca

  • Was Arzneien nicht heilen, heilt das Messer; was das Messer nicht heilt, heilt (das) Brennen; was aber das Brennen nicht heilt, das muß als unheilbar angesehen werden.
    Hippokrates von Kós

  • Das socialistische Problem ist freilich kein deutsches; es ist ein menschliches.
    Moses Hess

  • Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen;
    Alexander von Humboldt

  • Reichtum und Schnelligkeit ist, was die Welt bewundert und wonach jeder strebt, Eisenbahnen, Schnellposten, Dampfschiffe und alle mögliche Fazilitäten der Kommunikation sind es, worauf die gebildete Welt ausgeht, sich zu überbieten, zu überbilden und dadurch in der Mittelmäßigkeit zu verharren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.
    Friedrich Schiller

  • Ich will der Todfeind dieser bürgerlichen Gesellschaft und Staatsordnung bleiben, um sie in ihren Existenzbedingungen zu untergraben, und sie, wenn ich kann, beseitigen.
    August Bebel

  • Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben.
    Menandros



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