Zufällige Zitate

  • So erhaben, so groß ist, so weit entlegen der Himmel! Aber der Kleinigkeitsgeist fand auch bis dahin den Weg.
    Friedrich Schiller

  • Ich leb und waiß nit, wie lang, // ich stirb und waiß nit wann, // ich far und waiß nit wahin, // mich wundert, das ich frölich bin.
    Martinus von Biberach

  • Ich hab es öfters rühmen hören, // Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn ein Strang soviele Fäden hat, gibt es leicht Knoten.
    Honoré de Balzac

  • Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.
    Wolfram von Eschenbach

  • Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie?
    Franz Kafka

  • Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...]
    Friedrich Schiller

  • Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.
    Napoléon Bonaparte

  • Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben, wird im selben Kreis all sein Leben traben.
    Christian Morgenstern

  • Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft.
    Johann Georg Hamann

  • Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.
    Otto Ludwig

  • Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.
    Franziska zu Reventlow

  • Sie haben – ich weiß nicht, ob absichtlich – in diesen Schriften dem Sozialismus eine philosophische Grundlage gegeben, und die Kommunisten haben diese Arbeiten auch sogleich in dieser Weise verstanden.
    Karl Marx

  • Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.
    Hartmann von Aue

  • Willst du allen Kreaturen nütz seyn, so kehre dich von allen Kreaturen.
    Heinrich Seuse

  • Kanada und Alaska haben derart große Landschaften, warum können die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen.
    Mahmūd Ahmadī-Nežād

  • Dreimal umziehen ist so schlimm wie einmal abbrennen.
    Benjamin Franklin

  • Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.
    Albert Einstein

  • Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.
    Karl Marx

  • Aber freilich […] diese Zeit, welche das Bild der Sache, die Kopie dem Original, die Vorstellung der Wirklichkeit, den Schein dem Wesen vorzieht […]; denn heilig ist ihr nur die Illusion, profan aber die Wahrheit. Ja die Heiligkeit steigt in ihren Augen in demselben Maße, als die Wahrheit ab- und die Illusion zunimmt, so daß der höchste Grad der Illusion für sie auch der höchste Grad der Heiligkeit ist.
    Ludwig Feuerbach

  • Was Hände bauten, können Hände stürzen.
    Friedrich Schiller

  • Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn.
    Joseph Joubert

  • Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer.
    Georg Büchner

  • Denn welcher Kluge fänd im Vatikan // Nicht seinen Meister?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?
    William Shakespeare

  • Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!
    Heinrich von Kleist

  • Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
    Horaz

  • Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.
    Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Wahre Liebe kennt kein Maß.
    Properz

  • Sein heißt, sich behaupten, sich bejahen, sich lieben; wer des Lebens überdrüssig, nimmt sich das Leben.
    Ludwig Feuerbach

  • Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die die Frauen an einem Liebhaber mehr loben als lieben.
    Richard Brinsley Sheridan

  • Die zunehmende Intellektualisierung und Rationalisierung bedeutet also
    Max Weber

  • Oft wird gesagt, Gewalt sei kein Argument. Das hängt jedoch ganz davon ab, was man beweisen will.
    Oscar Wilde

  • Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.
    Susette Gontard

  • Die Gesellschaft kennt den Begriff des Verbrechens, aber nicht den der Sünde, sie zwingt zur Strafe, ohne Reue erreichen zu wollen
    Otto Weininger

  • Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod.
    Sophokles

  • Ist Dein auch alle Erdenpracht // Und aller Weisheitsblüte // Das, was Dich erst zum Menschen macht, // Ist doch allein die Güte.
    Karl Emil Franzos

  • Gott gönnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schützen und zu verteidigen.
    Daniel Webster



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