Zufällige Zitate

  • ...hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.
    Joseph von Eichendorff

  • Der Ruhm ist die Sonne der Toten.
    Honoré de Balzac

  • Ohne Sinnlichkeit würde uns kein Gegenstand gegeben, und ohne Verstand keiner gedacht werden. Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.
    Immanuel Kant

  • Ich kam zu spät in eine schon zu alte Welt.
    Alfred de Musset

  • Die Phantasie ward auserkohren, // Zu öfnen uns die reiche Wunderwelt.
    Christoph August Tiedge

  • Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben.
    Molière

  • Was du wirst erwachend sehn, // Wähl es dir zum Liebchen schön, // Seinetwegen schmacht und stöhn, // Sei es Brummbär, Kater, Luchs, // Borst'ger Eber oder Fuchs, // Was sich zeigt an diesem Platz, // Wenn du aufwachst, wird dein Schatz; // Sähst du gleich die ärgste Fratz'!
    William Shakespeare

  • Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer nicht den Neid ertragen kann, muss auch den Ruhm nicht wollen.
    Ernst Raupach

  • Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht außen.
    Johann Geiler von Kaysersberg

  • Man sagt von Gott: »Namen nennen Dich nicht«. Das gilt von Mir: kein Begriff drückt Mich aus, nichts, was man als mein Wesen angibt, erschöpft Mich; es sind nur Namen. Gleichfalls sagt man von Gott, er sei vollkommen und habe keinen Beruf, nach Vollkommenheit zu streben. Auch das gilt allein von Mir.
    Max Stirner

  • Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren lediglich.
    Oscar Wilde

  • Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, // Weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her.
    Wilhelm Müller

  • Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose […] Von dieser zeitgenössischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ökonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht.
    John Maynard Keynes

  • Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche dafür aber nichts zu tun.
    Kurt Tucholsky

  • Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod.
    Emanuel Geibel

  • Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
    Friedrich Jacobs

  • Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges.
    Baha'ullah

  • Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.
    Ludwig Tieck

  • Welches ist nun die Richtung dieses Fortschrittes und welchem Ziel strebt er zu ? Die Richtung ist offenbar eine beständige Verfeinerung des Weltbildes durch Zurückführung der in ihm enthaltenen realen Elemente auf ein höheres Reales von weniger naiver Beschaffenheit. Das Ziel aber ist die Schaffung eines Weltbildes, dessen Realitäten keinerlei Verbesserung mehr bedürftig sind und die daher das endgültig Reale darstellen. Eine nachweisliche Erreichung dieses Zieles wird und kann niemals gelingen.
    Max Planck

  • Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der großen Philosophen und Dichter, wieder unser Leben erfüllen.
    Friedrich Ebert

  • Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.
    Arthur Schopenhauer

  • Ein ehrlicher Politiker, das ist ein Widerspruch in sich.",
    Sergej Lukianenko

  • Damit, dass man nach den Anfängen sucht, wird man Krebs. Der Historiker sieht rückwärts, endlich glaubt er auch rückwärts.
    Friedrich Nietzsche

  • Mein Zweck ist, bei den Menschen die falschen Vorstellungen zu beseitigen, wonach Gott ein unbeschränkter Herrscher ist, welcher von seiner Macht einen despotischen Gebrauch macht und welcher wenig geeignet und wenig werth ist, geliebt zu werden.
    Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zücken, // Du unlösbarer Zeitvertreib, // Du mußt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst überm Grabe rücken.
    Konrad Weiß (Dichter)

  • Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe mich im Sinne von Kants kategorischem Imperativ gefragt, was geschähe, wenn diese subjektive Maxime meines Handelns ein allgemeines Gesetz würde. Darauf kann es nur eine Antwort geben! Dann würde Ordnung, Sicher­heit, Vertrauen in unser Staatswesen, in unser politisches Leben zurückkehren.
    Kurt Huber

  • Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!
    Franz Grillparzer

  • Ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.
    Friedrich Hebbel

  • Lieben ist die Freiheit.
    Johann Albrecht Bengel

  • Denn die erste Leidenschaft des erwachsenden Menschen ist nicht Liebe zu der einen, sondern Haß gegen alle.
    Robert Musil

  • Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern.
    Henry Ford

  • Ein voller Bauch diskutiert leicht über das Fasten.
    Hieronymus

  • Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.
    Pierre-Jean-Georges Cabanis

  • Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld.
    Ludwig Börne

  • Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht.
    Johann Peter Hebel

  • Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.
    Kurt Tucholsky

  • Theorie ist die Mutter der Praxis.
    Louis Pasteur



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