Zufällige Zitate

  • Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!
    Jeremias Gotthelf

  • Ach, Unsinn", sagte er [Beethoven], "ich habe nie daran gedacht, wegen Ruhm und Ehre zu schreiben. Was in meinem Herzen ist, muß heraus, und deswegen schreibe ich.
    Ludwig van Beethoven

  • Ist der Weg nicht schon Heimat?
    Miguel de Unamuno

  • Oh, das schmeckt gut. Danke!
    Johannes Brahms

  • Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.
    Henrik Ibsen

  • Daher denn auch der Mathematiker seine Formelsprache so hoch steigert, uns, insofern es möglich, in der meßbaren und zählbaren Welt die unmeßbare mitzubegreifen. Nun erscheint ihm alles greifbar, faßlich und mechanisch, und er kommt in den Verdacht eines heimlichen Atheismus, indem er ja das Unmeßbarste, welches wir Gott nennen, zugleich mitzuerfassen glaubt und daher dessen besonderes oder vorzügliches Dasein aufzugeben scheint.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser.
    Wilhelm II.

  • So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.
    Friedrich Schiller

  • Die historische Nachforschung muß dem Volksmund recht geben, der ihr Resultat längst vorweggenommen hat: »Je länger das Haar, desto kürzer der Verstand«.
    Otto Weininger

  • Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Lauter und rein sich halten gibt mehr Kunst, denn Studieren.
    Heinrich Seuse

  • Eine große Philosophie ist nicht eine fehlerlose, sondern eine furchtlose.
    Charles Péguy

  • Du bist nicht Opfer, sondern Schöpfer deiner Welt.
    Thomas Dürr

  • Wer irgend einer Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen.
    Karoline von Günderrode

  • Nichts ist fürchterlicher, als alle Tage von morgens bis abends etwas tun zu müssen, was einem widerstrebt. Und je menschlicher der Arbeiter fühlt, desto mehr muss ihm seine Arbeit verhasst sein, weil er den Zwang, die Zwecklosigkeit für sich selbst fühlt, die in ihr liegen.
    Friedrich Engels

  • Geschwindigkeit ist keine Hexerei!
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Glaube steht dem am schönsten, der zugleich hochgebildet im Wissen ist.
    Wolfgang Menzel

  • Sich verlieben ist nicht das Dümmste, was der Mensch tut - die Gravitation kann aber nicht dafür verantwortlich gemacht werden.
    Albert Einstein

  • O eines Pulses Dauer nur Allwissenheit!
    Friedrich Schiller

  • Die Welt will betrogen sein.
    Sebastian Brant

  • Unser Wahlspruch muss also sein: Reform des Bewusstseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysirung des mystischen sich selbst unklaren Bewusstseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, dass die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von dem sie nur das Bewusstsein besitzen muss, um sie wirklich zu besitzen.
    Karl Marx

  • Der Mensch äußert sein Leben in Formen. Jede Kunstform ist Aeußerung seines innern Lebens. Das Aeußere der Kunstform ist ihr Inneres.
    August Macke

  • Aber alles, was vortrefflich ist, ist ebenso schwierig wie selten.
    Baruch de Spinoza

  • Jetzt kommt das Geheimnis.
    Henry Ward Beecher

  • Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch trauriger ist es, keine zu sein.
    Peter Altenberg

  • Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.
    Ernst Stadler

  • Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik.
    Emil Gött

  • Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen Weißen nicht zur Schande gereichen.
    James Fenimore Cooper

  • Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!
    Jesaja

  • Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, läßt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen;
    Alexander von Humboldt

  • Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.
    Novalis

  • Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.
    Albert Einstein

  • Der Mensch ist ein atmendes Gesetz.
    Peter Hille

  • Es ist ein Beweis für die wahre, für die richtig verstandene wahre Religion, wenn sie uns überall auf das Schöne zurückbringt.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte.
    Honoré de Balzac

  • Seit Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt so viel wie die Natur verlangt.
    Benjamin Franklin

  • Aus solchem aufgezwungenen Frieden müßte neuer Haß zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen." - Aufruf des Reichspräsidenten und der Reichsregierung vom 8. Mai 1919, nach
    Friedrich Ebert

  • Um geliebt zu werden, sei liebenswürdig.
    Ovid



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