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Zufällige Zitate

  • Sieh tapfer in des Lasters Auge, // Dass Mut dein Herz zum Kampfe sauge.
    Anastasius Grün

  • Völlig fremde und gegeneinander gleichgültige Menschen, wenn sie eine Zeitlang zusammenleben, kehren ihr Inneres wechselseitig heraus, und es muss eine gewisse Vertraulichkeit entstehen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung.
    Sully Prudhomme

  • Mit dem Verleger Breitenstein abgeschlossen. Er war begeistert, als ich ihm einige Stellen aus der nach langer Mühe endlich fertigen Schrift vorlas. Den Titel habe ich geändert. „Der Judenstaat". Jetzt fühle ich die Erleichterung nach getaner Arbeit. Einen Erfolg erwarte ich nicht.
    Theodor Herzl

  • Nicht aufzufallen, ist das erste Gesetz des guten Tones;
    August Julius Langbehn

  • Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne die soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter.
    August Bebel

  • In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.
    Oscar Wilde

  • Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.
    Karl Kraus

  • Die menschliche Vernunft hat ... vorher alle mögliche unrechte Wege versucht, ehe es ihr gelingt, den einzigen wahren zu treffen.
    Immanuel Kant

  • Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren.
    Friedrich Schiller

  • Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche der geistige Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reichtum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
    Franz Kafka

  • Es scheint als werde der Despotismus, sollte er bei den heutigen demokratischen Nationen sein Lager aufschlagen, andere Züge tragen: er dürfte ausgedehnter und milder sein und die Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen.
    Alexis de Tocqueville

  • In welcher Ordnung allein kann der Fortschritt zum Besseren erwartet werden? Die Antwort ist: nicht durch den Gang der Dinge von unten hinauf, sondern den von oben herab.
    Immanuel Kant

  • Es gibt einen Sinn für Moral, und es gibt einen Sinn für Unmoral. Die Geschichte lehrt uns, dass der Sinn für Moral uns befähigt, das Moralische zu erkennen und zu meiden, und dass der Sinn für Unmoral uns befähigt, das Unmoralische zu erkennen und zu genießen.
    Mark Twain

  • Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird.
    Franziska zu Reventlow

  • Wo die Männer versagen, da ruft man nach
    Carl von Ossietzky

  • Lieber spät als nie.
    Titus Livius

  • Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte für den Künstler.
    Paula Modersohn-Becker

  • Wie schwer ist es, daß der Mensch recht abwäge, was man aufopfern muß gegen das, was zu gewinnen ist, wie schwer, den Zweck zu wollen und die Mittel nicht zu verschmähen! Viele verwechseln gar die Mittel und den Zweck, erfreuen sich an jenen, ohne diesen im Auge zu behalten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf.
    Karl Marx

  • Dem Stärksten.
    Alexander der Große

  • Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren.
    Horaz

  • Sie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau.
    Jean Racine

  • Ich scheue die Disziplin, den mathematischen Geist, den beschränkten Geist, das Herz der Händler, das so vertrocknet ist wie das Holz ihres Ladentisches.
    Gustave Flaubert

  • Der kluge Mann sucht alles zu seinem Vorteil anzuwenden.
    Johann Gottfried Herder

  • Fügt ihnen (Gottes Geschöpfen) keinen Leid zu, weder mit eurer Zunge,noch mit euren Händen, noch in irgendeiner anderen Weise.
    Mirza Ghulam Ahmad

  • Die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.
    Georg Büchner

  • Sich selbst Etwas versprechen und es nicht halten, ist der nächste Weg zur Nullität und Characterlosigkeit.
    Friedrich Hebbel

  • Ich hab' feste Grundsätz', fest bleib ich dabei. Nur wenn ich ein Geld seh', da änder' ich's glei.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Die Liebe ist der Liebe Preis.
    Friedrich Schiller

  • Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest.
    Thomas De Quincey

  • Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.
    Karl Kraus

  • Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne könnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie könnt uns Göttliches entzücken?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mann machte sehr viel Wind. … O nein! wenn es noch Wind gewesen wäre, es war aber mehr ein wehendes Vakuum.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.
    Johann Sebastian Bach

  • Wem der große Wurf gelungen, // eines Freundes Freund zu seyn; // wer ein holdes Weib errungen, // mische seinen Jubel ein!
    Friedrich Schiller



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