Zufällige Zitate

  • Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.
    – Friedrich Schiller

  • Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.
    – Horaz

  • Die Kunst muss das Medium sein und von dazu Verbündeten absichtlich geleitet werden, die Menschheit durch religösen Sinn zu veredeln und zu verbinden.
    – Zacharias Werner

  • Wir haben nicht die Revolution, die Revolution hat uns gemacht.
    – Georg Büchner

  • Wir haben keine Worte um mit dem Affen von Weisheit zu reden. Der ist schon weise, der den Weisen versteht.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Was du ererbt von deinen Vätern hast, // erwirb es, um es zu besitzen. // Was man nicht nützt, ist eine schwere Last; // Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe.
    – Mechthild von Magdeburg

  • Lieber spricht man schlecht von sich als gar nicht.
    – François de La Rochefoucauld

  • Patriotismus ist die letzte Zuflucht des Halunken.
    – Samuel Johnson

  • Gesetze schrieb ich euch, gerechte, welche klar // bestimmen, was dem Guten, was dem Bösen frommt.
    – Solon

  • Willst du dich selber erkennen, so sieh wie die andern es treiben, // Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.
    – Friedrich Schiller

  • Die Natur schafft oft Vollkommenes, aber zwei Vollkommenheiten zu vereinigen, das ist ihr seltenes Meisterstück.
    – Ferdinando Galiani

  • Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit - aber jetzt noch nicht.
    – Augustinus von Hippo

  • Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.
    – Theodor Fontane

  • Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schön, denn er verpflichtet uns, daß wir uns nur auf unsere Kräfte verlassen.
    – Benito Mussolini

  • Mit den Wölfen heulen, // Und bei den Weibern frömmeln, tanzen, lügen!
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Mit Frauen soll man sich nie unterstehn zu scherzen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Nichts geschieht in der Natur, was derselben als Schlechtigkeit zugerechnet werden kann.
    – Baruch de Spinoza

  • Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Uns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fünfhundert Säuen!
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn jemand im Gespräche sagt: „Ohne Ihnen n a h e t r e t e n zu wollen, selbstverständlich ---“ tritt er einem direkt mitten in die Seele hinein!
    – Peter Altenberg

  • Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin.
    – Karl Marx

  • Gefühl ist alles; // Name ist Schall und Rauch.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.
    – Friedrich von Hagedorn

  • Das Christentum braucht nur ein Jahrtausend in seiner Geschichte zurückzublättern: in Anfang war es wohl die Güte, die diese Religion hat gebären helfen – zur Macht gebracht hat sie die Gewalt.
    – Kurt Tucholsky

  • Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.
    – Fritz Mauthner

  • Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.
    – Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ein wahrhaftig tugendhafter Mann würde noch dem entferntesten Fremden so schnell zur Hilfe kommen wie zu seinem eigenen Freund. Wenn Menschen ideal tugendhaft wären, würden sie keine Freunde haben.
    – Charles de Montesquieu

  • Ich habe // Das Meinige getan. Tun Sie das Ihrige
    – Friedrich Schiller

  • es zeigte sich wieder, daß die Hoffnung und die Freude die besten Ärzte sind.
    – Wilhelm Raabe

  • Ich bin überzeugt, dass Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart.
    – Houston Stewart Chamberlain

  • Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt!
    – E. T. A. Hoffmann

  • Ich hab es öfters rühmen hören, // Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich werde müde, alle Unaufrichtigkeiten und Widersprechungen auszukramen, die in dieser Schwierigkeit begriffen sind, welche die Leibnizianer uns in der Sache von dem Stoße unelastischer Körper haben machen wollen.
    – Immanuel Kant

  • Das Genie ist die höchste Verkörperung der Vernunft in einem Punkt und zu einem bestimmten Augenblick.
    – Théodore Jouffroy

  • Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit.
    – Ödön von Horváth

  • [...] dem Mann kann geholfen werden.
    – Friedrich Schiller

  • Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.
    – Heinrich Heine

  • Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu?
    – Gustave Flaubert

  • Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
    – Antoine de Saint-Exupéry



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