Zufällige Zitate

  • Wie du säest, so wirst du ernten.
    Cicero

  • Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
    Albert Einstein

  • Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehen bleibt, leistet so gut Widerstand, als trät’ er ihr entgegen, er wird zertreten.
    Georg Büchner

  • Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.
    Ludwig Börne

  • Die Mathematik ist die Königin der Wissenschaften, und die Arithmetik ist die Königin der Mathematik.
    Carl Friedrich Gauß

  • Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.
    Otto Ludwig

  • Wer einen Beruf ergreift, ist verloren.
    Henry David Thoreau

  • Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.
    Juvenal

  • Wenn, in einer philosophischen Frage, das einstimmige Urteil der Weltweisen ein Wall wäre, über welchen zu schreiten es vor ein gleichsträfliches Verbrechen mit demjenigen, welches Remus beging, müßte gehalten werden, so würde ich mich den Vorwitz wohl vergehen lassen, meinen Einfällen wider das entscheidende Gutachten des ehrwürdigen großen Haufens diejenige Freiheit zu erlauben, die durch nichts weiter als durch die gesunde Vernunft gerechtfertiget ist.
    Immanuel Kant

  • Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit.
    Peter Rosegger

  • Nach Innen geht der geheimnißvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft.
    Novalis

  • eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, würde aufhören, eine Gesellschaft zu seyn; [...] Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Beckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt seyn? Das bloße Denken einer solchen Stadt reicht hin, ihre Unmöglichkeit darzuthun.
    Friedrich Buchholz

  • Denn so sind die Menschen: eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe.
    Hans Fallada

  • Was du ererbt von deinen Vätern hast, // erwirb es, um es zu besitzen. // Was man nicht nützt, ist eine schwere Last; // Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?
    Annette von Droste-Hülshoff

  • In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie.
    Alfred Delp

  • Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule. Wenn das Maul eben so geneigt wäre, nach dem Herzen zu reden, so wäre die Mode längst aufgekommen, die Mäuler unter'm Schlosse zu tragen.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.
    Eugène Delacroix

  • Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.
    Friedrich Hebbel

  • Von der Tragödie begehrt das Volk eigentlich nicht mehr, als recht gerührt zu werden, um sich einmal ausweinen zu können.
    Friedrich Nietzsche

  • Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Unsere Erkenntniß ist gegen die eines Engels lauter Unsinn.
    Immanuel Kant

  • Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!
    Franz-Josef Strauß

  • Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten.
    Kurt Tucholsky

  • Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.
    Saadi

  • Löse alle deine Probleme durch Meditation
    Lahiri Mahasaya

  • Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen.
    Sunzi

  • Es ist die Strafe unsrer eignen Jugendsünden, daß wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.
    Friedrich Hebbel

  • Die Pflicht sei tätig, wo die Liebe verstummt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.
    Ludwig Börne

  • Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich.
    Georg Büchner

  • O wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein.
    Gottfried Keller

  • Was für eine dunkle, sonderbare Vorstellung, daß die Liebe zur Erhaltung der menschlichen Gattung da sei, wie die Befriedigung des Hungers zur Erhaltung des Leibes. Die Erregung des Blutes ist wegen der Fortpflanzung da, aber nicht die Liebe, nicht die Liebe.
    Hedwig Dohm

  • Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort.
    Thales von Milet

  • Leidenschaft dagegen wünscht sich kein Mensch. Denn wer will sich in Ketten legen lassen, wenn er frei sein kann?
    Immanuel Kant

  • Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide.
    Friedrich von Hagedorn

  • Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Wille.
    Friedrich Schleiermacher

  • Schönheit ist empfundener Rhythmus. Rhythmus der Wellen, durch die uns alles Außen vermittelt wird. Oder auch: Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.
    Christian Morgenstern



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