Zufällige Zitate

  • Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, würde die Erde bald eine Wüste sein.
    Pietro Metastasio

  • Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch.
    Novalis

  • Genoß der Jüngling ein Vergnügen, // So war er dankbar und verschwiegen.
    Friedrich von Hagedorn

  • Naturnotwendig will der Mensch das Gute.
    Thomas von Aquin

  • Ein dick aufgetragener Vaterstolz hat mir immer den Wunsch eingegeben, daß der Kerl wenigstens die Schmerzen der Zeugung verspürt hätte.
    Karl Kraus

  • Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!
    Adolph Freiherr Knigge

  • Halte dir einen tüchtigen Feind! Er wird dir ein Sporn sein, dich zu tummeln.
    Karl Gutzkow

  • Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei.
    Freidank

  • Man muss hart arbeiten, um zu regieren.
    Ludwig XIV. von Frankreich

  • Mein Lord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben.
    Maria II. von England

  • Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.
    Novalis

  • Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war.
    Heinrich von Kleist

  • Der Rest ist Schweigen.
    William Shakespeare

  • Eure »Ordnung« ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon »rasselnd wieder in die Höh' richten« und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: »Ich war, ich bin, ich werde sein!«
    Rosa Luxemburg

  • Wenn Sie es nicht packen/durchstehen, dann müssen Sie gehen (die Einheit verlassen) und unter die Ministranten gehen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, dies ist bei mir die Devise".
    Pál Prónay

  • Ricardo bietet uns die höchste geistige Leistung, unerreichbar für schwächere Geister, eine hypothetische Welt außerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben.
    John Maynard Keynes

  • Wahre Kunst bleibt unvergänglich u der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes
    Ludwig van Beethoven

  • Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.
    Albert Einstein

  • Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Keines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt.
    Hartmann von Aue

  • ... gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.
    Wilhelm von Humboldt

  • Vor dem Heiraten hütet er [E.K.] sich, trotzdem er schon vierunddreißig Jahre alt ist, denn die Amerikanerinnen heiraten oft nur, um sich scheiden zu lassen, was für sie sehr einfach, für den Mann aber sehr teuer ist.
    Franz Kafka

  • Unter den sieben Todsünden ist der Neid die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht.
    Joseph Epstein

  • Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.
    Erasmus von Rotterdam

  • Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen.
    Karl II. von England

  • Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wo Liebe, wo Mitgefühl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes.
    Rudolf Steiner

  • O Jahrhundert! O Wissenschaften: Es ist eine Lust, zu leben.
    Ulrich von Hutten

  • Wo die Nothwehr aufhört, fängt der Mord an; ich sehe keinen Grund, der uns länger zum Tödten zwänge.
    Georg Büchner

  • Der Antisemitismus, der in der großen Menge etwas Starkes und Unbewußtes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn für eine dem Judencharakter nützliche Bewegung. Er ist die Erziehung einer Gruppe durch die Massen und wird vielleicht zu ihrer Aufsaugung führen.
    Theodor Herzl

  • Ohne Freundschaft ist das Leben nichts.
    Cicero

  • Kein Sieger glaubt an den Zufall.
    Friedrich Nietzsche

  • Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen, und wenn der lasterhafte Fürst auch alle Blicke und Mienen und Reden besticht, wenn er auch alle Künste des Leichtsinns und der Üppigkeit herbeiruft, um das häßliche Gespenst vor seinen Augen zu verscheuchen - umsonst! Ihn quält und ängstigt sein Gewissen wie den Geringsten seiner Untertanen.
    Heinrich von Kleist

  • Wenn wir den Namen H. A. Lorentz lesen - was für ein Bild erweckt dieser Name in uns, was sehen wir vor unserem geistigen Auge? Wer auch immer Lorentz persönlich kannte, wird eines sehen: zu allererst sind es seine Augen! […] sie leuchten ewig jung, sind voller Heiterkeit und wohlwollender Weisheit und mit liebendem Verständnis - und all dies mit einem Lächeln, dass die liebenswerte Ironie plötzlich einer Übertreibung jedweder Art weicht.
    Paul Ehrenfest

  • Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf.
    Karl Marx

  • Halt Maß.
    Thales von Milet

  • Eine neue Kultur zu schaffen bedeutet nicht nur, individuell ›originelle‹ Entdeckungen zu machen, es bedeutet auch und besonders, bereits entdeckte Wahrheiten kritisch zu verbreiten, sie sozusagen zu ›vergesellschaften‹ und sie dadurch Basis vitaler Handlungen, Element der Koordination und der intellektuellen und moralischen Ordnung werden zu lassen.
    Antonio Gramsci

  • Da liegst du nun im Sonnenglanz, // Schön wie ich je dich sah, // In deiner Berge grünem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da
    Karl Gerok

  • Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der Wüste des Vergessens.
    Gerhard Roth

  • Hol' mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik ich hier, und schreibe nicht weiter!
    Gerhard Schröder



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