Zufällige Zitate

  • Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    Paul Keller

  • Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Nicht das, was wir sind und haben, bestimmt unser Glück, sondern das, was wir glauben zu sein und zu haben.
    Peter Rosegger

  • Oh Welt, bey deinen Sachen // Ist weinen mehr als lachen.
    Friedrich von Logau

  • Auf die Masse soll und muss jeder Dichter wirken, mit der Masse nicht.
    Franz Grillparzer

  • Durch nichts entziehen wir uns so sehr dem Zwange von außen wie durch Selbstzwang.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele.
    Friedrich Nietzsche

  • Jedes Übel in der Liebe ist leicht, wenn du es ertragen willst.
    Properz

  • Verstellung ist der offnen Seele fremd.
    Friedrich Schiller

  • Unwiderstehlich ist unser Herr, unsterblich unsere Sache! – Proletarier, der du noch seitab stehst, hör unser Rufen, erwache!
    Manfred Wittich

  • Gib deine Illusionen nicht auf. Wenn du sie verloren hast, existierst du wohl noch, aber du hast aufgehört zu leben.
    Mark Twain

  • Ich bringe den Krieg.
    Friedrich Nietzsche

  • Damit, dass man nach den Anfängen sucht, wird man Krebs. Der Historiker sieht rückwärts, endlich glaubt er auch rückwärts.
    Friedrich Nietzsche

  • Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände." – Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht... seine Naturen zu erkennen.
    Philipp Melanchthon

  • Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben) des Lebens.
    Theodor Fontane

  • Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen.
    Georg Rollenhagen

  • Ich mache mir Sorgen wegen Microsoft. Sie haben gesagt, sie wollten Google wirklich kaputtmachen. Und es kommt mir vor, als sei ihr Weg gepflastert mit vielen Unternehmensleichen.
    Sergei Michailowitsch Brin

  • Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glühenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein.
    Alexander von Humboldt

  • Fängst du an zu componiren, so mache Alles im Kopf. Erst wenn du ein Stück ganz fertig hast, probire es am Instrumente.
    Robert Schumann

  • was mich aber an meisten aufricht, und guts Muths erhält, ist der gedancke, daß sie, liebster Papa, und meine liebe schwester, sich gut befinden – daß ich ein Ehrlicher Teütscher bin, – und daß ich, wenn ich schon allzeit nicht reden darf – doch wenigstens dencken darf was ich will. das ist aber auch das einzige.
    Wolfgang Amadeus Mozart

  • Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät.
    Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken.
    Stendhal

  • Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten.
    Oscar Wilde

  • Es ist durchaus nötig, daß man sich vom Dasein Gottes überzeuge; es ist aber nicht eben so nötig, daß man es demonstriere.
    Immanuel Kant

  • O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun!
    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  • Die Bevölkerung hier ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  • Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung.
    Hermann von Keyserling

  • Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe, die die ihre ist und die uns nichts angeht.
    Kurt Tucholsky

  • — bei uns wird selten eine Mariage geschlossen, wo nicht wenigstens ein halb Dutzend der Gäste — oder der Aufwärter — das Paradis des Bräutigams geometrisch ermessen kann.
    Friedrich Schiller

  • Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen Wahrheitsgefühl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu.
    Isolde Kurz

  • Die freie Rede [ist das Schönste am Menschen].
    Diogenes von Sinope

  • Farbe tragen heißt Farbe bekennen!
    Carl Rabl

  • Den Leuten ein X für ein U vormachen - wo ist die Zeitung, die diesen Druckfehler zugibt?
    Karl Kraus

  • Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.
    Giacomo Casanova

  • Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
    Thomas von Aquin

  • Soll der Knoten der Geschichte so auseinander gehn? das Christenthum mit der Barbarei, und die Wissenschaft mit dem Unglauben?
    Friedrich Schleiermacher

  • Mit den Elementen der optischen Mitteilung - Linie, Fläche, Form und Raum - entführt Martina Schettina den Betrachter ihrer Bilder in die faszinierende geheimnisvolle Welt der Zahlen.
    Gabriela Koschatzky

  • Über Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt, um zu sagen, für wie groß und erhaben ich diese Kunst halte.
    Richard Wetz



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