Zufällige Zitate

  • Sich amüsieren heißt etymologisch: die Muße loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe.
    Johann Gottfried Seume

  • Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit.
    Theodore Roosevelt

  • Worauf wir nur mit Spinoza antworten können: Ignorantia non est argumentum, die Unwissenheit ist kein Beweisgrund.
    Friedrich Engels

  • Uns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fünfhundert Säuen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das wirst du finden, wenn du acht giebst, wie die Welt ist, und lange vor Machiavell war. Die dem Recht vorstehen, sind oft die ungerechtsten; die der Religion vorstehen, häufig die Gottlosesten; die der Gelehrsamkeit vorstehen, oft die unerfahrensten; die über Geschäfte gesetzt sind, die trägsten; die die Humanität befördern sollen, die inhumansten.
    Johann Gottfried Herder

  • Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln.
    Otto von Leixner

  • Nicht so redlich, wäre redlicher.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.
    Théodore Jouffroy

  • Der kritische Kommunismus fabriziert keine Revolutionen, er bereitet keine Insurrektion vor, er bewaffnet keine Revolten.
    Antonio Labriola

  • Es lächelt der See, er ladet zum Bade, [...].
    Friedrich Schiller

  • Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.
    Walter Benjamin

  • Ist die Eisenbahn ein Nutzen für Darmstadt? Ein bedeutender Nutzen, ohne Frage. Denken Sie nur, wieviele reisen denn an Darmstadt vorbei, die sonst ihr Lebtag nicht vorbeigereist wären?
    Ernst Elias Niebergall

  • Durch Kunst und nur durch Kunst erreichen wir Vollkommenheit; durch Kunst und nur durch Kunst entgehen wir den grauenhaften Gefahren des Alltags.
    Oscar Wilde

  • Der Sauerteig eines widersprechenden Geistes scheint mir unentbehrlich, damit das Werk gedeihe und genießbar werde.
    Ludwig Börne

  • Das Schicksal findet seinen Weg.
    Vergil

  • In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht
    Emanuel Schikaneder

  • Jeder tötet, was er liebt: Der Feige mit einem Kuss, der Kühne mit dem Schwert!
    Oscar Wilde

  • Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.
    Karl Lagerfeld

  • Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.
    Peter Rosegger

  • Nie in meinem Leben, und wenn das Schicksal noch so sehr drängte, werde ich etwas tun, das meinen inneren Forderungen, sei es auch noch so leise, widerspräche.
    Heinrich von Kleist

  • Alle Kredit- und Wertpapiere der ganzen Welt zusammen haben nicht den Nährwert eines einzigen Samenkorns.
    Peter Rosegger

  • Ein weiser Mann sollte das Wort Narr nicht so oft gebrauchen, besonders da ihm selbst der Hochmut so lästig ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden.
    Aristoteles

  • [...] ein Nihilist ist ein Mensch, der sich vor keiner Autorität beugt, der ohne vorgängige Prüfung kein Prinzip annimmt und wenn es auch noch so sehr im Ansehen steht.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Dem intellektuell hochstehenden Menschen gewährt nämlich die Einsamkeit einen zweifachen Vortheil: erstlich den, mit sich selber zu seyn, und zweitens den, nicht mit Anderen zu seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen.
    Voltaire

  • Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.
    Benvenuto Cellini

  • Bücher denken für mich.
    Charles Lamb

  • Mit kleinen Hieben fällt man auch große Bäume.
    Benjamin Franklin

  • Wer tollkühn anfängt, der bereut zu spät.
    Abū l-Qāsem-e Ferdousī

  • Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertneunundneunzig zurück; das ist Fortschritt.
    Henri-Frédéric Amiel

  • Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl.
    Hans Sachs

  • Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme umwandelt.
    Paul Erdős

  • Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche!
    Friedrich Schiller

  • Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst.
    Seneca d.J.

  • Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.
    Wolfram von Eschenbach

  • Sich das Rauchen abzugewöhnen ist ganz leicht. Ich selbst habe es schon mindestens ein Dutzend Mal gemacht.
    Mark Twain

  • Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz.
    Friedrich Schiller

  • Alles Lebendige bildet eine Atmosphäre um sich her.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems
    Jürgen Becker



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