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Zufällige Zitate

  • Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele.
    Friedrich Nietzsche

  • Wer weise ist, freue sich im schweigsamen Herzen.
    Tibull

  • Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort.
    Joseph von Eichendorff

  • Es ist nie schwieriger, gut zu reden als dann, wenn man nur redet aus Angst, zu schweigen.
    François de La Rochefoucauld

  • Sei dem, wie ihm sei! Ich habe die Verkündigung dessen erfahren, was einstmals am schönsten sein wird. Das Wort, das Ewigkeitsmachtswort, das nicht lügt und Sättigung ausstreuen wird, wenn einer es einstmals wiedersagen wird, es hat mich durchweht. Doch es wollte nicht verweilen.
    Henri Barbusse

  • Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bürgerlicher Knechtung vereinbaren läßt.
    Lenin

  • Schopenhauer, der letzte Deutsche, der in Betracht kommt (der ein europäisches Ereigniss gleich Goethe, gleich Hegel, gleich Heinrich Heine ist, und nicht bloß ein lokales, ein "nationales"), ist für einen Psychologen ein Fall ersten Ranges: nämlich als bösartig genialer Versuch, zu Gunsten einer nihilistischen Gesammt-Abwerthung des Lebens gerade die Gegen-Instanzen, die grossen Selbstbejahungen des "Willens zum Leben", die Exuberanz-Formen des Lebens in's Feld zu führen.
    Friedrich Nietzsche

  • Ich hab' feste Grundsätz', fest bleib ich dabei. Nur wenn ich ein Geld seh', da änder' ich's glei.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?
    Catull

  • Journalismus ist unlesbar, und Literatur wird nicht gelesen.
    Oscar Wilde

  • Wer? Ich - dein Plagiar? // Ich schämte mich fürwahr // Des off'nen Diebstahls sehr, // Doch des Gestohl'nen mehr.
    Friedrich Haug

  • Sie wissen, dass ich langsam schreibe, allein dies kommt hauptsächlich daher, weil ich mir nie anders gefallen kann, als wenn in kleinem Raum möglichst viel ist, und kurz zu schreiben viel mehr Zeit kostet als lang.
    Carl Friedrich Gauß

  • Das Leben ist eine mißliche Sache: ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken.
    Arthur Schopenhauer

  • In dem kommenden Jahrhundert wird das deutsche Volk Hammer oder Ambos sein.
    Bernhard von Bülow

  • Alles, was hier erreicht werden kann, ist das: einmal sich zu erleben als das Ganze. Um dich hat es gelebt, lebt es, wird es leben: und du warst in einer Gottesstunde - sie alle. Das kann dir keiner verleihen oder bestätigen. Das kannst nur du wissen und in dir haben. Und das ist deine Ewigkeit.
    Kurt Kluge

  • Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehen sie droht; jedoch auch umgekehrt, jeder Fehler, einer Vollkommenheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Alle Leute sind entweder charmant oder langweilig. Ich ergreife Partei für die Charmanten.
    Oscar Wilde

  • Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafür eintauschen und eröffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen.
    Plotin

  • Schon als Tier hat der Mensch Sprache.
    Johann Gottfried Herder

  • Alle göttlichen Gesandten müssen Mathematiker sein.
    Novalis

  • Gott sage ich und meine den Geist, der die Natur durchströmt, dessen auch ich ein winziges Teilchen bin, den ich im großen Sturme fühle.
    Paula Modersohn-Becker

  • Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter.
    Michel de Montaigne

  • Der Witz ist das Epigramm auf den Tod eines Gefühls.
    Friedrich Nietzsche

  • Das ist dein Bruder! - das ist verdolmetscht: Er ist aus eben dem Ofen geschossen, aus dem du geschossen bist - also sei er dir heilig!
    Friedrich Schiller

  • Handle an mir, wie es deiner würdig ist, nicht wie es meiner würdig ist.
    Saadi

  • Erholung ist die Würze der Arbeit.
    Plutarch

  • Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie.
    Immanuel Kant

  • 48. Die Gesetze sind den Spinnweben gleich / da die kleinen Fliegen und Mücken innen bleiben hencken / die Wespen aber und Hornissen hindurch tringen: Also auch henckt man die kleinen Dieb/ die großen aber läßt man laufen/ [...]
    Christoph Lehmann

  • Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr.
    Epikur

  • Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.
    Kuno Fischer

  • Zank ist der Rauch der Liebe.
    Ludwig Börne

  • Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt.
    Henry Thomas Buckle

  • Der Gedanke, daß ein einem Strahl ausgesetztes Elektron aus freiem Entschluß den Augenblick und die Richtung wählt, in der es fortspringen will, ist mir unerträglich. Wenn schon, dann möchte ich lieber Schuster oder gar Angestellter einer Spielbank sein als Physiker." Brief (1924) an Max Born zitiert in
    Albert Einstein

  • Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Und das ist meine Demut. Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich.
    Paula Modersohn-Becker

  • Wie oft hat er nicht in Bildern (die er gern der Jagd entnahm) die Politik bezeichnet als die Kunst des Möglichen, des Erreichbaren in einer gegebenen Situation
    Otto von Bismarck

  • Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.
    Hartmann von Aue

  • Die Extreme sind verderblich und gehen von Menschen aus; jeder Ausgleich ist gerecht und kommt von Gott.
    Jean de La Bruyère

  • Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens.
    Søren Kierkegaard



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