Zufällige Zitate

  • Daß Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daß Du nicht willst.
    – Henrik Ibsen

  • Es ist nicht gut, wenn in die Geschichte eines Mannes – und heckte er täglich die neuen Einfälle zu Schocken – das Schicksal selber ein Wortspiel wie ein Nestei gelegt hat; auf diesem Ei sitzt und brütet er sein Leben lang und will etwas herausbringen.
    – Jean Paul

  • Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät.
    – Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Um nun aber das Verfahren des Descartes im einzelnen zu beschreiben, so macht er sich zum Grundsatz, vorläufig an allem zu zweifeln, ja, um recht sicherzugehen und ganz gewiß zu sein, sich von jedem Vorurteil befreit zu haben, vorläufig alles für falsch zu halten, was er bis dahin als wahr angenommen.
    – Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Wenn's nur dein Spiel gewesen, glaube mir, // Du wirst's in schwerem Ernste büßen müssen.
    – Friedrich Schiller

  • Fängst du an zu componiren, so mache Alles im Kopf! Erst wenn du ein Stück ganz fertig hast, probire es am Instrumente!
    – Robert Schumann

  • Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus.
    – Ferdinand Raimund

  • Sobald man sich seiner Bescheidenheit bewusst ist, verliert man sie.
    – Sully Prudhomme

  • Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Nur einer sei Herrscher.
    – Homer

  • Die leichte Taube, indem sie im freien Fluge die Luft teilt, deren Widerstand sie fühlt, könnte die Vorstellung fassen, dass es ihr im luftleeren Raum noch viel besser gelingen werde.
    – Immanuel Kant

  • Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn.
    – Friedrich von Hagedorn

  • Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.
    – Albert Einstein

  • Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!
    – Voltaire

  • Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!
    – Seneca d.J.

  • Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden - aber reicher, glücklicher?
    – Jens Peter Jacobsen

  • O zahme Kunst // der Zauberin, // die nur Balsamtränke noch brau't!
    – Richard Wagner

  • Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure.
    – Albert Einstein

  • [...] wozu sollen wir Menschen mit einander kämpfen? Wir sollten uns neben einander setzen und Ruhe haben.
    – Georg Büchner

  • 1. Amerika läßt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflügt im Meer. [...]
    – Simón Bolívar

  • Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen.
    – Friedrich Schiller

  • Was vergangen ist, ist vergangen, und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir.
    – Antoine de Saint-Exupéry

  • Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
    – Jean de La Fontaine

  • Ein wahrhaftiger Frieden ist nicht durch das Fehlen von Spannungen, sondern durch die Vorherrschaft der Gerechtigkeit ausgezeichnet.
    – Martin Luther King

  • Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!
    – Adolph Freiherr Knigge

  • Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! // Ein Thor ist zugethan, doch tausend sind noch offen.
    – Friedrich Rückert

  • Es ist des Lernens kein Ende.
    – Robert Schumann

  • Das Weib // Sieht tief, der Mann sieht weit. Euch ist die Welt // Das Herz, uns ist das Herz die Welt.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Sie haben eine bekannte Physiognomie, ich denke ich kenne sie.
    – Ernst Elias Niebergall

  • Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswürdig ist, in Wahrheit überhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr.
    – Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Die Bibel nur'n Buch, Illuminatus nur'n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb'.
    – Torch

  • Selbstsucht bedeutet nicht, so zu leben, wie man es wünscht, sondern dasselbe von anderen zu verlangen.
    – Oscar Wilde

  • Freude, schöner Götterfunken, // Tochter aus Elysium, // Wir betreten feuertrunken, // Himmlische, dein Heiligtum.
    – Friedrich Schiller

  • Wenn du Verstand hast, heiratest du nicht […].
    – Menandros

  • Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein.
    – Paula Modersohn-Becker

  • Das erste Gesetz des guten Tones ists: Schone fremde Freiheit. Das zweyte: zeige selbst Freiheit. Die pünktliche Erfüllung beider ist ein unendlich schweres Problem, aber der gute Ton fodert sie unerlaßlich, und sie macht allein den vollendeten Weltmann.
    – Friedrich Schiller

  • Trotze, so bleibt dir der Sieg.
    – Friedrich Hebbel

  • Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.
    – Cicero



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