Zufällige Zitate

  • Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern. Nicht eigentlich sie zu besitzen oder zu lesen, als vielmehr sie zu sehn, mich in der Auslage eines Buchhändlers von ihrem Bestand zu überzeugen.
    Franz Kafka

  • Die eigenen Früchte machen uns stark.
    Peter Hille

  • Unmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten! Alle geistig-seelischen Schätze, die ungehoben in Menschenbrust ruhen, sie seien wachgerufen! Ein großes Wecken, eine Revolutionierung der Geister!
    Hedwig Dohm

  • Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • »Alles erkläret sich wohl,« so sagt mir ein Schüler, »aus jenen // Theorien, die uns weislich der Meister gelehrt.« // Habt ihr einmal das Kreuz von Holze tüchtig gezimmert, // Passt ein lebendiger Leib freilich zur Strafe daran.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt nur eine Art, sich mit Sicherheit seinen Charakter zu bewahren: niemals Geld nötig zu haben. Ergo schließe ich, wenn man sein Einkommen nicht erhöhen kann, muss man seine Ausgaben einschränken
    Alexis de Tocqueville

  • Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fürchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fürchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft für das Kapital, möglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden.
    Silvio Gesell

  • Ich wollte in meinem Garten eine Fontaine anlegen lassen. Euler berechnete die Kräfte der Räder, durch die das Wasser in ein Bassin steigen, von da wieder herunterfallen, durch Kanäle fließen und in Sanssouci springen sollte. Meine Wasserkunst ward mathematisch angelegt, und konnte fünfzig Schritte weit nicht einen Tropfen in die Höhe bringen. O Eitelkeit der Eitelkeiten! O Eitelkeit der Geometrie!
    Friedrich II. (Preußen)

  • Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Arbeit und Sparen macht reiche Knechte.
    Georg Rollenhagen

  • Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift.
    William Shakespeare

  • Viel besser, nie besitzen, als verlieren!
    Friedrich Hebbel

  • Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären.
    François de La Rochefoucauld

  • Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.
    Novalis

  • [...] dem Mann kann geholfen werden.
    Friedrich Schiller

  • Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Die Metaphysik hat zum eigentlichen Zwecke ihrer Nachforschung nur drei Ideen: Gott, Freiheit und Unsterblichkeit.
    Immanuel Kant

  • Ist dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?
    Kurt Tucholsky

  • Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht.
    Pythagoras

  • Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.
    Friedrich Hebbel

  • Und setzet ihr nicht das Leben ein, // nie wird euch das Leben gewonnen sein.
    Friedrich Schiller

  • Die Revolution zielte auf neue
    Max Stirner

  • Das wird selten oder nimmer gut, // was man ohn' Rat und Muße tut.
    Georg Rollenhagen

  • Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen, so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herum fliegen.
    Johann Peter Hebel

  • Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird.
    Louise Aston

  • Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daß er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflüstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!
    Karl Julius Weber

  • Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung.
    Charles Darwin

  • Geduld und Zeit bringen mehr als Gewalt und Streit.
    Jean de La Fontaine

  • Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn.
    Paulus von Tarsus

  • Feuerbach löst das religiöse Wesen in das menschliche Wesen auf. Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.
    Karl Marx

  • Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären.
    Kurt Tucholsky

  • Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeüber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Der Witz ist das Epigramm auf den Tod eines Gefühls.
    Friedrich Nietzsche

  • Für den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher kein deutlicheres Symbol als das Geld.
    Georg Simmel

  • Eine vernünftige Staatsverfassung muss das Recht des Einzelnen auf eine gesundheitsmäßige Existenz unzweifelhaft feststellen.
    Rudolf Virchow

  • Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muss ich aufrührerisch sein.
    Thomas Müntzer

  • Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde!
    Sueton

  • Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid.
    Oswald Spengler



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK