Zufällige Zitate

  • Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.
    Charles Baudelaire

  • Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.
    Karl Friedrich Kretschmann

  • Nie soll man über sich selbst sprechen. Entweder lobt man sich, was Eitelkeit ist - oder tadelt sich, was Kleinmut ist.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Selbst für Nicht-Muslime gibt es kaum etwas Erstaunlicheres als seine Sprache mit dem bemerkenswerten Reichtum ihres klangvollen Stils, die diese einfachen Menschen, die Redegewandtheit so hoch schätzten, zu Begeisterungsstürmen hinriss.
    Paul Casanova

  • ...menschliche Begier hat keine Grenze, // Als die mit fester Hand der Wille steckt.
    Robert Hamerling

  • Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebenszeit mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper durchlaufen können.
    Baruch de Spinoza

  • Die größte Gewalt über einen Mann hat die Frau, die sich ihm zwar versagt, ihn aber in dem Glauben zu erhalten versteht, dass sie seine Liebe erwidere.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • [wie gewöhnlich] das Schlechte sich gern dem Schlechten anschliesst.
    Titus Livius

  • Ein häßliches Kind wird nie soviel Liebe erfahren wie ein wohlgestaltetes; es kann sich also in ihm die Liebe auch nicht sammeln und entfalten.
    Peter Rosegger

  • Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man lebt nur insofern man nach seinen eignen Ideen lebt. Die Grundsätze sind nur Mittel, der Beruf ist Zweck an sich.
    Friedrich Schlegel

  • Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuss zu.
    Friedrich Schiller

  • Wer nicht durch den Schmutz waten kann, wird nie eine Schlacht gewinnen.
    August Julius Langbehn

  • Sie ist ein Pfau in allen Dingen außer der Schönheit.
    Oscar Wilde

  • Ein wenig Weisheit ist schon möglich; aber diese selige Sicherheit fand ich an allen Dingen: dass sie lieber noch auf den Füßen des Zufalls - tanzen.
    Friedrich Nietzsche

  • Es is so ein beruhjendes Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau: mit diese Pachtei kommt se nich.
    Kurt Tucholsky

  • Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte.
    Helmut Thoma

  • Alles freuet sich und hoffet, // Wenn der Frühling sich erneut.
    Friedrich Schiller

  • Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.
    Eugène Delacroix

  • Grausam ists, den Fallenden zu drängen.
    William Shakespeare

  • Man sollte entweder ein Kunstwerk sein, oder eines tragen.
    Oscar Wilde

  • Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen möglichen moralischen, religiösen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen.
    Lenin

  • Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht.
    Franz Werfel

  • Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.
    Franz Grillparzer

  • Auch der müde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens öffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit.
    Georg Forster

  • Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.
    Francis Bacon

  • Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.
    Hildegard von Bingen

  • Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • O Saturn, und Iapetus, und du, o Mutter , was muß ich Unglücklicher leiden, wiewohl ich nichts böses gethan habe!
    Lukian von Samosata

  • Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit
    Isaac Newton

  • Ich wähle meine Freunde nach ihrem hübschen Gesicht, meine Bekannten nach ihrem guten Charakter und meine Feinde nach ihrer starken Intelligenz.
    Oscar Wilde

  • Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
    Plutarch

  • Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen.
    Sebastian Kneipp

  • Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ämtern sich erprobt.
    Sophokles

  • Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.
    Gustave Flaubert

  • Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.
    Karl Marx

  • Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorübergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich.
    Oscar Wilde

  • Und ich habe Deutschland so geliebt.
    Mildred Harnack

  • Wir glauben an ein inneres Leben der Seele und an eine höhere Anschauung des Geistes, welche beide im gewöhnlichen Zustand verschlossen bleiben, in außerordentlichen Fällen sich aber aufschließen und wie der Silberblick der ganz im Feuer durchläuterten edlen Metalle auf Momente sich offenbaren, um dann auf lange Zeit wieder zu verschwinden.
    Justinus Kerner



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