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Zufällige Zitate

  • Die wahre Politik kann also keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral gehuldigt zu haben, und ob zwar Politik für sich selbst eine schwere Kunst ist, so ist doch die Vereinigung derselben mit der Moral gar keine Kunst; denn diese haut den Knoten entzwei, den jene nicht aufzulösen vermag, sobald beide einander widerstreiten.
    Immanuel Kant

  • Auf Grabschriften stehen auch die größten Lügen.
    Karl Julius Weber

  • Ich hasse nicht die Könige, sondern den Druck, den sie mit sich führen.
    Theodor Fontane

  • Wer nie sein Brod mit Thränen as, // Wer nie die kummervollen Nächte // Auf seinem Bette weinend sas, // Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Körper ist der Einband des Geistes, das Gesicht der Titel und das Auge der Name des Verfassers.
    Johann Wilhelm Ritter

  • Alles Poetische sollte rhythmisch behandelt werden! Das ist meine Überzeugung, [...]
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems
    Jürgen Becker

  • Der Purist. // Sinnreich bist du, die Sprache von fremden Wörtern zu säubern, // nun so sage doch, Freund, wie man Pedant uns verdeutscht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zwischen Mann und Frau ist keine Freundschaft möglich. Es gibt Leidenschaft, Hass, Liebe, Verehrung, aber keine Freundschaft.
    Oscar Wilde

  • Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.
    Michel de Montaigne

  • Der Mensch ist dazu berufen, in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen, wie es nur von hier aus möglich ist; nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt möglich; nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden, der ihm zugedacht ist.
    Edith Stein

  • Für gewöhnlich ist Gott mit den großen Bataillonen gegen die kleinen.
    Roger de Bussy-Rabutin

  • Nichts ist mächtiger als Gold.
    Ovid

  • Zittre, Du großes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!
    Eduard von Bauernfeld

  • Herr, du weißt, was besser (für mich) ist: Mache es so oder so, wie du willst. Gib mir was du willst, wieviel du willst und wann du willst. […] Stelle mich, wohin du willst und tu mit mir in allem nach deinem Wohlgefallen.
    Thomas von Kempen

  • Ihr müßt tapfere Männer sein, alle Auswege zwischen Sieg und Tod sind versperrt.
    Hannibal Barkas

  • [...] unsere Gesellschaftlichkeit nimmt den Charakter des Eigennutzes an, und wird dadurch sehr leicht das Gegentheil von dem, was sie seyn sollte. Gleichwohl dauert die Gesellschaft fort; es scheint sogar, als ob der gesellschaftliche Eigennutz von der Natur selbst, als das sicherste Mittel zur Erhaltung und Fortbildung der Gesellschaft berechnet worden sey. In Wahrheit, nichts ist unschuldiger als eben dieser Eigennutz, sobald er allgemein ist;
    Friedrich Buchholz

  • Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich bin ein Mensch und meine, dass mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.
    Seneca d.J.

  • Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.
    Ferdinand Freiligrath

  • Hegel hat in den Berliner Jahrbüchern eine Rezension über Hamann geschrieben, die ich in diesen Tagen lese und wieder lese und die ich sehr loben muss. Hegels Urteile als Kritiker sind immer gut gewesen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Du sprichst ein großes Wort gelassen aus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht
    Emanuel Schikaneder

  • Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.
    Sophie Mereau

  • Über viele Jahre unter großen Kosten reiste ich durch viele Länder, sah die hohen Berge, die Ozeane. Nur was ich nicht sah, war der glitzernde Tautropfen im Gras gleich vor meiner Tür.
    Rabindranath Tagore

  • Hunderte von amerikanischen Vermögen datieren aus dem amerikanischen Bürgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen Vermögen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daß Kriege ein gutes Geschäft für diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut.
    Henry Ford

  • Unbildung ist eine Last. - Bruno Snell:
    Thales von Milet

  • Jede Stufe der Bildung fängt mit Kindheit an. Daher ist der am meisten gebildete, irdische Mensch dem Kinde so ähnlich.
    Novalis

  • So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.
    Heinrich Heine

  • Errötend folgt er ihren Spuren.
    Friedrich Schiller

  • Der Krieg ist die höchste Steigerung menschlicher Leistung, er ist die natürliche, letzte Entwicklungsstufe in der Geschichte der Menschheit.
    Hans von Seeckt

  • Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.
    Voltaire

  • Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.
    Mark Twain

  • Unser Unterricht besteht ja darin, uns das Fragen abzugewöhnen, durch Antworten, mit denen wir nichts anfangen können.
    Hermann Bahr

  • Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
    Thomas von Aquin

  • Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt!
    E. T. A. Hoffmann

  • Einige verwechseln Aufgewecktheit mit Scharfsinn; der Unterschied zwischen Aufgewecktheit und Scharfsinn ist derselbe wie zwischen einem Glühwürmchen und dem Blitz.
    Mark Twain

  • Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.
    Oscar Wilde

  • Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig.
    Theodor Fontane

  • Sie sang das alte Entsagungslied, // Das Eiapopeia vom Himmel
    Heinrich Heine



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