Zufällige Zitate

  • Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück.
    – Seneca d.J.

  • Die Art und Weise, in der die menschliche Sinneswahrnehmung sich organisiert – das Medium, in dem sie erfolgt – ist nicht nur natürlich sondern auch geschichtlich bedingt.
    – Walter Benjamin

  • Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für'n Pferd!
    – William Shakespeare

  • Unwiderstehlich ist unser Herr, unsterblich unsere Sache! – Proletarier, der du noch seitab stehst, hör unser Rufen, erwache!
    – Manfred Wittich

  • Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.
    – Karl Julius Weber

  • Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land.
    – Johann Gottfried Herder

  • Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen Götter.
    – Homer

  • Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!
    – Friedrich Schiller

  • Wahrlich, der Sonne gleich liebe ich das Leben und alle tiefen Meere. Und dies heißt mir Erkenntnis: alles Tiefe soll hinauf - zu meiner Höhe!
    – Friedrich Nietzsche

  • [...] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
    – Friedrich Schiller

  • der Spruch, den Yeats sich hatte auf seinen Grabstein schreiben lassen [...]:
    – William Butler Yeats

  • Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
    – Walther Rathenau

  • Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
    – Albert Einstein

  • Jeder Mensch aber hat nicht allein ein Recht, sondern sogar die strengste Pflicht zur Wahrhaftigkeit in Aussagen, die er nicht umgehen kann: sie mag nun ihm selbst oder anderen Schaden. Er selbst tut also hiermit dem, der dadurch leidet, eigentlich nicht Schaden, sondern diesen verursacht der Zufall.
    – Immanuel Kant

  • Man muss der Menschheit überlegen sein durch Kraft, durch Höhe der Seele, - durch Verachtung...
    – Friedrich Nietzsche

  • Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern.
    – Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreyfachen Fluch, wir weben, wir weben.
    – Heinrich Heine

  • Der Zauber steckt immer im Detail.
    – Theodor Fontane

  • Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Amüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun.
    – Katharina Elisabeth Goethe

  • Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.
    – Julius Levin

  • Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil.
    – Aristoteles

  • In Wien stellen sich die Nullen vor den Einser.
    – Karl Kraus

  • Was ist der Unterschied zwischen Pop-Stars und Terroristen? Mit einem Terroristen kann man verhandeln.
    – Madonna

  • Das, was Verantwortungsgefühl ist und als solches sehr ehrenswert wäre, ist im letzten Grunde Beamtengeist, Knabenhaftigkeit, vom Vater gebrochener Wille.
    – Franz Kafka

  • Er bewegte sich so langsam als wie ein Stunden-Zeiger unter einem Haufen von Sekunden-Zeigern.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten überhaupt.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Eine Tugend, die immer beschützt werden muss, ist nicht die Schildwache wert.
    – Oliver Goldsmith

  • Gute Nacht, ihr Freunde, ach, wie lebt ich gern! Daß die Welt so schön ist, dank ich Gott dem Herrn. Daß die Welt so schön ist, tut mir bitter weh, wenn ich schlafen geh‘!
    – Peter Rosegger

  • Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!
    – Alexander der Große

  • Das erste Lebenszeichen, welches in dem jungen Menschenkinde die aufkeimende Seele von sich gibt, ist die Offenbarung der Selbstliebe. Ob Menschenliebe daraus wird oder Selbstsucht, das entscheidet die Erziehung.
    – Peter Rosegger

  • Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft […] Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge.
    – William Shakespeare

  • Eine neue Kultur zu schaffen bedeutet nicht nur, individuell ›originelle‹ Entdeckungen zu machen, es bedeutet auch und besonders, bereits entdeckte Wahrheiten kritisch zu verbreiten, sie sozusagen zu ›vergesellschaften‹ und sie dadurch Basis vitaler Handlungen, Element der Koordination und der intellektuellen und moralischen Ordnung werden zu lassen.
    – Antonio Gramsci

  • O daß ihr's begreifen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge!
    – Friedrich Schiller

  • Wer damit anfängt, daß er Allen traut, // Wird damit enden, daß er einen Jeden // Für einen Schurken hält.
    – Friedrich Hebbel

  • [...] ich bin besser als mein Ruf.
    – Friedrich Schiller

  • Das Allgemeine und Besondere fallen zusammen; das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein wahrer Dichter muss mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen.
    – Sophie Tieck

  • Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.
    – Paul Busson



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