Zufällige Zitate

  • Wenn Ihre Majestät aufhören werden zu geben
    Walter Raleigh

  • Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, - Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!
    William Shakespeare

  • Bei dem Mangel näher Befreundeter kam dieser löbliche Trieb ihren jeweiligen Miethern zu Gute, und auch ich habe manche Freundlichkeit und Aufmerksamkeit von ihrer Hand erfahren.
    Theodor Storm

  • Ich habe diesen Drang zur Naturbildung im Blute gehabt und habe ihn gesteigert, bis sie und ihre Mitteilung an andere zum Beruf wurde.
    Raoul Heinrich Francé

  • Ein Schwarzer im Weißen Haus ist nicht die Erfüllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen.
    Martin Luther King III.

  • Ein Politiker, der ein guter Redner sein will, wird immer einiges sagen, was die Leute nicht verstehen.
    Franz-Josef Strauß

  • Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muss ich aufrührerisch sein.
    Thomas Müntzer

  • Nur erst, wenn dir die Form ganz klar ist, wird dir der Geist klar werden.
    Robert Schumann

  • Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
    Friedrich Schiller

  • Wir Deutschen hassen gründlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug.
    Heinrich Heine

  • Man kann also zwar richtig sagen: daß die Sinne nicht irren, aber nicht darum, weil sie jederzeit richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht urteilen.
    Immanuel Kant

  • Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit.
    William Shakespeare

  • Denn eine bekümmerte Seele ist Gott nahe, und Not führt zu dem, der geben und helfen kann, der aber wohl verachtet würde, wenn er immer und uneingeschränkt hülfe.
    Gregor von Nazianz

  • Es ist leichter, draußen zu bleiben als auszusteigen.
    Mark Twain

  • Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist.
    Miguel de Unamuno

  • Ueberall nemlich sehen wir das Leben aus der Tiefe emporsteigen, ein Niedrigeres, dem Ansehen nach Schlechteres, weil selbst Unscheinbares dem Höhern, Edleren aus ihm Hervorkommenden vorgehen.
    Franz von Baader

  • Solange Du glücklich bist, wirst Du viele Freunde haben. Wenn die Zeiten bewölkt sein werden, wirst Du allein sein.
    Ovid

  • Die Welt wird einmal von den Kindern gerichtet werden.
    Georges Bernanos

  • Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich.
    Friedrich Schiller

  • Darf Liebe nehmen?
    Paula Modersohn-Becker

  • Gott ist ein Gott der Gegenwart.
    Eckhart von Hochheim

  • Die Natur macht keine Sprünge.
    Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
    Friedrich Nietzsche

  • Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...].
    Oswald Spengler

  • Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt.
    Omar Khayyam

  • [...] die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.
    August Julius Langbehn

  • Alles ist, aber das Sein wird.
    Johann Wilhelm Ritter

  • Denn die Sehnsucht nach dir hält mich gefangen, bis du mich aus meiner Einsamkeit erlöst.
    Mönch von Salzburg

  • Denn das Leben ist die Liebe // Und des Lebens Leben Geist
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Um was der Mensch auch immer beten mag - er betet um ein Wunder. Jedes Gebet läuft schließlich darauf hinaus: »Großer Gott, gib, daß zwei mal zwei - nicht vier sei.«
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Was bleibet aber, stiften die Dichter.
    Friedrich Hölderlin

  • Entweder wird Griechenland die Schulden verschwinden lassen oder die Schulden werden Griechenland verschwinden lassen.
    Giorgos Andrea Papandreou

  • Möcht einen Herzallerliebsten haben, // und mich in seinem Fleisch vergraben.
    Else Lasker-Schüler

  • Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!
    Apuleius

  • Die höchste, ja ich möchte sagen die einzige Tugend, die der Mensch besitzen kann, ist die Wahrheit gegen sich und andere.
    Sophie Tieck

  • Die Einrichtungen zum Studium in diesem Land waren ärmlich. Es gab nicht mal Modell-Klassen in den Kunstschulen und Malschulen.
    Thomas Eakins

  • Und minder ist oft mehr, wie Lessings Prinz uns lehrt.
    Christoph Martin Wieland

  • Feigling, du tötest einen Toten!
    Francesco Ferrucci

  • Wer? Ich - dein Plagiar? // Ich schämte mich fürwahr // Des off'nen Diebstahls sehr, // Doch des Gestohl'nen mehr.
    Friedrich Haug

  • Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz.
    Carl von Ossietzky



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