Zufällige Zitate

  • Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden.
    Andreas Gryphius

  • Erzbischof von Canterbury John Tillotson verstarb am 22. November 1694!
    Maria II. von England

  • Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest.
    Giacomo Casanova

  • Die Liebe [...] lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten, und wer sich eines Frauenherzens dauernd versichern will, der muß immer neu darum werben, der muß die Reihe der Aufmerksamkeiten allstündlich wie einen Rosenkranz abbeten. Und ist er fertig damit, so muß er von neuem anfangen. Immer dasein, immer sich betätigen, darauf kommt es an.
    Theodor Fontane

  • Ein Gefühl, das wir nicht erlebt haben, können wir in einem anderen nicht wiederfinden.
    Wilhelm Dilthey

  • Diplom: Amtlicher Ausweis für Studienabschluss. Beweist gar nichts.
    Gustave Flaubert

  • Wenn einer die Illusion bekämpft, so ist das das sicherste Zeichen seines unvollkommenden und unzureichenden Wissen - eben ein Zeichen dafür, dass er einer Illusion zum Opfer gefallen ist.
    Giacomo Leopardi

  • nur durch Kampf gewinnt man Siege.
    Friedrich von Bodenstedt

  • Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen.
    Johann Christoph Gottsched

  • Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal.
    Homer

  • Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
    Friedrich Schiller

  • Die Welt is kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.
    Friedrich Schlegel

  • Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.
    Francis Bacon

  • Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plötzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates.
    Martial

  • Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Daß das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann,
    Leopold von Sacher-Masoch

  • Die Menschen wählen sich jene Dinge als Erlöser, die ihrer eigenen Entwicklungstufe entsprechen und die sie begreifen können.
    Sri Yukteswar

  • Jede große Reform hat nicht darin bestanden, etwas Neues zu tun, sondern etwas Altes abzuschaffen.
    Henry Thomas Buckle

  • Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läßt allen Dingen ihre Ordnung.
    Heinrich Seuse

  • Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute.
    Johannes Scherr

  • Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab.
    Erich Mühsam

  • Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie?
    Franz Kafka

  • Rede dir ein, du liebst, wo du flüchtig begehrst. Glaub es dann selbst... Aufrichtig liebt, wem's gelang, sich selbst in Feuer zu sprechen.
    Ovid

  • Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Krise besteht gerade in der Tatsache, dass das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann: in diesem Interregnum kommt es zu den unterschiedlichsten Krankheitserscheinungen.
    Antonio Gramsci

  • Reptilien sind abstoßend wegen ihres kalten Körpers, ihrer bleichen Farbe, ihres Knorpelskeletts, ihrer schmutzigen Haut, ihres bedrohlichen Aussehens, ihrer berechnenden Augen, ihres widerwärtigen Geruchs, ihrer rauen Stimme, ihrer verwahrlosten Behausung und ihres entsetzlichen Giftes; weshalb ihr Schöpfer seine Macht auch nicht dazu benutzte, viele von ihnen zu erschaffen.
    Carl von Linné

  • Es ist im Allgemeinen eine riskante Sache, Jungen zu befehlen, etwas nicht zu tun, es eröffnet ihnen das Abenteuer, etwas gegen die Befehle zu tun.
    Robert Baden-Powell

  • Wir haben keine inneren Stimmen mehr, wir wissen heute zu viel, der Verstand tyrannisiert unser Leben.
    Robert Musil

  • Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...].
    Oswald Spengler

  • Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche
    Arthur Schopenhauer

  • Alles wirkliche Dichten und Denken nämlich ist gewissermaaßen ein Versuch, den kleinen Leuten einen großen Kopf aufzusetzen: kein Wunder, daß er nicht gleich gelingt.
    Arthur Schopenhauer

  • Man sagt von den Blättern eines Baumes, daß deren kaum zwei vollkommen gleich befunden werden, und so möchten sich auch unter tausend Menschen kaum zwei finden, die in ihrer Gesinnungs- und Denkungsweise vollkommen harmoniren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.
    Voltaire

  • O Romeo, Romeo, warum bist du Romeo? Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen; oder willst du nicht, so schwöre mir nur deine Liebe, und ich will keine Capulet mehr sein.
    William Shakespeare

  • Wenn sich mir jemand in den Weg stellt, zünd ich mir eine Zigarette an und blas' ihn einfach um!
    Falco

  • So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann, und wir dürfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht.
    Otto von Bismarck

  • Seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Wenn der Stimmzettel gesprochen hat, so hat die höchste Instanz gesprochen.
    Victor Hugo

  • Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß // Erfolgt der allerschönste Preis; // Dass sich das Werk vollende, // Genügt ein Geist für tausend Hände.
    Johann Wolfgang von Goethe



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