Zufällige Zitate

  • Schreit, man muss schreien!
    Voltaire

  • Die Geduld ist imstande, auch den verwildertsten und frechsten Menschen so umzustimmen, dass er lenksam und für edlere Regungen wieder empfänglich wird.
    Johannes Chrysostomos

  • Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.
    Peter Altenberg

  • Die Tragödie ist das Gebiet aller hohen Affekte, der Extreme der Leidenschaften.
    Ludwig Tieck

  • Männlichkeit zieht die Weiber an!
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Auch der müde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens öffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit.
    Georg Forster

  • Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort, ein Unbegriff, eine contradictio in adjecto, ein Schiboleth für Philosophieprofessoren, welche, nachdem sie die Sache haben aufgeben müssen, mit dem Worte durchzuschleichen bemüht sind.
    Arthur Schopenhauer

  • Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch.
    François de La Rochefoucauld

  • Das Bessere ist der Feind des Guten.
    Voltaire

  • Die Schlange sticht nicht ungereizt.
    Friedrich Schiller

  • Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis.
    Karoline von Günderrode

  • Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!
    William Shakespeare

  • Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab.
    Erich Mühsam

  • Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn […] sondern die form.
    Stefan George

  • Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein.
    Horaz

  • Wenn du geschwiegen hättest, hätte ich es eingesehen.
    Boëthius

  • Du siehst also, lieber Coningsby, dass die Welt von ganz anderen Personen regiert wird als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.
    Benjamin Disraeli

  • Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.
    Novalis

  • Denn wo Gespenster Platz genommen, // Ist auch der Philosoph willkommen. // Damit man seiner Kunst und Gunst sich freue, // Erschafft er gleich ein Dutzend neue.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mensch ist also beides zugleich: eine
    Max Scheler

  • Niveau ist kein absoluter Maßstab. Das erkennt man auch sehr leicht daran, dass man nur selten Menschen trifft, die sich für Tiefniveauler halten. Es ist übrigens so: Je blöder eine Sendung, desto gescheiter die Zuschauer.
    Helmut Thoma

  • Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen."
    (engl.: "If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.")
    Henry David Thoreau

  • Wo aber Gefahr ist, wächst // das Rettende auch.
    Friedrich Hölderlin

  • Aber ich klage die ganze sich »zivilisiert« nennende Menschheit an, daß sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, daß dieses »Zivilisieren« nichts anderes als ein »Terrorisieren« ist!
    Karl May

  • Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Ein voller Bauch diskutiert leicht über das Fasten.
    Hieronymus

  • Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen.
    Jules Ferry

  • Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.
    Arthur Schopenhauer

  • Nicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen das Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Nach ewigen, ehrnen, / Großen Gesetzen / Müssen wir alle / Unseres Daseins / Kreise vollenden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Menschen wählen sich jene Dinge als Erlöser, die ihrer eigenen Entwicklungstufe entsprechen und die sie begreifen können.
    Sri Yukteswar

  • Scharfblick und Urteil. [...] Indem er einen Menschen sieht, versteht er ihn und beurtheilt sein innerstes Wesen. Er macht seine Beobachtungen und versteht meisterhaft das verborgenste Innere zu entziffern. Er bemerkt scharf, begreift gründlich und urtheilt richtig: Alles entdeckt, sieht, faßt und versteht er.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.
    Novalis

  • Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.
    Maurice Maeterlinck

  • Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.
    Sophokles

  • Der, dessen Vergangenheit frei ist von Schuld, kann sich in ihr ergehen wie in einem friedlichen Garten.
    Peter Rosegger

  • Wenn das Geld, nach Augier, »mit natürlichen Blutflecken auf einer Backe zur Welt kommt« (Marie Augier, »Du Crédit Public«, [Paris 1842, p. 265 books.google]), so das Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend.
    Karl Marx

  • Aber freilich […] diese Zeit, welche das Bild der Sache, die Kopie dem Original, die Vorstellung der Wirklichkeit, den Schein dem Wesen vorzieht […]; denn heilig ist ihr nur die Illusion, profan aber die Wahrheit. Ja die Heiligkeit steigt in ihren Augen in demselben Maße, als die Wahrheit ab- und die Illusion zunimmt, so daß der höchste Grad der Illusion für sie auch der höchste Grad der Heiligkeit ist.
    Ludwig Feuerbach

  • Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.
    Diokletian



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