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Zufällige Zitate

  • Uns bleibt ein Erdenrest // Zu tragen peinlich, // Und wär er von Asbest
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was? du suchst? du möchtest dich verzehnfachen, verhundertfachen? du suchst Anhänger? - Suche Nullen!
    Friedrich Nietzsche

  • Die Medizin, die Pathologie vor allem, ist die Heimat und Quelle des Materialismus. Und diese Quelle kann leider nicht durch philosophische Gründe verstopft werden; denn solange noch die Menschen leiden, wenn auch nur Hunger und Durst, und diese Leiden nicht durch idealistische Machtsprüche, durch wunderwirkende Worte, durch kategorische Imperative geheilt werden können, solange werden sie auch, wenn auch wider Wissen und Willen, Materialisten sein.
    Ludwig Feuerbach

  • Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe.
    Edith Stein

  • So hinterbringe man denn dem Herzog von Friedland, daß ich ohne Hoffnung zum Leben darnieder liege, aber fröhlich dahin scheide, da ich weiß, daß dieser unversöhnliche Feind meines Glaubens [Gustav Adolf] an Einem Tage mit mir gefallen ist.
    Gottfried Heinrich zu Pappenheim

  • Es genügt unter Umständen eine
    Max Scheler

  • Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es wird gewiss keine übertriebene Annahme sein, wenn ich behaupte, dass durchschnittlich in jedem Orte Deutschlands und seinem Umkreise ein Sprichwort lebt, das bisher noch nicht durch "Schreibfinger" gegangen und unter eine Druckpresse gekommen ist.
    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […].
    Hermann Bahr

  • Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht so redlich, wäre redlicher.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Grundsatz, nach dem ich entscheide ist: Die Schuld ist immer zweifellos
    Franz Kafka

  • Mut auf dem Schlachtfelde ist bei uns Gemeingut, aber Sie werden nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt. [...]
    Otto von Bismarck

  • Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzosen leiden, doch ihre Weine trinkt er gern.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Idioten und Wahnsinnige erzählen gewöhnlich die Wahrheit.
    Robert Burton

  • Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du so unvollkommen bist!
    Friedrich Rückert

  • Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muß es auch Möglichkeitssinn geben.
    Robert Musil

  • Das Leben wohnt in jedem Sterne: // Er wandelt mit den andern gerne // Die selbsterwählte, reine Bahn, // Im innern Erdenball pulsieren // Die Kräfte, die zur Nacht uns führen // Und wieder zu dem Tag heran.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest.
    Immanuel Kant

  • Soll das Band nicht reißen, - mußt du erst drauf beißen.
    Friedrich Nietzsche

  • Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe.
    Christian Morgenstern

  • Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter.
    Janusz Korczak

  • Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, daß er die Menschen schlechter machen kann.
    Karl Kraus

  • Verzweiflung ist unendlich viel lustvoller als Langeweile.
    Giacomo Leopardi

  • Ich habe als Gouverneur über zehn Jahre mit und unter den Eingeborenen der Samoa-Inseln gelebt und habe Jahre meines Lebens dem Studium der Eingeborenen gewidmet. Bei dem selbstverständlichen Wunsch unserer Regierung, für unser deutsches Vaterland Vorteile aus den Kolonien zu ziehen, habe ich nie vergessen, dass unsere Kolonien die Heimat sind von Menschen, denen wir unseren Schutz versprochen haben, für die wir sorgen müssen.
    Wilhelm Solf

  • Was hier die Wirtschaft spart, zahlt später die Gesellschaft tausendfach zurück.
    Lewis Hine

  • Ich bin demnach, und vielleicht ein Theil meiner Leser mit mir überzeugt, ich bin zugleich erfreut, mich als einen Bürger in einer Welt zu sehen, die nicht besser möglich war.
    Immanuel Kant

  • Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Beym Steigen, beym Sinken der Sonne, beym Schimmer des Mondes ist die Natur in einer raschen, unwillkührlichen Entzückung, in der sie noch freygebiger ist, noch weniger spart, und wie ein Pfau in stolzer Pracht allen Schmuck mit inniger Fraude rauschend aus einanderschlägt.
    Wilhelm Heinrich Wackenroder

  • Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?
    Karl Julius Weber

  • Jedes Schrekbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt.
    Johann Gottlieb Fichte

  • Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen?
    Susette Gontard

  • Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Oder meynen Sie, Prinz, daß Raphael nicht das größte malerische Genie gewesen wäre, wenn er unglücklicher Weise ohne Hände wäre geboren worden? Meynen Sie, Prinz?
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Für den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher kein deutlicheres Symbol als das Geld.
    Georg Simmel

  • Werde welcher du bist erfahren.
    Pindar

  • In den goldnen ew’gen / Sternen hat mein Anker Halt gefunden; / denn die unermessnen Fernen / hat die Liebe überwunden, / die ihn kühn geworfen hat / in die blüh’nde Sternensaat.
    Joseph Hubert Reinkens

  • Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren.
    Winston Churchill

  • Es hört doch jeder nur, was er versteht.
    Johann Wolfgang von Goethe



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