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Zufällige Zitate

  • Lern zu arbeiten und zu warten.
    Henry Wadsworth Longfellow

  • Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Für Alles werde Alles frisch gewagt.
    Friedrich Schiller

  • Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen.
    Karl Marx

  • Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so würde mancher nüchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen.
    Philipp Matthäus Hahn

  • Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht.
    Xerxes I.

  • Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht zwischen den Kindern, sie vervielfältigt sich.
    Maria Theresia

  • Was prinzipiell das Richtige, ist stets auch praktisch das Beste. Prinzipientreue ist die beste Politik.
    Wilhelm Liebknecht

  • Ich bestreite, dass die Frauen etwas von Gefühlen verstehen. Sie nehmen sie stets nur persönlich und relativ wahr. Sie sind die härtesten und grausamsten aller Lebewesen.
    Gustave Flaubert

  • Der Abgrund, der geschaffen ist, leitet in sich den ungeschaffenen Abgrund, und die zwei Abgründe werden ein einig Eins, ein lauteres göttliches Wesen, dann hat sich der Geist in Gottes Geist verloren, in dem grundlosen Meere ist er ertrunken.
    Johannes Tauler

  • Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort.
    Wilhelm Müller

  • Mein Wollen und mein Gewissen ist rein; Unzulänglichkeiten und die Nöte dieses Krieges, die Furchtbarkeit seiner Verhältnisse gehen mir zutiefst zu Herzen. Ich selbst bin bereit, für jedes Schicksal, das die Vorsehung mir auferlegt, einzutreten, wie es mein gefallener Sohn tat.
    Fritz Sauckel

  • O der Einfall // war kindisch, aber göttlich schön.
    Friedrich Schiller

  • Ich habe nie daran gezweifelt, daß sie alle mit Wasser kochen; aber eine solche nüchterne, einfältige Wassersuppe, in der auch nicht ein einziges Fettauge zu spüren ist, überrascht mich. [...] Kein Mensch, selbst der böswilligste Zweifler von Demokrat, glaubt es, was für eine Scharlatanerie und Wichtigthuerei in dieser Diplomatie steckt.
    Otto von Bismarck

  • Die Freundschaft ist ein Kapital, von dem die Zinsen niemals verloren gehen.
    Johann Georg Hamann

  • Die wahre Weisheit ist die Begleiterin der Einfalt.
    Immanuel Kant

  • Lass mein Leben nicht vergeblich gewesen sein.
    Tycho Brahe

  • Freiheit ist eine Summe mikroskopischer Unfreiheiten.
    Peter Hille

  • Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust.
    Plutarch

  • Der Fanatismus ist gerade bei den Gebildeten zu Hause.
    Max Stirner

  • Alle, die in Schönheit gehn, // werden in Schönheit auferstehn.
    Rainer Maria Rilke

  • Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!
    Winston Churchill

  • Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte.
    Honoré de Balzac

  • Die Ehrfurcht vor dem "universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit [...] hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet.
    Mahatma Gandhi

  • Die Tierfabel gehört eigentlich dem Geiste, dem Gemüt, den sittlichen Kräften, indessen sie uns eine gewisse derbe Sinnlichkeit vorspiegelt. Den verschiedenen Charakteren, die sich im Tierreich aussprechen, borgt sie Intelligenz, die den Menschen auszeichnet, mit allen ihren Vorteilen: dem Bewußtsein, dem Entschluß, der Folge, und wir finden es wahrscheinlich, weil kein Tier aus seiner beschränkten, bestimmten Art herausgeht und deshalb immer zweckmäßig zu handeln scheint.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Gar keinen, wie die deutsche Literatur.
    Ludwig Börne

  • Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden.
    Gottfried von Straßburg

  • Dich, liebste Freundin, anzusehen, genügt mir, um glücklich zu sein.
    Mönch von Salzburg

  • Das Dasein ist köstlich, man muß nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.
    Peter Rosegger

  • Ich weiß, daß ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daß ich unzugänglich für jede Freude wäre, noch ein Tier, daß ich mich an sinnlichen Genüssen erfreute. Es bleibt also übrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen.
    Synesios von Kyrene

  • Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
    Kurt Tucholsky

  • Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.
    Friedrich Schiller

  • Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht.
    Andreas Gryphius

  • Verfolgung der Andersdenkenden ist überall das Monopol der Geistlichkeit.
    Heinrich Heine

  • Das Gesez hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre. Das Gesez hat noch keinen großen Mann gebildet, aber die Freyheit brütet Koloße und Extremitäten aus.
    Friedrich Schiller

  • Die Liebe schneidet ins lebendige Fleisch.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dem Stärksten.
    Alexander der Große

  • Unwissenheit schadet sehr, Wissen genügt nicht.
    Johann Albrecht Bengel

  • Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet Vergnügen.
    Mönch von Salzburg



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