Zufällige Zitate

  • Sein Geist ist's, der mich ruft.
    Friedrich Schiller

  • Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage.
    Quintus Ennius

  • Ich bin besser als mein Ruf.
    Friedrich Schiller

  • Auf die Beschaffenheit des Tages selbst einzuwirken, das ist die höchste aller Künste.
    Henry David Thoreau

  • Ich wünschte, ich hätte die Zeit für wenigstens einen weiteren Teller Chili.
    Kit Carson

  • Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.
    Thomas von Aquin

  • Wir sind
    Friedrich Schiller

  • Es ist eine beliebte Manier der herrschenden Zeitungsschreiberei, solche Tatsachen oder Erscheinungen im öffentlichen, sozialen oder kirchlichen Leben, die gewissen Parteien nicht in den Kram passen, entweder möglichst kurz und oberflächlich abzutun oder gar sie so schief zu drehen und zu zerren, daß jedenfalls die Sache dadurch aus ihrem wahren und natürlichen Lichte hinausgerückt wird, oder auch sie völlig zu ignorieren, was man die Manier des „Totschweigens“ nennt.
    Adolph Kolping

  • Sie ist ein Pfau in allen Dingen außer der Schönheit.
    Oscar Wilde

  • Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter.
    Janusz Korczak

  • Die menschliche Zufriedenheit oder Unzufriedenheit hängt zum großen Teile von der Weltanschauung ab. Die Welt ist für uns so, wie sie durch unsere Sinne in unsere Seele geht. Um die Wahrheit an sich handelt es sich hier nicht, sondern um’s Glück, oder näher, um die Zufriedenheit.
    Peter Rosegger

  • Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen.
    Arthur Stanley Eddington

  • Wir denken wie wir denken hauptsächlich, weil andere so denken.
    Samuel Butler d.J.

  • Durch albernes Geheule wird nie was in der Welt gebessert.
    Wilhelm Raabe

  • Ihr könnt Euch darauf verlassen, die Bescheidenheit der Leute hat immer ihre guten Gründe.
    Heinrich Heine

  • Die Kunst aber, oder vielmehr die Gewandtheit, im gesellschaftlichen Tone zu sprechen, und sich überhaupt modisch zu zeigen, welche, vornehmlich wenn es Wissenschaft betrifft, fälschlich Popularität genannt wird, da sie vielmehr geputzte Seichtigkeit heißen sollte, deckt manche Armseligkeit des eingeschränkten Kopfs. Aber nur Kinder lassen sich dadurch irre leiten.
    Immanuel Kant

  • Gatten, die sich vertragen wollen, // Lernen's von uns beiden! // Wenn sich zweie lieben sollen, // Braucht man sie nur zu scheiden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Grünen von 2009 sind so, wie die Grünen 1983 die CDU beschrieben haben: furchtbare Bürger, elitär, selbstgefällig.
    Franz Walter

  • Hast du mich denn zur Welt gebracht, Mutter, damit ich mich als alte Jungfer zur Schöpfung hinausschleiche? Ich wollte mich nicht mit einem ungebildeten Menschen einlassen. Was soll man tun, wenn einem die Ehe von den eigenen Eltern als die scheußlichste Menschenquälerei vorgeführt wurde!
    Frank Wedekind

  • Die Ideen entzünden einander, wie die electrischen Funken.
    – Johann Jakob Engel

  • Ein weites Feld.
    Theodor Fontane

  • Uns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fünfhundert Säuen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Bildung des Gehörs ist das Wichtigste.
    Robert Schumann

  • Denn wie ein Märchenerzähler auch nicht an die Zaubereien glaubt, die er vorspiegelt, sondern sie nur aufs beste zu beleben und auszustatten gedenkt, damit seine Zuhörer sich daran ergötzen, ebensowenig braucht gerade der lyrische Dichter dasjenige alles selbst auszuüben, womit er hohe und geringe Leser und Sänger ergötzt und schmeichelt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Mein` Seel`, dann seid Ihr umso klüger; denn manches Dieners Zunge schwatzt nur seines Herrn Verderben herbei. Nichts sagen, nichts tun, nichts wissen und nichts haben, darin besteht ein großer Teil Eures Guts, das eigentlich ein Nichts ist.
    William Shakespeare

  • Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.
    René Théophile Hyacinthe Laënnec

  • Als ich klein war, dachte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.
    Oscar Wilde

  • Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.
    Friedrich Jacobs

  • Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.
    Molière

  • Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.
    Matsuo Bashō

  • Schönheit vergeht, weil Tugend besteht.
    Karl Kraus

  • Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.
    Hesiod

  • Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.
    Molière

  • [Ich bin] Bürger der Welt.
    Diogenes von Sinope

  • Bis hier haben wir nur als einfache Physiker gesprochen. Jetzt müssen wir uns zur Metaphysik aufschwingen, indem wir uns des großen, allgemein selten angewandten Prinzips bedienen, das besagt, dass nichts ohne hinreichenden Grund geschieht; das heißt, dass nichts eintritt, ohne dass es demjenigen, der die Dinge zur Genüge kennte, möglich wäre, einen Grund anzugeben, der hinreicht, zu bestimmen, warum es so und nicht anders ist.
    Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.
    Karl Marx

  • Einem Mann in diesem Alter vertraut man normalerweise keine so verantwortungsvolle Aufgabe mehr an.
    Georg Ratzinger

  • Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes.
    Jean Anthelme Brillat-Savarin



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