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Rainer Maria Rilke Zitate

21 bekannte Zitate von Rainer Maria Rilke

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  • Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.
    – Rainer Maria Rilke

  • Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles mühsam Erlernte und Unbegriffene sich gegen einen herrlichen Sinn hinüberkehrt.
    – Rainer Maria Rilke

  • Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen ...
    – Rainer Maria Rilke

  • Des Sommers Wochen standen still, // es stieg der Bäume Blut; // jetzt fühlst du, daß es fallen will // in den, der alles tut.
    – Rainer Maria Rilke

  • O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben geht, // darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
    – Rainer Maria Rilke

  • Wir bauen an dir mit zitternden Händen, // und wir türmen Atom auf Atom. // Aber wer kann dich vollenden, // du Dom.
    – Rainer Maria Rilke

  • Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.
    – Rainer Maria Rilke

  • Alle, die in Schönheit gehn, // werden in Schönheit auferstehn.
    – Rainer Maria Rilke

  • Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit.
    – Rainer Maria Rilke

  • [...] das Schöne ist nichts // als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, // und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, // uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich.
    – Rainer Maria Rilke

  • Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.
    – Rainer Maria Rilke

  • Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.
    – Rainer Maria Rilke

  • Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und ein alter Gram ... // Zur Zeit, als einmal dir die Gouvernante // den „Werther“ aus den Händen nahm.
    – Rainer Maria Rilke

  • Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut // immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; // auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.
    – Rainer Maria Rilke

  • Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.
    – Rainer Maria Rilke

  • Tanzt die Orange. Wer kann sie vergessen, // wie sie, ertrinkend in sich, sich wehrt // wider ihr Süßsein. Ihr habt sie besessen. // Sie hat sich köstlich zu euch bekehrt.
    – Rainer Maria Rilke

  • Verwandlung ist nicht Lüge...
    – Rainer Maria Rilke

  • Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören. Vielleicht fällt es ihnen doch ein.
    – Rainer Maria Rilke

  • Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.
    – Rainer Maria Rilke

  • Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.
    – Rainer Maria Rilke

  • Das Erz hat Heimweh. Und verlassen // will es die Münzen und die Räder, // die es ein kleines Leben lehren. // Und aus Fabriken und aus Kassen // wird es zurück in das Geäder // der aufgetanen Berge kehren, // die sich verschließen hinter ihm.
    – Rainer Maria Rilke



Rainer Maria Rilke Zitate als Bilder!

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Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und e
Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und ein alter Gram ... // Zur Zeit, als einmal dir die Gouvernante // den „Werther“ aus den Händen nahm.
– Rainer Maria Rilke
… Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und
… Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.
– Rainer Maria Rilke
Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter sov
Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, // Niemandes Schlaf zu sein unter soviel // Lidern.
– Rainer Maria Rilke
Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze
Je weiter ich lebe, desto nötiger scheint es mir, auszuhalten, das ganze Diktat des Daseins bis zum Schluss nachzuschreiben; denn es möchte sein, dass erst der letzte Satz jenes kleine, vielleicht unscheinbare Wort enthält, durch welches alles mühsam Erlernte und Unbegriffene sich gegen einen herrlichen Sinn hinüberkehrt.
– Rainer Maria Rilke
Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es
Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht le...
Das Erz hat Heimweh. Und verlassen // will es die Münzen und die Räder,
Das Erz hat Heimweh. Und verlassen // will es die Münzen und die Räder, // die es ein kleines Leben lehren. // Und aus Fabriken und aus Kassen // wird es zurück in das Geäder // der aufgetanen Berge kehren, // die sich verschließen hinter ihm.
– Rainer Maria Rilke
Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen ... – Rainer Maria Rilke
Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen ...
– Rainer Maria Rilke
Des Sommers Wochen standen still, // es stieg der Bäume Blut; // jetzt f
Des Sommers Wochen standen still, // es stieg der Bäume Blut; // jetzt fühlst du, daß es fallen will // in den, der alles tut.
– Rainer Maria Rilke
O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben
O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben geht, // darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
– Rainer Maria Rilke
Wir bauen an dir mit zitternden Händen, // und wir türmen Atom auf Atom.
Wir bauen an dir mit zitternden Händen, // und wir türmen Atom auf Atom. // Aber wer kann dich vollenden, // du Dom.
– Rainer Maria Rilke
Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit
Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.
– Rainer Maria Rilke
Alle, die in Schönheit gehn, // werden in Schönheit auferstehn. – Rainer
Alle, die in Schönheit gehn, // werden in Schönheit auferstehn.
– Rainer Maria Rilke
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit.
– Rainer Maria Rilke
[...] das Schöne ist nichts // als des Schrecklichen Anfang, den wir noc
[...] das Schöne ist nichts // als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, // und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, // uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich.
– Rainer Maria Rilke
Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder h
Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.
– Rainer Maria Rilke
…Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und e
…Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.
– Rainer Maria Rilke
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut // immerfort Blütensta
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut // immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; // auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.
– Rainer Maria Rilke
Tanzt die Orange. Wer kann sie vergessen, // wie sie, ertrinkend in sich
Tanzt die Orange. Wer kann sie vergessen, // wie sie, ertrinkend in sich, sich wehrt // wider ihr Süßsein. Ihr habt sie besessen. // Sie hat sich köstlich zu euch bekehrt.
– Rainer Maria Rilke
Verwandlung ist nicht Lüge... – Rainer Maria Rilke
Verwandlung ist nicht Lüge...
– Rainer Maria Rilke
Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören. Vielleicht fällt
Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören. Vielleicht fällt es ihnen doch ein.
– Rainer Maria Rilke
Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles. – Rainer Maria Rilke
Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.
– Rainer Maria Rilke
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