Zufällige Zitate

  • Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.
    Jean-François Ducis

  • Da die Zeit kurz ist, begrenze deine lange Hoffnung!
    Horaz

  • Das Drama ist der Wunsch eines Jahrhunderts, in dem die Politik ein unaufhörliches Mimodrama ist.
    Honoré de Balzac

  • Mußt ins Breite dich entfalten, // soll sich dir die Welt gestalten; // In die Tiefe mußt du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen.
    Friedrich Schiller

  • Rate ihr, ihretwegen und meinetwegen, dass sie sich aus Den Haag fort begibt, denn ihr Bleiben ist sehr nachteilig für uns beide .
    Karl II. von England

  • Ueber die Fehler, welche in der auswärtigen Politik begangen wurden, wird sich die öffentliche Meinung in der Regel erst klar, wenn sie auf die Geschichte eines Menschenalters zurückzublicken im Stande ist, und die Achivi qui plectuntur sind nicht immer die unmittelbaren Zeitgenossen der fehlerhaften Handlungen.
    Otto von Bismarck

  • Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben.
    Christian Fürchtegott Gellert

  • Jede ungewöhnliche Geistes- und Charakterleistung beruht auf einer sublimierten Verwandlungskunst.
    Jakob Wassermann

  • In der Regel ist alle Angewohnheit verwerflich.
    Immanuel Kant

  • Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen.
    Jean Racine

  • Wenn der Mensch fühlt, dass er nicht mehr hinten hoch kann, wird er fromm und weise, er verzichtet auf die sauren Trauben der Welt. Dieses nennt man innere Einkehr.
    Kurt Tucholsky

  • Um der bloßen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig.
    Lukian von Samosata

  • Denn der Engel des Tod's kam mit Sturmesgewalt, // und blies auf die Feinde verderblich und kalt. // Und es ward nicht der schlafenden Augen mehr wach, // und es hob sich noch einmal ihr Herz und es brach.
    George Gordon Byron

  • Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.
    Seneca d.J.

  • Ich will über die moralische Geschichte der Menschen meiner Generation schreiben – oder genauer über die Geschichte ihrer Gefühle. Es ist ein Buch über Liebe und Leidenschaft; aber eine Leidenschaft wie sie heute existieren kann -- nämlich eine untätige.
    Gustave Flaubert

  • Ich habe immer unter Jüdinnen die gesündesten Naturen gefunden, und ich kann es Gott Vater gar nicht verdenken, dass er der bethlehemitischen Maria die Cour und ein Kind gemacht.
    Heinrich Heine

  • Allein Beobachtung gibt nämlich derartigen Dingen Gewissheit.
    Albertus Magnus

  • Die Bergpredigt […] ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen.
    Max Weber

  • Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.
    Kurt Tucholsky

  • Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer.
    Cicero

  • Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn.
    Joseph Joubert

  • Jubilate heißt jeder Tag, // auf dem der Arbeit Segen lag.
    Otto Julius Bierbaum

  • Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.
    François de La Rochefoucauld

  • Der Freie sündigt weil er sünd'gen muß!
    Louise Aston

  • Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erzogen wird man nur durch Härten. Es wird die Darwinsche Mimikry eintreten. Die Juden werden sich anpassen. Sie sind wie Seehunde, die der Weltzufall ins Wasser warf. Sie nehmen Gestalt und Eigenschaften von Fischen an, was sie doch nicht sind. Kommen sie nun wieder auf festes Land und dürfen da ein paar Generationen bleiben, so werden sie wieder aus ihren Flossen Füße machen.
    Theodor Herzl

  • Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt".
    Frédéric Bastiat

  • Mit dem Alter steigt man nicht im Werte.
    Frank Wedekind

  • Der Mensch entdeckt zuletzt nicht die Welt, sondern seine Tastorgane und Fühlhörner und deren Gesetze - aber ist deren Existenz nicht schon ein genügender Beweis für die Realität? Ich denke, der Spiegel beweist die Dinge.
    Friedrich Nietzsche

  • Aber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Durch das Menschliche entstehen Fehler.
    Seneca d.Ä.

  • Ob du dich selber erkennst? Du thust es sicher, sobald du // Mehr Gebrechen an dir, als an den Andern entdeckst.
    Friedrich Hebbel

  • Warum können wir die Elemente nicht einfach als die Strahlenden bezeichnen? Wir können dafür auch ein lateinisches Wort nehmen und sie radioaktive Elemente nennen. Ihre Eigenschaft, Strahlen auszusenden, können wir als Strahlungstätigkeit oder Radioaktivität bezeichnen.
    Marie Curie

  • Vergiß nie, daß Kredit auch Geld ist.
    Benjamin Franklin

  • Nach Leiden und Verlusten werden die Menschen bescheidener und weiser.
    Benjamin Franklin

  • Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ja grün ist die Haide, // Die Haide ist grün, // Aber rot sind die Rosen, // Wenn sie da blühn.
    Hermann Löns

  • Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!
    Ausonius

  • Seine eigenen Erfahrungen bedauern heißt, seine eigene Entwicklung aufhalten.
    Oscar Wilde



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