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Zufällige Zitate

  • Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, // Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.
    Friedrich Schiller

  • Die größten Dinge wollen ganz schlicht gesagt sein; Sie verlieren durch Emphase.
    Jean de La Bruyère

  • In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können; darüber kann uns allein der Erfolg oder Misserfolg belehren.
    Friedrich Nietzsche

  • Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines körperlosen Geistes.
    Andreas Weber

  • Wohin, wohin, Verruchte, stürmet ihr?
    Horaz

  • Der Mensch ist von Natur böse. Er tut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre.
    Immanuel Kant

  • Der sinnliche Mensch lacht oft, wo nichts zu lachen ist. Was ihn auch anregt, sein inneres Behagen kommt zum Vorschein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.
    Karl Marx

  • Ein ehrlicher Politiker, das ist ein Widerspruch in sich.",
    Sergej Lukianenko

  • Aus dieser regelmäßigen Vergütung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%.
    Silvio Gesell

  • Anfangs wollt' ich fast verzagen, // Und ich glaubt', ich trüg es nie, // Und ich hab es doch getragen, // Aber frag mich nur nicht: wie?
    Heinrich Heine

  • Ich bin allein auf weiter Flur;
    Ludwig Uhland

  • Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht zwischen den Kindern, sie vervielfältigt sich.
    Maria Theresia

  • Unwissenheit, die Basis von Philosophie.
    Torch

  • Nun geht es aber auf die Dauer nicht an, dass man alles, was einem widerfährt, mit dem strengen Maßstab Kaiser Karls heimzahlt.
    Gottfried von Straßburg

  • Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her, // Wie Wellenschaum.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Heureka!
    Archimedes

  • Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    Paul Keller

  • Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist.
    Jacques de Molay

  • Dass ihr verachtetet, ihr höheren Menschen, das macht mich hoffen. Die großen Verachtenden nämlich sind die großen Verehrenden.
    Friedrich Nietzsche

  • Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.
    Abraham Lincoln

  • Die Wissenschaft soll kein egoistisches Vergnügen sein: diejenigen, welche so glücklich sind, sich wissenschaftlichen Zwecken widmen zu können, sollen auch die ersten sein, welche ihre Kenntnisse in den Dienst der Menschheit stellen.
    Karl Marx

  • Die schreckliche Kulturbrutalität der Verpflanzung der schwarzen Menschen nach Europa ist eine furchtbare Tat, die der Franzose an anderen tut. Sie wirkt in noch schlimmerer Weise auf Frankreich zurück. Auf das Blut, auf die Rasse wirkt das unglaublich stark zurück. Das wird wesentlich die französische Dekadenz fördern. Das französische Volk wird als Rasse wieder zurückgebracht.
    Rudolf Steiner

  • Kommt einen Schritt näher, Jungs. Das wird es leichter machen.
    Robert Erskine Childers

  • Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls.
    Otto Ludwig

  • Wie bei dem Mann im Märchen alles zu Gold wurde, was er berührte, so wird bei mir alles zum Zeitungsgeschrei.
    Albert Einstein

  • Eine schlimmere Rotte gewohnheitsmäßiger Verbrecher als unsere Fürsten kennt die Geschichte nicht; juristisch betrachtet, gehören sie fast alle ins Zuchthaus.
    Houston Stewart Chamberlain

  • Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie
    Alfred Delp

  • Mitleid mit den Thieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, daß man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Thiere grausam ist, könne kein guter Mensch seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • Gedanken werden nur dann gestaltend und schöpferisch, wenn sie an etwas Vorhandenes anknüpfen.
    Karl Gutzkow

  • Wenn die Leute mir zustimmen, habe ich immer das Gefühl, ich muss mich irren.
    Oscar Wilde

  • Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache.
    Voltaire

  • In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.
    Oscar Wilde

  • ein jeder sieht die Welt und seine eigne Stellung von der Mitte seines Kreises aus.
    Hans Paasche

  • Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.
    Karl Marx

  • Die Bevölkerung hier ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg



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