Zufällige Zitate

  • Erquickung hast Du nicht gewonnen, // Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Untätigkeit ist eine Qual.
    Thales von Milet

  • Zum Teufel mit dem Geschwätz über die sexuelle Aufklärung der Jugend! Sie erfolgt noch immer besser durch den Mitschüler, der im Lesebuch das Wort »Horen« anstreicht, als durch den Lehrer, der die Sache als eine staatliche Einrichtung erklärt, die so wichtig sei und so kompliziert wie das Steuerzahlen.
    Karl Kraus

  • Wir dürfen nie vergessen, dass wir nicht auf der Erde, sondern in der Hölle leben, und an der Aufgabe zu arbeiten haben, aus den Teufeln Menschen zu machen!
    Karl May

  • Alles ist Wechselwirkung.
    Alexander von Humboldt

  • Keusch ist, die niemand gefragt hat.
    Ovid

  • In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung.
    Jules de Goncourt

  • Die Leugner des Zufalls. - Kein Sieger glaubt an den Zufall.
    Friedrich Nietzsche

  • Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben.
    Juvenal

  • Ich habe mir aus dem Materialismus nie viel gemacht, so scharf er die Ellbogen links und rechts ausgespitzt hat, um Gott zu verdrängen. Mein Gott hatte noch Platz genug.
    Peter Rosegger

  • Wie leid mir tut die Menschenrasse, // mitten in dieser Welt voll Ärger. // Ich glaube, dass wir lauter Verzweifelte sind // oder Leute mit einem kranken Hirn.
    Giorgio Baffo

  • Parteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit.
    Oscar Wilde

  • Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.
    William Shakespeare

  • Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.
    Thukydides

  • Die ist eines der Phänomene der deutschen Fernsehlandschaft. Die könnten die Nachrichten in Latein verlesen mit zwei brennenden Kerzen, und die Sendung hätte immer noch gute Ratings.
    Helmut Thoma

  • Man muss die Krankheiten gewähren lassen.
    Michel de Montaigne

  • Wer mich // Entbehren kann, wird Wahrheit für mich haben.
    Friedrich Schiller

  • Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.
    Franz Kafka

  • Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille.
    Juvenal

  • Die Gesetzbücher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und unsere Erziehung ist dermaßen in der Absicht geleitet, unsere Tendenzen zur Gewaltsamkeit abzuschwächen, dass wir instinktiv zu dem Gedanken geführt werden, dass jede Handlung der Gewalt die Kundgebung eines Rückschritts zur Barbarei sei.
    Georges Sorel

  • Da speit das doppelt geöffnete Haus // Zwei Leoparden auf einmal aus. // Die stürzen mit mutiger Kampfbegier // Auf das Tigertier.
    Friedrich Schiller

  • Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.
    Thomas von Aquin

  • Wer niemals Deutsch gelernt hat, kann sich keine Vorstellung davon machen, wie verzwickt diese Sprache ist. Es gibt sicher keine andere Sprache, die so unordentlich und unsystematisch daherkommt, und sich daher jedem Zugriff entzieht.
    Mark Twain

  • Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!
    Friedrich Nietzsche

  • Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, // Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht // Sein Stündchen auf der Bühn und dann nicht mehr // Vernommen wird; ein Märchen ist's, erzählt // Von einem Blöden, voller Klang und Wut, // Das nichts bedeutet.
    William Shakespeare

  • Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.
    Georg Büchner

  • Besonders scharfer Prüfung bedarf die Frage, ob die Einführung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war.
    Ludwig Quidde

  • Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann.
    Mark Twain

  • Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
    Albert Einstein

  • Ja, ich möchte meine Ruhe haben.
    Marie Antoinette

  • Alle Mysterien, welche die Theorie zum Mystizismus verleiten, finden ihre rationelle Lösung in der menschlichen Praxis und im Begreifen dieser Praxis.
    Karl Marx

  • Praxis ist Kunst, Spekulation ist Wissenschaft, Religion ist Sinn und Geschmack fürs Unendliche.
    Friedrich Schleiermacher

  • Haut doch die Polen, daß sie am Leben verzagen; ich habe alles Mitgefühl für ihre Lage, aber wir können, wenn wir bestehn wollen, nichts andres tun, als sie ausrotten; der Wolf kann auch nicht dafür, daß er von Gott geschaffen ist, wie er ist, und man schießt ihn doch dafür totd, wenn man kann.
    Otto von Bismarck

  • Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort.
    Joseph von Eichendorff

  • Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht auf Preußens Liberalismus sieht Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut.
    Otto von Bismarck

  • Das reizt nicht mehr, und was nicht reizt, ist tot.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen.
    Jan Hus

  • Wenn das Herz mit Zweifeln lebt // so wird es für die Seele herb // Häßlich ist es und ist schön // wo der Sinn des Manns von Kraft // gemischt ist, farblich kontrastiert // gescheckt wie eine Elster.
    Wolfram von Eschenbach

  • Fremdsein ist eine gewaltiges Handwerk, das Fleiß und Fertigkeit erfordert.
    Franz Werfel



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