Zufällige Zitate

  • Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so.
    Oscar Wilde

  • Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich accomodiren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen was sie will.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.
    Oscar Wilde

  • Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch.
    Karl Emil Franzos

  • Die Liebe ist der Liebe Preis.
    Friedrich Schiller

  • Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen.
    Paulus von Tarsus

  • O mein Freund, wiederhole es Dir unaufhörlich, wie kurz das Leben ist, und daß nichts so wahrhaftig existirt als ein Kunstwerk - Kritik geht unter, leibliche Geschlechter verlöschen, Systeme wechseln, aber wenn die Welt einmal ausbrennt wie ein Papierschnitzel, so werden die Kunstwerke die lezten lebendigen Funken seyn, die in das Haus Gottes gehn - dann erst komt Finsterniß.
    Caroline Schelling

  • Alle Seelen und Formen von dem, was einst war und künftig sein wird, schweift in dem endlosen Raum ihres Aufenthaltes wolkenartig hin und her, und umgeben die Mütter, und der Magier muss also in ihr Reich gehen, wenn er durch die Macht seiner Kunst über die Form eines Wesens Gewalt haben und ein früheres Geschöpf zu einem Scheinleben hervorrufen will.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.
    Epiktet

  • Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.
    Franz-Josef Strauß

  • Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen.
    Henrik Ibsen

  • Der Blödsinn und der Eigennutz haben die Privilegien erschaffen.
    Johann Gottfried Seume

  • Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen; // Es ist ein Kreuzzug. 's ist ein heil'ger Krieg!
    Theodor Körner

  • Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.
    Leo Trotzki

  • Unter den heiligsten Zeilen des Shakespeare wünschte ich dass diejenigen einmal mit Rot erscheinen mögten, die wir einem zur glücklichen Stunde getrunkenen Glas Wein zu danken haben.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig.
    Theodor Fontane

  • Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei.
    August Julius Langbehn

  • Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister.
    Robert Schumann

  • Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa über 50 Prozent der Bevölkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett.
    Jürgen Becker

  • Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage - die Sklavenfrage - die bleibt noch zu lösen.
    John Brown

  • Wer Gott sieht, stirbt.
    Franziska zu Reventlow

  • Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft [...].
    Richard Wagner

  • Ich sehe, dass nicht das falsch ist, was man tut, sondern das, was man wird. Es ist gut, das gelernt zu haben.
    Oscar Wilde

  • Einige verwechseln Aufgewecktheit mit Scharfsinn; der Unterschied zwischen Aufgewecktheit und Scharfsinn ist derselbe wie zwischen einem Glühwürmchen und dem Blitz.
    Mark Twain

  • Das ,Kapital' wird mir nicht einmal so viel einbringen, als mich die Zigarren gekostet, die ich beim Schreiben geraucht.
    Karl Marx

  • Nur die wertvollen Menschen bleiben bei ihresgleichen in guter Stimmung.
    Charles de Montesquieu

  • Wenn der Entschluss einmal gefasst ist, das Ohr auch für den besten Gegengrund zu schließen: Zeichen des starken Charakters. Also ein gelegentlicher Wille zur Dummheit.
    Friedrich Nietzsche

  • Ich kann nicht mehr wollen, aber jemand will für mich und ich gehorche.
    Guy de Maupassant

  • Dieses Dokument [das Kommunistische Manifest] ist in seiner Art, sosehr wir es in entscheidenden Thesen ablehnen (wenigstens tue
    Max Weber

  • Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'!
    Carl Spitzweg

  • Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.
    Kurt Tucholsky

  • Eine Frau ist in der Wirtschaft wie der Zaun um einen Garten. Ist der Zaun tüchtig, so bleibt alles ordentlich; nichts Fremdes bricht herein. Nehmt den Zaun weg, und alles wird niedergetreten.
    Sophie Mereau

  • Die Welt ist ein Gefängnis.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.
    Edith Stein

  • Das körperliche Herz sei das Muster des geistigen: verletzbar, empfindlich, rege und warm, aber ein derber, frei fortschlagender Muskel hinter dem Knochengitter, und seine zarten Nerven sind schwer zu finden.
    Jean Paul

  • Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf.
    Catull

  • Ein ziemlich fernes Land, über das man wenig weiß.
    Neville Chamberlain

  • Auf ihrer höchsten Warte und in ihren erhabensten Schöpfungen ist echte Dichtung der Ausdruck und die Begleiterscheinung echter Religion.
    Walt Whitman

  • Es ist eine Frage, welches schwerer ist, zu denken oder nicht zu denken. Der Mensch denkt aus Trieb, und wer weiß nicht wie schwer es ist einen Trieb zu unterdrücken. Die kleinen Geister verdienen also wirklich die Verachtung nicht, mit der man [ihnen] nun in allen Landen zu begegnen anfängt.
    Georg Christoph Lichtenberg



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