Zufällige Zitate

  • Sie müssen ihr Talent entdecken und benutzen. Sie müssen herausfinden, wo ihre Stärke liegt. Haben Sie den Mut, mit ihrem Kopf zu denken. Das wird ihr Selbstvertrauen und ihre Kräfte verdoppeln.
    Marie Curie

  • Und ich gebe mich ihr [geistige und physische Beschwingung] hin, ich habe mich zur rechten Zeit über die Chimären der Religion hinweggesetzt, vollkommen davon überzeugt, dass die Existenz eines Schöpfers eine empörende Absurdität ist, an die selbst Kinder nicht mehr glauben.
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Dass die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwut! — Was soll ich? Ich kann nicht! was muss ich tun?
    Friedrich Schiller

  • Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst, den wir geleistet oder leisten.
    Friedrich Rückert

  • Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich.
    Johann Wilhelm Ritter

  • Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.
    Anaxagoras

  • Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht.
    Johann Peter Hebel

  • Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Alles Große, das Menschen je geleistet, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens hervor.
    Peter Rosegger

  • Wer hortet, was vergänglich ist // gräbt seine Seel in Dreck und Mist.
    Sebastian Brant

  • Knaben, denen ja doch alles zum Scherze dienen muß, sich am Schall der Worte, am Fall der Silben ergötzen, und durch eine Art von parodistischem Mutwillen den tiefen Gehalt des edelsten Werks zerstören.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zur Verwandlung von Geld in Kapital muss der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei in dem Doppelsinn, dass er als freie Person über seine Arbeitskraft als seine Ware verfügt, dass er andrerseits andre Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nötigen Sachen.
    Karl Marx

  • Versprechen machet Schuld.
    Friedrich von Hagedorn

  • Die Proletarier können nur die Zukunft im Auge haben.
    Antonio Labriola

  • Nötig ist dies zu sagen und zu denken, daß nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist möglich, die des Nichtseienden dagegen nicht.
    Parmenides von Elea

  • Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.
    Friedrich Jacobs

  • Ein bißchen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.
    Richard Dehmel

  • Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.
    Aristoteles

  • Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
    Friedrich Nietzsche

  • Hier auf dem offenen Meere der Welt, mitten unter hundert Schiffen, kann ich Dir nicht durch das Sprachrohr der Presse das zuschreien, was ich Dir viel lieber nahe an Deinem Angesicht und an Deiner Brust zuflüstern möchte.
    Jean Paul

  • [...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Öl und Arbeit habe ich vergeudet.
    Plautus

  • Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln.
    Ludwig Uhland

  • Ein ewig Rätsel bleiben will ich mir
    Friedrich Schiller

  • Das Epitomisieren eines poetischen Werks, das zuerst in eine große Weite und Breite angelegt war, bringt ein Schwanken zwischen Skizze und Ausführung hervor, das dem ganz befriedigenden Effekt durchaus schädlich ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht der Hunger unseres Leibes kommt uns teuer zu stehen, sondern der Ehrgeiz.
    Seneca d.J.

  • Mir, der ich selten selbst geschrieben was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktirte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker.
    Christian Friedrich Daniel Schubart

  • Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen.
    Martin Luther King III.

  • Den Argwohn kannst du leicht betrügen; // Sprich wahr, so wird er sich selbst belügen.
    Wilhelm Müller

  • Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.
    Ernst Raupach

  • Hegel bemerkt irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Caussidière für Danton, Louis Blanc für Robespierre, die Montagne von 1848-1851 für die Montagne von 1793-1795, der Neffe für den Onkel. Und dieselbe Karikatur in den Umständen, unter denen die zweite Auflage des achtzehnten Brumaire herausgegeben wird!
    Karl Marx

  • Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.
    Seneca d.J.

  • Ein sehr unwissendes Volk wird sich gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen.
    Henry Thomas Buckle

  • Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; sie ist eine höchst deprimierende und erniedrigende Realität.
    Oscar Wilde

  • Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.
    Karl Wilhelm Ramler

  • Nicht immer reiften mir die Trauben, // Draus süßen Labetrank man preßt, // Doch meiner Seele Sonnenglauben – // Trotz alledem! – ich hielt ihn fest! –
    Emil Rittershaus

  • Es ist meine Erfahrung, dass die Ehe nicht glücklicher macht. Sie nimmt die Illusion, die vorher das ganze Wesen trug, dass es eine Schwesterseele gäbe.
    Paula Modersohn-Becker



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