Zufällige Zitate

  • In der Einsamkeit kann man alles erlangen - ausgenommen Charakter.
    Stendhal

  • Es braucht kaum hervorgehoben zu werden, daß diese neue Auffassung des Zeitbegriffs an die Abstraktionsfähigkeit und an die Einbildungskraft des Physikers die allerhöchsten Anforderungen stellt. Sie übertrifft an Kühnheit wohl alles, was bisher in der spekulativen Naturforschung, ja in der philosophischen Erkenntnistheorie geleistet wurde; die nichteuklidische Geometrie ist Kinderspiel dagegen. [...] Mit der durch dies Prinzip im Bereiche der physikalischen Weltanschauung hervorgerufenden Umwälzung ist an Ausdehnung und Tiefe wohl nur noch die durch die Einführung des Copernikanischen Weltsystems bedingte zu vergleichen.
    Max Planck

  • Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt.
    Joachim Ringelnatz

  • Weißt du nichts von der ewigen Jugend des Todes? Das alternde Leben soll sich nach Gottes Willen an der ewigen Jugend des Todes verjüngen. Das ist der Sinn und das Rätsel des Todes. Weißt du das nicht?
    Walter Flex

  • Die Freigebigkeit erwirbt einem jede Gunst, vorzüglich wenn sie von Demut begleitet wird.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Weg mit den bis zum Überdruss verbrauchten Wörtern Optimismus und Pessimismus! Denn der Anlass, sie zu gebrauchen, fehlt von Tag zu Tage mehr: nur die Schwätzer haben sie jetzt noch so unumgänglich nötig.
    Friedrich Nietzsche

  • Soviel in dir die Liebe wächst, soviel wächst die Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele.
    Augustinus von Hippo

  • Etwas ist leichter gesagt als getan.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.
    Joachim Ringelnatz

  • Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen, denn der Liebe allein öffnen die Menschen ihre Herzen.
    Peter Rosegger

  • Der Dichter steht auf einer höhern Warte, // Als auf den Zinnen der Partei.
    Ferdinand Freiligrath

  • Die Dichter wollen entweder nützen oder erfreuen oder zugleich Erfreuliches und für das Leben Nützliches sagen.
    Horaz

  • Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
    Albert Einstein

  • Die Frau, die man mit Poesie gewann, / Ist nur ein Tisch, worauf man schreiben kann.
    Samuel Butler d.Ä.

  • Es ist daher ein Mißverständnis, zu sagen: es sei zweifelhaft, ob ein Gott sei oder nicht. Es ist gar nicht zweifelhaft, sondern das Gewisseste, was es gibt, ja der Grund aller andern Gewißheit, das einzige absolut gültige Objektive, daß es eine moralische Weltordnung gibt, daß jedem vernünftigen Individuum seine bestimmte Stelle in dieser Ordnung angewiesen und auf seine Arbeit gerechnet ist; daß jedes seiner Schicksale inwiefern es nicht etwa durch sein eignes Betragen verursacht ist, Resultat ist von diesem Plane, daß ohne ihn kein Haar fällt von seinem Haupte und in seiner Wirkungssphäre kein Sperling vom Dache; daß jede wahrhaft gute Handlung gelingt, jede böse sicher mißlingt, und daß denen, die nur das Gute recht lieben, alle Dinge zum besten dienen müssen.(...) damit die wahre Religion des freudigen Rechttuns sich erhebt.
    Johann Gottlieb Fichte

  • Moral also führt unumgänglich zur Religion, wodurch sie sich zur Idee eines machthabenden moralischen Gesetzgebers außer dem Menschen erweitert, in dessen Willen dasjenige Endzweck (der Weltschöpfung) ist, was zugleich Endzweck des Menschen sein kann und soll.
    Immanuel Kant

  • Wer nicht durch den Schmutz waten kann, wird nie eine Schlacht gewinnen.
    August Julius Langbehn

  • Alle Menschen sind geschaffen zu hohem Tun, nicht alle zu hohem Wissen.
    Ulrich Zwingli

  • Es ist noch nie eine reiche Frau wegen § 218 vor dem Kadi gestanden.
    Gustav Radbruch

  • Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist.
    Friedrich Nietzsche

  • Früh übt sich, was ein Meister werden will.
    Friedrich Schiller

  • Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar für jedermann verfaßt, aber von wenigen wirklich gefaßt und begriffen.
    Adolph Kolping

  • Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.
    Franz Kafka

  • Die Perestroika wurde in dem Moment abgebrochen, als es endlich den neuen Unionsvertrag gab, der die Union erhalten, aber dezentralisiert hätte. So wäre der Weg zur Desintegration versperrt worden. Das war das, was nötig gewesen wäre. In der Union wären mindestens zehn, vielleicht auch zwölf Republiken geblieben.
    Michail Gorbatschow

  • Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.
    Benjamin Franklin

  • Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • »Was tun?«, spricht Zeus.
    Friedrich Schiller

  • Dass die Berliner Mauer verschwand, ist für mich der Beweis, dass Träume sich nicht begrenzen lassen und dass der Freiheitswille alle Grenzen überwinden kann. Das Stückchen Mauer erinnert mich jeden Tag daran.
    Farah Diba

  • Ein jeder Schritt, den wir zu dieser Stunde nach einem unbestimmten Ziele machen, ist für uns belangreicher, als die tausend Meilen, die wir dereinst zu einem glänzenden, aber verjährten Siege machten.
    Maurice Maeterlinck

  • Der Mensch muß bestimmte Leidenschaften empfinden, um jene Eigenschaften zu entwickeln, die sein Leben adeln, indem er seinen Kreis erweitert und die allen Wesen natürliche Selbstsucht mildert.
    Honoré de Balzac

  • Liebe ist die beständigste Macht der Welt.
    Martin Luther King

  • Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird.
    Franz-Josef Strauß

  • Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
    Jean de La Fontaine

  • Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.
    Stendhal

  • Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist.
    Mahatma Gandhi

  • Ich sterbe. Laßt mich allein.
    Johann Georg Zimmermann

  • Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.
    Novalis

  • Wenn alberne Leute sich bemühen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelüstet.
    Marie von Ebner-Eschenbach



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