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Zufällige Zitate

  • Einige deutsche Wörter sind so lang, dass sie eine Perspektive haben.
    Mark Twain

  • Der Künstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich an einer Kette; er richtet sich nach dem Zeiger des Universums, weiß darum immer was die Urkuckucksuhr geschlagen.
    Else Lasker-Schüler

  • Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet.
    Homer

  • Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!
    Max Planck

  • Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
    (Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.
    Michel de Montaigne

  • Der gesunde Menschenverstand ist nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.
    Albert Einstein

  • Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle Mönche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er.
    Voltaire

  • Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!
    Apuleius

  • Unter [...] Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es - gar nicht »erzogen« wird.
    Peter Rosegger

  • Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.
    Peter Rosegger

  • Das Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen.
    Oscar Wilde

  • Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?
    Marie Antoinette

  • Es ist gar nichts… es ist gar nichts…
    Franz Ferdinand von Österreich

  • Wo die Not drängt, da wird Tollkühnheit zur Klugheit.
    Niccolò Machiavelli

  • Ach, was schießt Ihr schlecht!
    Andreas Hofer

  • Was bin ich denn gegen das All?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nie soll man über sich selbst sprechen. Entweder lobt man sich, was Eitelkeit ist - oder tadelt sich, was Kleinmut ist.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt.
    Ibn Arabi

  • Wer nach seinem Gewissen lebt, der ist kein Knecht, der befiehlt sich selbst und gehorcht sich selbst; der lebt wirklich menschlich.
    Johann Geiler von Kaysersberg

  • Ich weiß einen, einen höchsten Freund Gottes, der ist alle seine Tage ein Ackermann gewesen, mehr als vierzig Jahre und ist es noch. Und er fragte einst unsern Herrn, ob er wollte, dass er sich dessen begebe und in die Kirche sitzen ginge. Da sprach er: nein, er solle das nicht tun; er solle sein Brot mit seinem Schweiße gewinnen, seinem [Christi] edlen teuren Blut zu Ehren.
    Johannes Tauler

  • ...hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.
    Joseph von Eichendorff

  • O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut der Liebessonne kennt;/ Wer einen ganzen Tag ohn Liebe hingebracht,/ Tut recht, wenn jenen Tag er ’nen verlornen nennt.
    Omar Khayyam

  • Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann.
    Freidank

  • Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht.
    Peter Paul Rubens

  • Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.
    Novalis

  • Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn die Leute mir zustimmen, habe ich immer das Gefühl, ich muss mich irren.
    Oscar Wilde

  • Den Eintagsfliegen gleichen meine Küsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn über dich wie Pflüg und Wagen hin.
    Charles Baudelaire

  • Die Barberei kommt wieder, trotz Eisenbahnen, elektrischen Drähten und Luftballons.
    Arthur Schopenhauer

  • Gar keinen, wie die deutsche Literatur.
    Ludwig Börne

  • Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.
    Sophie Mereau

  • O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!
    Friedrich Schiller

  • Menschliche Geschichte im Zeitalter der hohen Kulturen ist die Geschichte politischer Mächte. Die Form dieser Geschichte ist der Krieg. Auch der Friede gehört dazu. Er ist die Fortsetzung des Krieges mit andern Mitteln: der Versuch des Besiegten, die Folgen des Krieges in der Form von Verträgen abzuschütteln, der Versuch des Siegers, sie festzuhalten.
    Oswald Spengler

  • Möchte Walhalla förderlich sein der Erstarkung und der Vermehrung deutschen Sinnes! Möchten alle Deutschen, welchen Stammes sie auch seien, immer fühlen, dass sie ein gemeinsames Vaterland haben, ein Vaterland auf das sie stolz sein können, und jeder trage bei, soviel er vermag, zu dessen Verherrlichung.
    Ludwig I. von Bayern

  • Unter den Dichtern unserer Zeit ist Göthe der objektivste, Bryon der subjektivste.
    Arthur Schopenhauer

  • Handelt einer mit Honig, er leckt zuweilen die Finger.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ehe das Proletariat seine Siege auf Barrikaden und in Schlachtlinien erficht, kündet es die Ankunft seiner Herrschaft durch eine Reihe intellektueller Siege an.
    Karl Marx

  • Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du so unvollkommen bist!
    Friedrich Rückert

  • Du hast, unter dem Deckmantel der Erziehung, ein Verbrechen an mir begangen.
    Walter Hasenclever



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