Zufällige Zitate

  • Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen.
    Malwida von Meysenbug

  • Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange.
    Edward Young

  • Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die Alleinschuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lüge.
    Ulrich von Brockdorff-Rantzau

  • Ein Mensch, der um anderer willen, ohne dass es seine eigene Leidenschaft, sein eigenes Bedürfnis ist, sich um Geld oder Ehre oder sonst etwas abarbeitet, ist immer ein Tor.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!
    Franz Grillparzer

  • Ich bin bereit für meinen Gott zu sterben, damit durch mein Blut die Kirche Freiheit und Frieden erlangen möge.
    Thomas Becket

  • Wahrheit ist unglaublicher als Phantasie. Phantasie muss Sinn ergeben, Wahrheit nicht.
    Mark Twain

  • Gedanken sind zollfrei. Aber man hat doch Scherereien.
    Karl Kraus

  • Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Hier ist Amerika oder Nirgends.
    Novalis

  • Frauen wollen nicht nur erobern, sie wollen auch erobert sein.
    William Makepeace Thackeray

  • Verheirate dich, du wirst es bereuen; verheirate dich nicht, du wirst es auch bereuen.
    Søren Kierkegaard

  • Mancher will sprechen lernen zu einem Zeitpunkt, wo er lernen sollte, endgültig zu schweigen.
    Michel de Montaigne

  • Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.
    John Locke

  • Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.
    Alfred Delp

  • Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuss der ganzen Welt.
    Friedrich Schiller

  • Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.
    Arthur Schopenhauer

  • Ständige Arbeit wird leichter durch Gewöhnung.
    Demokrit

  • Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln.
    Otto von Leixner

  • Wenn, in einer philosophischen Frage, das einstimmige Urteil der Weltweisen ein Wall wäre, über welchen zu schreiten es vor ein gleichsträfliches Verbrechen mit demjenigen, welches Remus beging, müßte gehalten werden, so würde ich mich den Vorwitz wohl vergehen lassen, meinen Einfällen wider das entscheidende Gutachten des ehrwürdigen großen Haufens diejenige Freiheit zu erlauben, die durch nichts weiter als durch die gesunde Vernunft gerechtfertiget ist.
    Immanuel Kant

  • Er war eitel wie ein Chirurg, rechthaberisch wie ein Jurist und gutmütig wie ein Scharfrichter nach der Hinrichtung.
    Kurt Tucholsky

  • Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde!
    Molière

  • Alles ist deshalb im Voraus bei dem Menschen gewiss und bestimmt, wie überall anderwärts und die menschliche Seele ist eine Art geistiger Automat, obgleich die zufälligen Handlungen überhaupt und die freien Handlungen insbesondere deshalb nicht nothwendig im Sinne einer unbedingten Nothwendigkeit sind, welche in Wahrheit mit der Zufälligkeit sich nicht vertragen würde.
    Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht möglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird.
    Lothar von Trotha

  • Mein Leben ist ein Kampf.
    Voltaire

  • Ich leb und waiß nit, wie lang, // ich stirb und waiß nit wann, // ich far und waiß nit wahin, // mich wundert, das ich frölich bin.
    Martinus von Biberach

  • In der wahren Philosophie, führt man die Ursache aller natürlichen Wirkungen auf mechanische Gründe zurück. Dies muss man meiner Ansicht nach thun, oder völlig auf jede Hoffnung verzichten, jemals in der Physik etwas zu begreifen.
    Christiaan Huygens

  • Wer bei Tisch nur Liebe findet, // Wird nach Tische hungrig sein.
    Georg Friedrich Treitschke

  • Was ein Dichter, des Gottes voll, in heiliger Begeisterung niederschreibt, das ist sicherlich schön.
    Demokrit

  • Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämliche seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das für alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat.
    Paulus von Tarsus

  • Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Brennt des Nachbarn Wand, so bist du selber gefährdet.
    Horaz

  • Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.
    Oscar Wilde

  • Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; manchmal verzeihen sie ihnen.
    Oscar Wilde

  • Die Romane sind die sokratischen Dialoge unserer Zeit. In diese liberale Form hat sich die Lebensweisheit vor der Schulweisheit geflüchtet.
    Friedrich Schlegel

  • Ich habe mir viel Mühe um die Erklärung dieses Versuchs[1] gegeben und habe schließlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daß die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen Körpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird.
    Hendrik Antoon Lorentz

  • Es is so ein beruhjendes Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau: mit diese Pachtei kommt se nich.
    Kurt Tucholsky

  • Hast du etwas, so teile mir's mit, und ich zahle, was recht ist; // Bist du etwas, o dann tauschen die Seelen wir aus.
    Friedrich Schiller

  • Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen.
    Arthur Stanley Eddington

  • Ich hielt es für besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen weil man nicht alles leisten kann.
    Alexander von Humboldt



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK