Zufällige Zitate

  • Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.
    Francis Bacon

  • Die alte Ordnung, die heute noch genau so besteht wie damals, nahm und gab dem Deutschen: sie nahm ihm die persönliche Freiheit, und sie gab ihm Gewalt über andere.
    Kurt Tucholsky

  • Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.
    François de La Rochefoucauld

  • DER GLEICHE Strom des Lebens, // der Tag und Nacht durch meine Adern // fließt, fließt durch die Welt und tanzt in // rhythmischen Maßen." [MLG]
    Rabindranath Tagore

  • Spiele, lächle, denke an mich, bete für mich. [..] Das Leben bedeutet all das, was es bisher bedeutete. Es ist das gleiche wie es immer war. Da ist eine absolute und ununterbrochene Kontinuität. [..] Alles ist gut. Nichts ist beschädigt, nichts ist verloren. Ein kurzer Moment und alles wird so sein wie es vorher war.
    Henry Scott Holland

  • Gut gebrüllt, Löwe!
    William Shakespeare

  • Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Wenn wir alle Fremdwörter auch die eingewurzelten [...] wegließen so bliebe vieles leere ungesagt
    Stefan George

  • Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag.
    John Greenleaf Whittier

  • Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den Meisten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig.
    Kurt Tucholsky

  • Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, dass die Französin es täte - dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlass, sich zu entrüsten.
    Kurt Tucholsky

  • Wohin, wohin, Verruchte, stürmet ihr?
    Horaz

  • Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.
    Friedrich Hebbel

  • Unter allen Bemühungen des Forstwirths ist wohl keine wichtiger und verdienstlicher, als die Nachzucht des Holzes, oder die Erziehung junger Wälder, weil dadurch die jährliche Holzabgabe wieder ersezt, und dem Wald eine ewige Dauer verschaft werden muss.
    Georg Ludwig Hartig

  • Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.
    Friedrich Schiller

  • Voltaire sagte, der Himmel habe uns zum Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens zwei Dinge gegeben: die Hoffnung und den Schlaf. Er hätte noch das Lachen dazu rechnen können; […].
    Immanuel Kant

  • Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her, // Wie Wellenschaum.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • O, sie sind pfiffig, so lang sie es nur mit dem Kopf zu tun haben; aber sobald sie mit dem Herzen anbinden, werden die Böswichter dumm.
    Friedrich Schiller

  • Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet.
    Molière

  • Überall im Leben ist ein steter Wechsel von Schatten und Licht, und jedes Übel bringt uns neue Anwartschaft auf Gutes; wer diesem Guten entgegenkommt, der genießt schon im vorhinein die Zinsen eines noch nicht fälligen Kapitals.
    Peter Rosegger

  • Ich bin nicht nur überzeugt, dass das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muss man anfangen, davon zu reden. Die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird!
    Robert Musil

  • Andere Menschen sind ziemlich schrecklich. Die einzige Gesellschaft, in der man es aushalten kann, ist man selbst.
    Oscar Wilde

  • Frauen - Mögt ihr euch zu ihren Füssen, zu ihren Knien begeben... niemals jedoch verfangt euch in ihren Händen.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Das Volk, das im Finstern wandelt, hat ein großes Licht gesehen.
    Jesaja

  • Wenn unser großer Mathematiker
    David Hilbert

  • Das Unmögliche wird zuweilen geglaubt, das Unwahrscheinliche niemals.
    Oscar Wilde

  • Genieße was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genießen, im Genuß zu sparen weiß.
    Lukian von Samosata

  • Wissen ist Macht - Macht ist Wissen.
    Wilhelm Liebknecht

  • Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg.
    Kurt Tucholsky

  • Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
    Georg Herwegh

  • Die Tugend, die immer gehütet werden muß, ist kaum der Schildwache werth.
    Oliver Goldsmith

  • Der Mittelweg ist oft doppeltgefährlich.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Und was // Ist Zufall anders, als der rohe Stein, // Der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - zum Zwecke // Muß ihn der Mensch gestalten.
    Friedrich Schiller

  • Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben.
    Vincent van Gogh

  • Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.
    Johann Gottfried Herder

  • Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ihn beibehalten aus gesteigertem Vergnügen an der Überwindung von Schwierigkeiten. In der dramatischen Kunst heute noch an ihm festzuhalten, ist ein Überrest von Barbarei. Ein Beispiel: die Dienstordnung für Kavallerie, in Verse gesetzt von De Bonnay.
    Stendhal

  • Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.
    Susette Gontard

  • Die Urzelle der geschichtlichen Welt ist das Erlebnis.
    Wilhelm Dilthey



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