Zufällige Zitate

  • Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.
    Thomas von Aquin

  • Es geht gut, der Berg ist überschritten.
    Friedrich II. (Preußen)

  • »Wirf weg, damit Du nicht verlierst!« ist die beste Lebensregel.
    Friedrich Hebbel

  • Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Halbwissen ist siegreicher, als das Ganzwissen: es kennt die Dinge einfacher, als sie sind, und macht daher seine Meinung fasslicher und überzeugender.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Redaktion ist für die kapitalistische Erwerbsunternehmung nicht weiter als ein lästiger Kostenbestandteil, der gebraucht wird, um die Annoncen vor die Augen von Menschen zu bringen, auf die sie wirken können […] Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird.
    Karl Bücher

  • Es gibt keinen Zweifel daran, dass Jesus (as) ein wahrer Prophet war.
    Mirza Ghulam Ahmad

  • Der gelbe Kern der Erde, das Gold, hat alle Macht, // Daß alles sonst für ihme wie Schalen wird geacht.
    Friedrich von Logau

  • Still schleicht das Schicksal // Herum auf dieser Welt, // Der eine hat den Beutel, // Der andre, der hat's Geld.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • [...] hält uns daher ein Componist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: »vor allem lass mich hören, dass du schöne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein«.
    Robert Schumann

  • Die Skaldenpoesie zeichnet sich durch eine außerordentliche Konzentration des dichterischen Bildes aus. ... Ihre artistische Technik ist der des sogenannten Expressionismus erstaunlich verwandt.
    Klabund

  • Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.
    Ludwig Feuerbach

  • [...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
    Franz Kafka

  • Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten: es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten.
    Walt Whitman

  • Spiel und Scherz darf man genießen, aber gleichsam wie den Schlaf und die übrigen Erholungen dann, wenn wir bedeutende und ernste Dinge genug getan haben.
    Cicero

  • Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.
    Sophie Mereau

  • Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne übte.
    Joseph Görres

  • Liebe deine Feinde; denn sie sagen dir deine Fehler.
    Benjamin Franklin

  • Wenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was verzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut, // Und thät das Reisen wählen.
    Matthias Claudius

  • Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurückzuwerfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt.
    Henry David Thoreau

  • Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.
    Gustave Flaubert

  • [...] das Auge des Gesetzes wacht.
    Friedrich Schiller

  • Sei endlich einmal etwas weniger gewissenhaft Deinen eignen Sachen gegenüber; es [Das Kapital] ist immer noch viel zu gut für das Lausepublikum. Daß das Ding geschrieben wird und erscheint, ist die Hauptsache; die Schwächen, die Dir auffallen, finden die Esel doch nicht heraus.
    Friedrich Engels

  • Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht.
    Karl Kraus

  • Das meiste Unheil richtet Leichtgläubigkeit an.
    Seneca d.J.

  • Nichts ist unheilbar für Seelen wie die unsrigen, und ich war kühn, aber nicht frevelhaft.
    Caroline Schelling

  • Es ist nötig, daß wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen.
    Jakob Wassermann

  • Früher war Deutschland auch für mich die Achse, um die sich die Welt drehte, aber damit hat man natürlich keinen richtigen Standpunkt für richtig und falsch.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt.
    Sophokles

  • Der Mensch wird in der Welt nur das gewahr, was schon in ihm liegt; aber er braucht die Welt, um gewahr zu werden, was in ihm liegt; dazu aber sind Tätigkeit und Leiden nötig.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand.
    Oswald Spengler

  • Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Ja, ich möchte meine Ruhe haben.
    Marie Antoinette

  • Ich möchte die Kritik ein Schaffen aus Geschaffenem nennen.
    Oscar Wilde

  • So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.
    Friedrich Schiller

  • [...] nachahmen und nacheifern ist Zweierlei.
    August Julius Langbehn

  • Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das Geblüt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder große Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von Töten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht.
    Nasser Chosrau

  • Kommunismus ist wie Prohibition - eine gute Idee, aber es funktioniert nicht.
    Will Rogers

  • Meine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, geliebt zu werden.
    Gottfried Wilhelm Leibniz



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