Zufällige Zitate

  • Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.
    Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Die vielen können nichts, der einzige kann alles.
    Carl Spitteler

  • Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht.
    Xerxes I.

  • Das freundliche Mannheim, das gleich und heiter gebaut ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Indessen nehme ich für bekannt, dass eine Frau herrscht und herrschen muss; daher, wenn ich ein Frauenzimmer kennen lerne, gebe ich nur darauf acht, wo sie herrscht; denn dass sie irgendwo herrsche, setze ich voraus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das große Los des Lebens fällt nur denen zu, die es auf gut Glück kaufen.
    Fernando Pessoa

  • Unser Herrgott aber hat den heiligen Ehestand von Anfang an nicht zu einem Bußwerk bestimmt; wenn er es doch wird, dann hat der törichte Mensch ihn selbst dazu gemacht.
    Adolph Kolping

  • Wie für unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch für unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise.
    Plautus

  • Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.
    Friedrich Nietzsche

  • Wahrlich, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht bloß unsere Philosophen, sondern sogar die gewöhnlichsten Dummköpfe nicht begreifen.
    Heinrich Heine

  • Denn ein äußerlich Zerstreuen, // Das sich in sich selbst zerschellt, // Fordert inneres Erneuen, // Das den Sinn zusammenhält.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann.
    Marie Curie

  • Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann.
    Mark Twain

  • Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat.
    Petron

  • Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens - Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüßig wird. Mühe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich.
    Karl Philipp Moritz

  • Die großen Geheimnisse der Natur verbergen sich im Unscheinbaren, Unästhetischen, im Schlamm, in der faulenden Infusion, im Mist. Es ist wie eine Mahnung, daran zu denken, was wir eigentlich sind.
    Raoul Heinrich Francé

  • Denn es gibt ja noch viele, die den besten Willen haben, etwas recht Gutes zu tun und auszuführen, aber es fehlen ihnen total die Mittel und die äußeren Kräfte und Geschicklichkeiten, die dazu doch so notwendig wie die Augen zum Sehen sind. Nun, in solchen Fällen gilt bei Mir der gute Wille stets soviel wie die Tat selbst.
    Jakob Lorber

  • Muss denn alles schädlich sein, was gefährlich aussieht?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Philosophie sucht nur das Allgemeine, das Weib stets das Persönliche.
    Karl Joël

  • Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.
    Molière

  • Verstand und Wille sind bei uns Grundkräfte, deren der letztere, so fern er durch den ersteren bestimmt wird, ein Vermögen ist, etwas gemäß einer Idee, die Zweck genannt wird, hervorzubringen.
    Immanuel Kant

  • Ich kann mir nun zwar einen moralischen Politiker, d.i. einen, der die Prinzipien der Staatsklugheit so nimmt, daß mit der Moral zusammen bestehen können, aber nicht einen politischen Moralisten denken, der sich eine Moral so schmiedet, wie es der Vorteil des Staatsmanns sich zuträglich findet.
    Immanuel Kant

  • Sire, ich bin ein deutscher Fürst!
    Franz Joseph I. von Österreich

  • Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.
    Tibull

  • Da ergiebt sich, daß Moral-Predigen leicht, Moral-Begründen schwer ist.
    Arthur Schopenhauer

  • Es gibt Regeln für das Glück: Denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!
    – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  • Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt.
    Oscar Wilde

  • Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur die Zinsen bekommen.
    Franz Kafka

  • Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.
    Georg Herwegh

  • Wer nicht aufhört, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafür moralisch verantwortlich.
    Helmut Kaplan

  • Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an Trübsalen in Christo, für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde
    Paulus von Tarsus

  • Das Heer der Gestirne macht durch seine beziehende Stellung gegen einen gemeinschaftlichen Plan eben sowohl ein System aus, als die Planeten unseres Sonnenbaues um die Sonne.
    Immanuel Kant

  • Nichts schmerzt so sehr wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt.
    Benjamin Franklin

  • Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben.
    Friedrich Schiller

  • Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet.
    Homer

  • Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.
    Heinrich Kramer

  • Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt. Religion ist, wenn man trotzdem stirbt.
    Jürgen Becker

  • Höret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren.
    Mirza Ghulam Ahmad



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