Zufällige Zitate

  • Die Revolution zielte auf neue
    Max Stirner

  • Ein graues Haar steckt all' die andern an!
    Robert Hamerling

  • Fordre kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen.
    Paul Heyse

  • Derjenige Geschmack ist gut, der mit den Regeln übereinkömmt, die von der Vernunft, in einer Art von Sachen, allbereit fest gesetzet worden.
    Johann Christoph Gottsched

  • Rastloses Sehnen! // Wünschendes Herz, // Immer nur Thränen, // Klage und Schmerz? // Auch ich bin mir schwellender Triebe bewußt! // Wer stillet mir endlich die drängende Lust?
    Ludwig Rellstab

  • Durch Schaden wird man klug // Sagen die klugen Leute. // Schaden litt ich genug, // Doch bin ich ein Tor noch heute.
    Friedrich Rückert

  • Investition in Wissen bringt die höchsten Zinsen.
    Benjamin Franklin

  • Nach einem selbstgesteckten Ziel // Mit holdem Irren hinzuschweifen, // Das, alte Herrn, ist eure Pflicht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Könnte es nicht eine Regierung geben, in der nicht die Mehrheit über Falsch und Richtig befindet, sondern das Gewissen? […] Muss der Bürger auch nur einen Augenblick, auch nur ein wenig, sein Gewissen dem Gesetzgeber überlassen? Wozu hat denn jeder Mensch ein Gewissen? Ich finde wir sollten erst Menschen sein, und danach Untertanen.
    Henry David Thoreau

  • Denn die Moral mittels des Theismus stützen, heißt sie auf Egoismus zurückführen; obgleich die Engländer, wie auch bei uns die untersten Klassen der Gesellschaft, gar nicht die Möglichkeit einer anderen Begründung absehen.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte.
    Moritz Heimann

  • Der demokratische Staat ist die einzig mögliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft.
    Wilhelm Liebknecht

  • Ehrgeiz ist unmäßige Begierde nach Ehre.
    Baruch de Spinoza

  • Wir haben keine unmittelbare Anschauung für die Gleichzeitigkeit, ebensowenig wie für die Gleichheit zweier Zeiträume. Wenn wir diese Anschauung zu haben glauben, so ist das eine Täuschung...Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse oder ihre Aufeinanderfolge und die Gleichheit zweier Zeiträume müssen derart definiert werden, daß der Wortlaut der Naturgesetze so einfach als möglich wird.
    Henri Poincaré

  • Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll.
    William Shakespeare

  • Auch in den aller unsinnigsten Meinungen, welche sich bei den Menschen haben Beifall erwerben können, wird man jederzeit etwas Wahres bemerken können. Ein falscher Grundsatz, oder ein paar unüberlegte Verbindungssätze leiten den Menschen von dem Fußsteige der Wahrheit durch unmerkliche Abwege bis in den Abgrund.
    Immanuel Kant

  • Den anscheinenden Geringfügigkeiten des
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich will in einem Land leben, in dem sowohl Arbeit als auch Wohlstand etwas gelten, weil wir begriffen haben, dass wir stark sind, weil die Menschen hart arbeiten.
    John Edwards

  • Die meisten sind schlecht.
    Bias von Priene

  • Was wird geschehen? Was wird die Zukunft bringen? Ich weiß nicht; ich ahne nichts. Wenn eine Spinne sich von einem festen Punkte aus in ihre Konsequenzen hinabstürzt, da sieht sie vor sich beständig einen leeren Raum, in welchem sie nirgends Fuß findet, wie sehr sie auch zappeln mag. Geradeso geht es mir. Vorn immer ein leerer Raum; was mich vorwärts treibt, ist eine Konsequenz, deren erster Anstoß hinter mir liegt. Dieses Leben ist ein verkehrtes und schreckliches, nicht zum Aushalten.
    Søren Kierkegaard

  • Die meisten Glaubens-Lehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von der Wahrheit derselben überzeugt sind, sondern weil sie die Wahrheit derselben einmal behauptet haben.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Jünglinge schlummern hin, und Greise bleiben // Wach. Es schleichet der Tod nun hier, nun dort hin, // Hebt die Sichel, eilt, daß er schneide, wartet // Oft nicht der Ähre.
    Friedrich Gottlieb Klopstock

  • Die Quantenmechanik ist sehr achtung-gebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, daß das doch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß der nicht würfelt.
    Albert Einstein

  • Sei bei mir, in Maßen zwar, doch verlasse mich nicht.
    Euripides

  • Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der höchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft.
    Johann Albrecht Bengel

  • Es spielen sich eher zehne arm als einer reich.
    Christoph Lehmann

  • Bei allen Kriegen, insbesondere aber den Bügerkriegen sind die ersten Erfolge in der Regel von entscheidender Wirkung.
    Gustav Struve

  • Zwang tötet alle edle, freiwillige Hingebung.
    Adolph Freiherr Knigge

  • Ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!
    Georg Weerth

  • Also demütigt das moralische Gesetz unvermeidlich jeden Menschen, indem dieser mit demselben den sinnlichen Hang seiner Natur vergleicht.
    Immanuel Kant

  • Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit.
    Edward Young

  • Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu töten, ist eine Schandtat. Und mehr vermögen dort gute Sitten als anderswo Gesetze.
    Tacitus

  • Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein
    Georg Büchner

  • Dichten ist ein Übermut!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
    Barthold Heinrich Brockes

  • Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für.
    Nikolaus Ludwig von Zinzendorf

  • Jeder Mensch hat 1 Leber, 1 Milz, 1 Lunge und 1 Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtiger Natur. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.
    Kurt Tucholsky

  • Denn man verdient wenig Dank von den Menschen, wenn man ihr inneres Bedürfnis erhöhen, ihnen eine große Idee von ihnen selbst geben, ihnen das Herrliche eines wahren, edlen Daseins zum Gefühl bringen will.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In der Jugend lernt, im Alter versteht man.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.
    Arthur Schopenhauer



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