Zufällige Zitate

  • Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.
    Friedrich Nietzsche

  • Der Grund der Neigung, über die Dinge, die neuen wie die alten, so zu urtheilen, wie man einmal zu urtheilen gewohnt ist, die Ursache also der häufigen Gewohnheitsreaktionen liegt aber in dem Streben unserer Seele, eine aufgegebene Leistung mit dem geringsten Kraftmass zu vollziehen.
    Richard Avenarius

  • Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.
    Franziska zu Reventlow

  • Die Wünsche vieler Angehörigen unsers Standes sind durch die Beispiele schnellster und beinahe müheloser Bereicherung Einzelner auf dem Wege sogenannter Speculation und des daran sich knüpfenden Luxus krankhaft gesteigert worden.
    David Friedrich Strauß

  • Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.
    Friedrich Schiller

  • Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Wo kein Du, ist kein Ich.
    Ludwig Feuerbach

  • Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein, // Hör's näher und näher brausen;
    Theodor Körner

  • Ich bin dein böser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen.
    Gaius Julius Caesar

  • Willst du dich selber erkennen, so sieh wie die andern es treiben, // Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.
    Friedrich Schiller

  • Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe, die die ihre ist und die uns nichts angeht.
    Kurt Tucholsky

  • Die Aufgabe des Künstlers ist es, zu erfinden, und nicht, zu registrieren. Es gibt keine solche Menschen. Wenn es deren gäbe, würde ich nicht über sie schreiben. Das Leben verdirbt durch seinen Realismus stets der Kunst ihren Gegenstand. Der höchste Genuß des Dichters ist es, das Nichtexistierende zu gestalten«.
    Oscar Wilde

  • Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateure werden expropriiert.
    Karl Marx

  • Die Philosophie kann sich nicht verwirklichen ohne die Aufhebung des Proletariats, das Proletariat kann sich nicht aufheben ohne die Verwirklichung der Philosophie.
    Karl Marx

  • Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer. Ein Kritiker wie Lessing hat sich noch nie damit geschmeichelt, daß er selbst, wenn er Laokoon kritisirte, im Stande wäre, irgend ein Bildhauer zu sein. Ich kann versichern, die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann, sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibe davon.
    Otto von Bismarck

  • Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; sie ist eine höchst deprimierende und erniedrigende Realität.
    Oscar Wilde

  • Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.
    Peter Rosegger

  • Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Was gibt es Törichteres, als von seinen eigenen guten Eigenschaften bezaubert, von seinen Verdiensten entzückt zu sein?
    Erasmus von Rotterdam

  • Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiß den Weg zum Herzen zu finden.
    Honoré de Balzac

  • Denn bei mir findet, in England, der rothe Rock mehr Glauben, als der schwarze, und Alles, was daselbst zu Gunsten der Kirche, dieser so reichen und bequemen Versorgungsanstalt der mittellosen jüngern Söhne der gesammten Aristokratie, gesagt wird, ist mir eo ipso verdächtig.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Dividenden steigen, und die Proletarier fallen. Und mit jedem sinkt ein Kämpfer der Zukunft, ein Soldat der Revolution, ein Retter der Menschheit vom Joch des Kapitalismus ins Grab.
    Rosa Luxemburg

  • Der Beherrscher der Türkei ist Despot; straflos darf er die empörendsten Grausamkeiten begehen.
    Friedrich II. (Preußen)

  • Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert.
    Mark Twain

  • Wir wollen seyn ein einig Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr.
    Friedrich Schiller

  • Zuerst schuf Gott die Idioten. Das war zur Übung. Dann schuf er die Schulverwaltung.
    Mark Twain

  • Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wird, ist nichts besser als Ackerbau, nichts einträglicher, nichts angenehmer, nichts eines Menschen, nichts eines Freien würdiger.
    Cicero

  • Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.
    Antonius von Padua

  • Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.
    Jacques Bénigne Bossuet

  • Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.
    Heinrich Heine

  • Wie glücklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Güte.
    Georg Weerth

  • was mich aber an meisten aufricht, und guts Muths erhält, ist der gedancke, daß sie, liebster Papa, und meine liebe schwester, sich gut befinden – daß ich ein Ehrlicher Teütscher bin, – und daß ich, wenn ich schon allzeit nicht reden darf – doch wenigstens dencken darf was ich will. das ist aber auch das einzige.
    Wolfgang Amadeus Mozart

  • Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wird als der demokratische Staat selbst.
    Franklin D. Roosevelt

  • Übung ist doch schließlich die Hauptsache, wenigstens wenn man wirklich etwas zu geben hat.
    Frank Wedekind

  • Ein jedes Volk hat das Recht, sich selbst zu regieren.
    Karl May

  • Ein Gesandter ist ein Chamäleon, ein Proteus. Einem geschickten Spieler gleich, lässt er sich oft nichts von seiner Laune und Stimmung anmerken… Dann wieder weiß er eine Gemütsverfassung vorzutäuschen.
    Jean de La Bruyère

  • Trösten möchtest du mich, mein Freund? Dann mußt du den Schmerz mir // Nicht benehmen, er ist eben mein einziger Trost.
    Robert Hamerling

  • (...) so stand er da, die Hände zum Himmel erhoben, und hauchte unter den Worten des Gebetes seinen Geist aus.
    Gregor I.

  • Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte.
    Johann Friedrich Adolf von der Marwitz

  • Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen?
    Johann Wolfgang von Goethe



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