Zufällige Zitate

  • Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.
    Friedrich Schiller

  • Die Stimme der Natur läßt sich nicht überschreien.
    Christoph Martin Wieland

  • Das, was wir den Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens."

    Original, engl.: "... and Death, what mortals call Death, properly the beginning of Life.
    Thomas Carlyle

  • Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen.
    Christoph Martin Wieland

  • Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren.
    Carl Vogt

  • Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man den lieben Gott nicht nach unserer Welt beurteilen darf, denn das ist eine Studie, die ihm misslungen ist. [...] unsere Welt ist offenbar in Eile hingesudelt in einer jener schlechten Stunden, wo der Schaffende nicht mehr wusste, was er machte, oder den Kopf verloren hatte. [...] Nur Meister können sich derart täuschen, das ist vielleicht der beste Trost, denn man darf ja hoffen zu sehen, wie er mit derselben schöpferischen Hand die Scharte auswetzt.
    Vincent van Gogh

  • Friss Vogel, oder stirb.
    Johann Nikolaus Weislinger

  • Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland.
    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  • Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
    Albert Einstein

  • Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das
    Max Weber

  • Die Kommunisten wissen zu gut, dass alle Verschwörungen nicht nur nutzlos, sondern sogar schädlich sind.
    Friedrich Engels

  • Es sind dieselben geistigen und sittlichen Kräfte, die im Frieden unsere Überlegenheit bewirken und die sich jetzt in dem Siegeszuge unseres Heeres bewähren.
    Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

  • Ein Weib ist viel mehr als der Mann darauf erpicht, Bosheiten auszuhecken.
    Demokrit

  • Journalismus ist unlesbar, und Literatur wird nicht gelesen.
    Oscar Wilde

  • ... äußere Wirkungen werden durch die Sinnesorgane aufgenommen und als Reize behandelt. Die Reize werden dann in Nervenerregungen verwandelt, um den zentralen Nervenorganen zugeleitet zu werden. In den Merkorganen klingen dann die entsprechenden Merkzeichen an, die, als Merkmale hinausverlegt, zu Eigenschaften der Bedeutungsträger werden.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Satzungen und Formeln, diese mechanischen Werkzeuge eines vernünftigen Gebrauchs oder vielmehr Mißbrauchs seiner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immerwährenden Unmündigkeit.
    Immanuel Kant

  • Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen – on n'est jamais trahi que par les siens [verraten wird man nur von seinen Freunden.]
    Heinrich Heine

  • Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich - aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln und das Leben geht weiter, als wär man nie dabei gewesen.
    Ödön von Horváth

  • Wolken ohne Schatten, // Auf der Südseite aber, // Ist ein Stückchen Himmel // Traurig blau.
    Fernando Pessoa

  • Spät kommt Ihr - doch Ihr kommt! Der weite Weg // […] entschuldigt Euer Säumen..
    Friedrich Schiller

  • Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen möglichen moralischen, religiösen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen.
    Lenin

  • Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.
    Franziska zu Reventlow

  • Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth.
    Theodor Körner

  • Die Romantiker ermangeln des Instinktes: die Kunstwahngebilde reizen sie nicht zur That, sie verharren im Reizungszustande.
    Friedrich Nietzsche

  • Großzügigkeit ist das Wesen der Freundschaft.
    Oscar Wilde

  • Sufismus wird nicht erworben durch viel Beten und Fasten, sondern ist die Sicherheit des Herzens und die Großmut der Seele.
    Dschunaid

  • So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.
    Phaedrus

  • Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?
    Voltaire

  • Staat = politische Gesellschaft und Zivilgesellschaft, das heißt Hegemonie, gepanzert mit Zwang.
    Antonio Gramsci

  • Wen viele fürchten, der muss viele fürchten.
    Publilius Syrus

  • Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen.
    Malwida von Meysenbug

  • Ein rechter Schütze hilft sich selbst.
    Friedrich Schiller

  • Anatomie aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lernen. Es ist eine Zeitverschwendung.
    Thomas Eakins

  • Mein Leben beginnt jeden Morgen neu und endet jeden Abend; Pläne und Absichten darüber hinaus habe ich keine [...].
    Edith Stein

  • Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?
    Michel de Montaigne

  • Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieß.
    Omar Khayyam

  • Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.
    Karl Julius Weber

  • Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.
    Friedrich Nietzsche

  • Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa über 50 Prozent der Bevölkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett.
    Jürgen Becker



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