Zufällige Zitate

  • In den goldnen ew’gen / Sternen hat mein Anker Halt gefunden; / denn die unermessnen Fernen / hat die Liebe überwunden, / die ihn kühn geworfen hat / in die blüh’nde Sternensaat.
    Joseph Hubert Reinkens

  • Jede gute Erzählung, so wie gute Dichtung, umgibt sich von selber mit Lehren.
    Jean Paul

  • Als wenn ich auf den Maskenball käme // Und gleich die Larve vom Angesicht nähme.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die vielen können nichts, der einzige kann alles.
    Carl Spitteler

  • Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen – das ist eine große Leistung.
    Kurt Tucholsky

  • Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.
    Epiktet

  • Hüte dich auch vor geringsten Ausgaben. Ein kleines Loch kann ein großes Schiff versenken.
    Benjamin Franklin

  • Ist das Leben nicht hundert Mal zu kurz, sich in ihm — zu langweilen?
    Friedrich Nietzsche

  • Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat.
    Edward Gibbon

  • Solange ein Mensch nicht zum Tode bestimmt ist, kann ihn schon ein kleiner Kunstgriff retten.
    Hartmann von Aue

  • Verwandlung ist nicht Lüge...
    Rainer Maria Rilke

  • Was List verborgen, wird ans Licht gebracht; Wer Fehler schminkt, wird einst mit Spott verlacht.
    William Shakespeare

  • So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter, als Menschen denken können.
    Adolph Kolping

  • Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.
    Rainer Maria Rilke

  • Der leitende Grundsatz der Stilistik sollte sein, dass der Mensch nur einen Gedanken zur Zeit deutlich denken kann; daher ihm nicht zugemutet werden darf, dass er deren mehrere auf einmal denke. Dies aber mutet ihm der zu, welcher solche, als Zwischensätze, in die Lücken einer Hauptperiode schiebt.
    Arthur Schopenhauer

  • Behandle Deine Untergebenen so, wie Du von Deinen Vorgesetzten behandelt werden willst.
    Seneca d.J.

  • Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.
    Oscar Wilde

  • [...] der sich etwa wie eine unverhoffte Erbschaft verhält, welche den Erben veranlaßt, die Grundsätze einer dauerhaften Wirtschaft vorläufig aus den Augen zu setzen, und in den Tag hinein zu leben. [...] Die dauerhafte Wirtschaft muß ausschließlich auf die regelmäßige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begründet werden.
    Wilhelm Ostwald

  • Genie erweckt in uns allein die Frau.
    Properz

  • Erkennen sie denn nicht, dass die bestehende Gesellschaft eine missglückte Evolution und selbst kulturfeindlich ist, wie auch naturfeindlich zugleich?
    August Strindberg

  • (Ei, Vater,) sieh den Hut dort auf der Stange.
    Friedrich Schiller

  • Das Vaterland kann einen Jeden von uns entbehren, aber Keiner von uns das Vaterland.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.
    Karl Kraus

  • Bei den Wilden hat jede Familie ihr Obdach, ihre Wohnung, die den Vergleich mit jeder anderen aushält und für gröbere und einfachere Bedürfnisse genügt.
    Henry David Thoreau

  • Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.
    Cicero

  • Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können.
    Kurt Tucholsky

  • Der Himmel und Ferdinand reißen an meiner blutenden Seele.
    Friedrich Schiller

  • Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer.
    Max Weber

  • Schade, schade, zu spät!
    Ludwig van Beethoven

  • Das ist ja Gewalt! - Auch du, mein Sohn?!
    Gaius Julius Caesar

  • Das Ideal ist die Wahrheit, von weitem gesehen.
    Alphonse de Lamartine

  • Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet.
    Friedrich Schiller

  • Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.
    Adolph Freiherr Knigge

  • Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Über was der Mensch sei und was er hier macht // möchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem Schoß kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint.
    Giorgio Baffo

  • Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden.
    Immanuel Kant

  • Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.
    Franziska zu Reventlow

  • Es gibt Fehler bei einer Frau, die kräftigen Lehren weichen können, wie die Erfahrung oder ein Ehemann sie geben; aber nichts vermag die Tyrannei falscher religiöser Ideen zu besiegen.
    Honoré de Balzac



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