Zufällige Zitate
Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen – das ist eine große Leistung.
– Kurt TucholskyDenke nach über alles!
– AusoniusEs steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum »bekehrt«, - man muss krank genug dazu sein.
– Friedrich NietzscheJeder Sekundenschlag / Reißt uns dem Sterbebett näher.
– Ludwig Christoph Heinrich HöltyDie Fratze des Parteigeists ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur.
– Johann Wolfgang von GoetheSage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest.
– Matthias ClaudiusDieser junge Dandy versuchte etwas zu sein, statt etwas zu machen. Er erkannte, daß das Leben selbst eine Kunst ist.
– Oscar WildeEine rote Rose ist nicht selbstsüchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsüchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind.
– Oscar WildeWenn man mich nach meiner Ethnie fragt, gebe ich einfach amerikanisch an. Einst war ich stolz und kreuzte schwarz an, aber das verstärkt die Spaltung nur. Wir müssen an den Punkt kommen, wo wir alle Amerikaner sind.
– Martin Luther King III.Wenn man ein Gerücht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen.
– Wilhelm WeitlingDer Geschlechtstrieb ist das Band, das uns am festesten an die Welt bindet; er ist der größte Felsen, der uns vom Herzensfrieden scheidet; er ist der dichteste Schleier, der uns die Sternenblumen des göttlichen Gesetzes verhüllt.
– Philipp MainländerLeidend lernt ich viel.
– Johann Wolfgang von GoetheIch bin überzeugt, dass es leichter ist, eine absolute und despotische Regierung in einem Volk zu errichten, in dem die gesellschaftlichen Bedingungen gleich sind, als in einem anderen.
– Alexis de TocquevilleKein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.
– Marie von Ebner-EschenbachIst dies schon Tollheit, hat es doch Methode.
– William ShakespeareBei jungen Frauen ersetzt die Schönheit den Geist, bei alten der Geist die Schönheit.
– Charles de MontesquieuRasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...]
– Friedrich SchillerVieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
– Ludwig BörneDer Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen und von allen Seiten zu seinem Vergnügen beisteuern zu lassen.
– Lukian von SamosataDer Staat ist Pflanzschule der Menschenveredlung.
– Zacharias WernerDer Mensch kann entweder bloß dressiert, abgerichtet, mechanisch unterwiesen, oder wirklich aufgeklärt werden.
– Immanuel KantFür die Sicherheit und Fortbildung des Staates ist das Übergewicht derer, die den Besitz vertreten, das nützlichere.
– Otto von BismarckMach' Andern Freude! Du wirst erfahren, // daß Freude freut!
– Friedrich Theodor VischerDie Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren
– Johann Wolfgang von GoetheWas Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde.
– Frank WedekindWer das gesehen hat, wird immer dran denken ... aber das ist nun Mal so in einem Krieg ... jeder Krieg ist eine furchtbare Sache.
– Paul von HindenburgUnd nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.
– Kurt TucholskyIn Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.
– Napoléon III.Versprechen machet Schuld.
– Friedrich von HagedornUnd was // Ist Zufall anders, als der rohe Stein, // Der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - zum Zwecke // Muß ihn der Mensch gestalten.
– Friedrich SchillerKeine Arbeit ist unbedeutend. Jede Arbeit zum Nutzen der Menschheit hat ihre Würde und Wichtigkeit, und jede sollte mit dem steten Streben nach Vollkommenheit getan werden.
– Martin Luther KingDies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden.
– John Quincy AdamsGatten, die sich vertragen wollen, // Lernen's von uns beiden! // Wenn sich zweie lieben sollen, // Braucht man sie nur zu scheiden.
– Johann Wolfgang von GoetheDer Erkenntnisprozeß ist [...] der Entwicklungsprozeß zur Freiheit.
– Rudolf Steiner