Zufällige Zitate

  • Wäre die Geschichte eine exakte Wissenschaft, so müßten wir im Stande sein die Zukunft der Staaten zu enthüllen. Das können wir aber nicht, denn überall stößt die Geschichtswissenschaft auf das Räthsel der Persönlichkeit. Personen, Männer sind es, welche die Geschichte machen.
    Heinrich von Treitschke

  • Eine öffentliche Meinung gibt es nur da, wo Ideen fehlen.
    Oscar Wilde

  • Strengstes maass ist zugleich höchste freiheit.
    Stefan George

  • Kraft und Schönheit sind der Jugend Güter, des Alters Blüte aber ist Besonnenheit.
    Demokrit

  • Die Unentschlossenheit ist schlimmer als die Verzweiflung.
    Giacomo Leopardi

  • Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung.
    Karl Joël

  • Bildung ist nicht „Ausbildung für etwas”, „für” Beruf, Fach, Leistung jeder Art, noch gar ist Bildung um solcher Ausbildung willen. Sondern alle Ausbildung „zu etwas” ist für die aller äußeren „Zwecke” ermangelnde Bildung da - für den wohlgeformten Menschen selbst.
    Max Scheler

  • Wir sind nicht, wir wollen nicht Mumien sein, die unbeweglich ihr Antlitz nach der gleichen Richtung kehren, wir wollen uns nicht in die engen Fesseln einer Frömmelei einfangen lassen, die mechanisch Formeln murmelt, ähnlich denen der Gebete religiöser Bekenntnisse; Menschen wollen wir sein, und zwar lebendige Menschen, die wir unseren Beitrag, sei er auch bescheiden, der schöpferischen Geschichte darbieten.
    Benito Mussolini

  • Freude, schöner Götterfunken, // Tochter aus Elysium, // Wir betreten feuertrunken, // Himmlische, dein Heiligtum.
    Friedrich Schiller

  • Je vollkommener, desto mehr Schmerzen.
    Michelangelo

  • Damits Dir Spaß noch macht, // mußt Du Dich schon bequemen, // das Leben immerhin // ein bischen ernst zu nehmen.
    Otto Erich Hartleben

  • Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?
    Friedrich Schiller

  • Das Königstum ist die nach dem Bilde Gottes gemachte Regierung.
    Alphonse de Lamartine

  • Dein Leben hört nicht auf, wie tieff man dich begräbt, Wann du in Gott, und Gott hinwieder in dir lebt.
    Daniel Czepko von Reigersfeld

  • Alles ist gut, was nicht anders sein kann, und im Muß liegt eine Schatzkammer von Beruhigungsgründen, vermittelst deren man bei ein wenig Philosophie das Ich muss mit dem Ich will so auszusöhnen weiß, dass hier jeder Fluch sich in Segen und die arge böse Welt sich in die beste verwandelt.
    Theodor Gottlieb von Hippel

  • Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muss im Geiste gerettet werden.
    Ferdinand Ebner

  • Die Lüge muß hier gangbare Münze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.
    Friedrich Schiller

  • Brot und Spiele.
    Juvenal

  • Ich hatte schlechte Lehrer. Das war eine gute Schule.
    Arnfrid Astel

  • Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.
    Gottfried Keller

  • Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Gebildete widerspricht den anderen, der Weise sich selbst.
    Oscar Wilde

  • zu leichter Sinn birgt meistens ein zu schweres Herz.
    Franz Schubert

  • Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.
    Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Eine feinfühlige Person tritt immer anderen auf die Füße, weil sie selbst Hühneraugen hat.
    Oscar Wilde

  • Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie.
    Immanuel Kant

  • Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.
    Kurt Tucholsky

  • Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven?
    Miguel de Unamuno

  • Wenn man von einem unerträglichen Druck loskommen will, so hat man Haschisch nötig. Wohlan, ich hatte Wagner nötig.
    Friedrich Nietzsche

  • Im allgemeinen werden die Bewohner Göttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh; welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste. Die Namen aller Studenten und aller ordentlichen und unordentlichen Professoren hier herzuzählen, wäre zu weitläufig; auch sind mir in diesem Augenblick nicht alle Studentennamen im Gedächtnisse, und unter den Professoren sind manche, die noch gar keinen Namen haben.
    Heinrich Heine

  • Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird früher geschehen als wir denken, so verschmilzt auch die Politik.
    Walther Rathenau

  • Vor dem Heiraten hütet er [E.K.] sich, trotzdem er schon vierunddreißig Jahre alt ist, denn die Amerikanerinnen heiraten oft nur, um sich scheiden zu lassen, was für sie sehr einfach, für den Mann aber sehr teuer ist.
    Franz Kafka

  • In der Einsamkeit kann man alles erlangen - ausgenommen Charakter.
    Stendhal

  • Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so.
    Oscar Wilde

  • Die Natur schafft oft Vollkommenes, aber zwei Vollkommenheiten zu vereinigen, das ist ihr seltenes Meisterstück.
    Ferdinando Galiani

  • Das wahrhaft Gute kann nur in sich selbst aufbehalten werden, und alle Mühe, es in irgend etwas Formelles oder ihm Äußerliches einzumachen, mit welchem Zucker oder Salz es auch sein möge, ist vergebens.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Ich kam zu spät in eine schon zu alte Welt.
    Alfred de Musset

  • Im Ruhrkessel hörte ich 1945 von ihm einmal die bezeichnende Antwort: »Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!«
    Walter Model

  • Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.
    Friedrich Nietzsche



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