Zufällige Zitate

  • Auch fängt keiner ja einen Streit an, wenn er den ersten Schlag tut: solange der andre ihn einsteckt, ist der Streit hinfällig.
    Hartmann von Aue

  • Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
    Albert Einstein

  • Wie eine Metapher sich selbst umbringt, ist immer traurig mitanzusehen.
    Oscar Wilde

  • Kommt Ihr vor den Feind, so wird er geschlagen, Pardon wird nicht gegeben; Gefangene nicht gemacht. Wer euch in die Hände fällt, sei in Eurer Hand. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Überlieferung gewaltig erscheinen läßt, so möge der Name Deutschland in China in einer solchen Weise bestätigt werden, daß niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.
    Wilhelm II.

  • Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Ach, was ich weiß, kann jeder wissen – mein Herz habe ich allein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe ein schändliches Leben geführt. Was menschlich leben heißt, weiß ich nicht.
    Dazai Osamu

  • Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.
    Ludwig Börne

  • in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!
    David Hilbert

  • Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren lediglich.
    Oscar Wilde

  • Ich reise niemals ohne mein Tagebuch. Man sollte immer etwas Aufregendes zu lesen bei sich haben.
    Oscar Wilde

  • Die Katholiken hatten die Stellung von Unterdrückern, die Protestanten die der Unterdrückten
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Was nicht angenommen ist, kann nicht geheilt werden; was aber Gott geeint ist, kann auch gerettet werden.
    Gregor von Nazianz

  • Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Prinzipien - ein anderes Wort für Vorurteile.
    Mark Twain

  • Aus dem Single-Charts-Horror halte ich mich raus. Ich konkurriere nicht mit Klingeltönen, tut mir leid.
    Thomas Dürr

  • In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.
    Oscar Wilde

  • Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.
    Anselm Feuerbach

  • Denn ein Tor ist, wer seinen Vorteil auch nur eine einzige Stunde hinausschiebt.
    Chrétien de Troyes

  • Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt.
    Friedrich Schiller

  • Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten
    Friedrich II. (Preußen)

  • Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.
    Albert Einstein

  • Ich sagte dir's, du solltest diese Straße meiden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum andern überzugehen.
    Wilhelm von Humboldt

  • Das, was Verantwortungsgefühl ist und als solches sehr ehrenwert wäre, ist im letzten Grunde Beamtengeist, Knabenhaftigkeit, vom Vater her gebrochener Wille.
    Franz Kafka

  • Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen darf.
    Cicero

  • Bei aller Strenge des Urteils darf man nicht vergessen, dass unter hundert jungen Leuten, die geprüft werden, neunundneunzig mehr Kenntnisse besitzen, als sie durch ihre Antworten in den Prüfungen darlegen.
    Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil

  • Denn man muss wissen, daß alle Erkenntnis zwei Enden habe, bei denen man sie fassen kann, das eine a priori das andere a posteriori.
    Immanuel Kant

  • Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.
    Marie Antoinette

  • Was man nicht aufgiebt, hat man nie verloren.
    Friedrich Schiller

  • In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können; darüber kann uns allein der Erfolg oder Misserfolg belehren.
    Friedrich Nietzsche

  • Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Die Schöpfung ist niemals vollendet. Sie hat zwar einmal angefangen, aber sie wird niemals aufhören.
    Immanuel Kant

  • Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte.
    Paula Modersohn-Becker

  • Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt. Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelassen als das nackte Interesse, als die gefühllose »bare Zahlung«.
    Friedrich Engels

  • Wenn's drauf ankommt, eine Geliebte zu betrügen, da ist der Dümmste ein Philosoph.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Der Ackermann: Gott, der mein gewaltig ist und Euer, Ihm vertrau ich, daß er mich beschirme, Die verruchte Untat, die mich hinwirft, An euch streng und unerbittlich räche!
    Johannes von Tepl

  • Noch eine Art Anwendung des Relativitätsprinzips zum Ergötzen des Lesers: Heute werde ich in Deutschland als „Deutscher Gelehrter“ in England als „Schweizer Jude“ bezeichnet; sollte ich aber einst in die Lage kommen, als „bète noire“ [schwarzes Schaf] präsentiert zu werden, dann wäre ich umgekehrt für die Deutschen ein „Schweizer Jude“, für die Engländer ein „deutscher Gelehrter“.
    Albert Einstein

  • Der Tüchtige hilft sich, wie er helfen kann, // Und wenn zuletzt ihm Fehl zu Fehle schlägt, // Ergibt er sich dem Kreuze, das er trägt.
    Johann Wolfgang von Goethe



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