Zufällige Zitate
Langes Flehen ziemt sich nicht, wenn wir Gerechtes bitten.
– SophoklesAlle für Einen, Einer für alle.
– Alexandre Dumas d.Ä.I. Die absolute, wahre und mathematische Zeit verfließt an sich und vermöge ihrer Natur gleichförmig und ohne Beziehung auf irgendeinen äußeren Gegenstand. [...] II. Der absolute Raum bleibt vermöge seiner Natur und ohne Beziehung auf einen äußeren Gegenstand stets gleich und unbeweglich.
– Isaac NewtonKeines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt.
– Hartmann von AueIm Krieg sind alle Väter Soldat.
– Wolfgang BorchertDas Volk steht auf, der Sturm bricht los.
– Theodor KörnerGlücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder läßt ihn gleichgültig.
– Johann Wolfgang von GoetheIch kam, sah und siegte.
– Gaius Julius CaesarHaschen nach Wohlwollen
– BoëthiusDie Wissenschaften zerstören sich auf doppelte Weise selbst: Durch die Breite, in die sie gehen, und durch die Tiefe, in die sie sich versenken.
– Johann Wolfgang von GoetheDer Ehrgeiz ist für die Seele, was der Hunger für den Leib ist.
– Ludwig BörneSiege werden bald erfochten; ihre Erfolge zu befestigen, das ist schwer.
– Leopold von RankeGleichgültigkeit ist die Rache der Welt an den Mittelmäßigen.
– Oscar WildeGott und die Menschheit haben ihre Sache auf Nichts gestellt, auf nichts als auf Sich. Stelle Ich denn meine Sache gleichfalls auf
– Max StirnerUnter Bush hat der Militarismus seinen Höhepunkt erreicht. Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen - und das zeigen wir auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis alle Zähne draußen sind.
– Martin Luther King III.Die Mittelmäßigkeit wägt immer richtig, nur ihre Maße sind falsch.
– Moritz HeimannDu bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.
– Franz KafkaDas Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die Schöpfung draus und alle Weisheit wissen.
– Daniel Czepko von ReigersfeldAlle Dichter sind verrückt.
– Robert BurtonNimmer weiß das Licht zu schätzen, // Wer das Dunkel stets vermied.
– Ferdinand von SaarIch glaube, es muß jetzt schon von allen Seiten klar sein: Der Judenstaat ist ein Weltbedürfnis! Und darum wird er entstehen - mit Ihnen, meine Herren, oder gegen Sie!
– Theodor HerzlMißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!
– Theodor HaeckerIm Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland
– Jeremias GotthelfZu wünschen bleibt, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohne.
– Juvenal[...] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.
– Georg BüchnerUm Gott erlangen zu können, bedarf es gewisser günstiger Bedingungen: der Gesellschaft von Heiligen, Unterscheidungsvermögens und den Segen eines echten Lehrers
– RamakrishnaUnd wie der Dichter eher ist als der Kritiker, so müssen wir auch vieles sehen, lesen und hören, ehe wir uns einfallen lassen wollen zu urteilen.
– Johann Wolfgang von GoetheKeine noch so große Macht kann Menschen zwingen, ihre Meinung zu ändern.
– Benjamin FranklinDie Handlung des Nachdenkens, und der durch die Vernunft aufgeklärten Vorstellung ist ein mühsamer Zustand, darein die Seele sich nicht ohne Widerstand setzen kann, und aus welchem sie, durch einen natürlichen Hang der körperlichen Maschine, alsbald in den leidenen Zustand zurückfällt, da die sämtlichen [gemeint war: sinnlichen] Reizungen alle ihre Handlungen bestimmen und regieren.
– Immanuel KantWenn ich schon mal zu früh sterben sollte, dann wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.
– FalcoHypothesen sind Netze, nur der wird fangen, der auswirft.
– NovalisFühre dein Geschäft, oder es wird dich führen.
– Benjamin FranklinSchicksalsschläge lassen sich ertragen - sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden - darin liegt der Schmerz des Lebens.
– Oscar WildeWer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspießen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger büßen.
– Pierre de RonsardDie Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
– Thomas von Aquin