Zufällige Zitate

  • Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.
    Paulus von Tarsus

  • Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und meines ist der Mord!
    Friedrich Schiller

  • Immer muß ich wie der Sturm will, bin ein Meer ohne Strand.
    Else Lasker-Schüler

  • Heiß wallt dein Herz bei schauerlichem Werk.
    Sophokles

  • Unter Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es gar nicht erzogen wird.
    Peter Rosegger

  • Das Objekt der Mathematik ist leicht und einfältig, der Philosophie aber schwer und verwickelt.
    Immanuel Kant

  • Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgend zu Hause, [...].
    Bogumil Goltz

  • Das wird selten oder nimmer gut, // was man ohn' Rat und Muße tut.
    Georg Rollenhagen

  • Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen.
    Theodor Fontane

  • Das Geld muss aus dem Fenster, damit es durch die Tür wieder rein kommt.
    Karl Lagerfeld

  • Jeden Augenblick entstehen neue Tierarten, und ich glaube, dass jeden Augenblick einige zugrunde gehen.
    Charles de Montesquieu

  • Der Verstand zerreißt alle Natursysteme und bringt seine künstlichen an deren Stelle.
    Joseph Görres

  • Lehrer-Komödie. Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswerfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.
    Christian Morgenstern

  • Alles, was hier erreicht werden kann, ist das: einmal sich zu erleben als das Ganze. Um dich hat es gelebt, lebt es, wird es leben: und du warst in einer Gottesstunde - sie alle. Das kann dir keiner verleihen oder bestätigen. Das kannst nur du wissen und in dir haben. Und das ist deine Ewigkeit.
    Kurt Kluge

  • Noch sei nicht aller Tage Abend gekommen.
    Titus Livius

  • Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Um nun aber das Verfahren des Descartes im einzelnen zu beschreiben, so macht er sich zum Grundsatz, vorläufig an allem zu zweifeln, ja, um recht sicherzugehen und ganz gewiß zu sein, sich von jedem Vorurteil befreit zu haben, vorläufig alles für
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Laß dich nie durch's Unglück niederschlagen; es gibt immer noch Unglücklichere, mit deren Lage du nicht tauschen würdest.
    Äsop

  • Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu führen, dass er sich für das Schicksal anderer interessiert, deren Glück ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat außer dem Vergnügen, es zu sehen.
    Adam Smith

  • Wer meint, die Welt aus Bewußtsein aufbauen zu können, hat sich wohl nicht klar gemacht, was für eine Komplikation die Tatsache des Bewußtseins einschließt.
    Ernst Mach

  • In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.
    Friedrich Schiller

  • Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der Könige tyrannisch.
    Edmund Burke

  • Ich habe als Gouverneur über zehn Jahre mit und unter den Eingeborenen der Samoa-Inseln gelebt und habe Jahre meines Lebens dem Studium der Eingeborenen gewidmet. Bei dem selbstverständlichen Wunsch unserer Regierung, für unser deutsches Vaterland Vorteile aus den Kolonien zu ziehen, habe ich nie vergessen, dass unsere Kolonien die Heimat sind von Menschen, denen wir unseren Schutz versprochen haben, für die wir sorgen müssen.
    Wilhelm Solf

  • Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ihn beibehalten aus gesteigertem Vergnügen an der Überwindung von Schwierigkeiten. In der dramatischen Kunst heute noch an ihm festzuhalten, ist ein Überrest von Barbarei. Ein Beispiel: die Dienstordnung für Kavallerie, in Verse gesetzt von De Bonnay.
    Stendhal

  • So wird man einer Seits durch etwas tiefere Nachforschung einsehen lernet: daß die überzeugende und philosophische Einsicht in dem Falle, wovon wir reden, unmöglich sei, so wird man auch anderer Seits bei einem ruhigen und vorurteilfreien Gemüte gestehen müssen, daß sie entbehrlich und unnötig sei.
    Immanuel Kant

  • Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl.
    Hans Sachs

  • Es war eine Schnupftabaksdose, // Die hatte Friedrich der Große // Sich selbst geschnitzelt aus Nußbaumholz. // Und darauf war sie natürlich stolz.
    Joachim Ringelnatz

  • Ein Gefühl, das wir nicht erlebt haben, können wir in einem anderen nicht wiederfinden.
    Wilhelm Dilthey

  • Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer.
    Erich Mühsam

  • [...] Dieses Gericht macht Bologna Ehre, // Nicht ohne Grund als die Fette bekannt, // Den Menschen liebkost es, trocknet die Zähre, // Gibt Kraft seinen Muskeln wie seinem Verstand, // Und schenkt die Gelassenheit ihm des Weisen, // Schmeckt, nährt und tröstet, daheim wie auf Reisen.
    Lorenzo Stecchetti

  • Der Witz ist das Epigramm auf den Tod eines Gefühls.
    Friedrich Nietzsche

  • Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.
    Sophokles

  • Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.
    Friedrich von Müller

  • Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug.
    Emily Dickinson

  • Man trägt ein göttliches Gefühl in der Brust, so bald man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Lass das lange Vorbereiten, // Fang dein Leben an beizeiten.
    Eduard von Bauernfeld

  • Genuss heißt Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen.
    Friedrich Jacobs

  • Man sieht nur, was man weiß.
    Johann Wolfgang von Goethe



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