Zufällige Zitate

  • Den Erfolg nehmen alle für sich in Anspruch, der Misserfolg wird einem einzigen zugerechnet.
    Tacitus

  • Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen.
    Friedrich Ebert

  • Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!
    Friedrich Schiller

  • Theorie ist die Mutter der Praxis.
    Louis Pasteur

  • Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • In der Satire wird die Wirklichkeit als Mangel dem Ideal als der höchsten Realität gegenüber gestellt.
    Friedrich Schiller

  • Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen.
    Oscar Wilde

  • Die Forderung der freien Selbstbestimmung auch des kleinsten Volksteils ist in ganz Europa vergewaltigt, nicht minder die Forderung der Wahrung der rassischen und völkischen Eigenart.
    Kurt Huber

  • Jeder, der eine Laterne oder Leuchte trägt, ist gezwungen, sein Lichtchen unter dem Mantel zu verbergen, aus Furcht, von den Blinden totgeschlagen zu werden, die ihren Stock erheben, sobald sie hören, um sie her sei Licht...
    Friedrich Melchior Grimm

  • Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut [...]
    Georg Büchner

  • Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.
    Friedrich Theodor Vischer

  • Die Philosophie, deren Eigendünkel macht, daß sie sich selbst allen eiteln Fragen bloß stellet, siehet sich bloß oft bei dem Anlasse gewisser Erzählungen in schlimmer Verlegenheit, wenn sie entweder an einigem in demselben ungestraft nicht zweifeln oder manches davon unausgelacht nicht glauben darf.
    Immanuel Kant

  • Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.
    Sokrates

  • Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen.
    Aydan Özoguz

  • Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust.
    Joachim Ringelnatz

  • Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug.
    Emily Dickinson

  • Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Frau, schreib ich für den Ruhm, und für die Ewigkeit? // Nein, zum Vergnügen meiner Freunde!
    Anna Luise Karsch

  • Der Sündenfall – Weißt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun.
    Ludwig Feuerbach

  • Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehen sie droht; jedoch auch umgekehrt, jeder Fehler, einer Vollkommenheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe.
    Mechthild von Magdeburg

  • Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.
    Tibull

  • Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.
    Georg Büchner

  • Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.
    Karl Julius Weber

  • Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen.
    François de La Rochefoucauld

  • Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, // Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht // Sein Stündchen auf der Bühn und dann nicht mehr // Vernommen wird; ein Märchen ist's, erzählt // Von einem Blöden, voller Klang und Wut, // Das nichts bedeutet.
    William Shakespeare

  • Es zeugt nicht von Klugheit, dass man den Übeln entgegengeht; es sei denn, um sie zu überwinden.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
    Charles de Montesquieu

  • Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage.
    Quintus Ennius

  • Endlich ist noch bemerkenswert, dass wilde Nationen, ungebildete Menschen, Kinder eine große Vorliebe für lebhafte Farben empfinden, dass Tiere bei gewissen Farben in Zorn geraten, dass gebildete Menschen in Kleidung und sonstiger Umgebung die lebhaften Farben vermeiden und sie durchgängig von sich zu entfernen suchen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung.
    Hildegard von Bingen

  • »Was lassen sie denn übrig zuletzt, // Jene unbescheidnen Besen?« // Behauptet doch Heute steif und fest, // Gestern sei nicht gewesen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.
    Charles Dickens

  • Viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt.
    Swami Vivekananda

  • Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.
    Voltaire

  • Am Mute hängt der Erfolg.
    Theodor Fontane

  • Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groß sich zeigt.
    Bettina von Arnim

  • Wehe, wenn sie losgelassen.
    Friedrich Schiller

  • Töricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmöglich ein guter Spekulant mit Schamgefühl sein kann. Adam schämte sich nach dem Sündenfall, aber an der Börse gibt es viele, die ihre Sünden nicht begreifen, da sie sich nicht schämen und das Erröten verlernt haben.
    Joseph de La Vega



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