Zufällige Zitate
Jedes Alter kann einen guten Gebrauch vom Leben machen, aber man kennt die Möglichkeiten nur, wenn man dieses Alter durchlebt hat.
– Sully PrudhommeBei entgegengesetzten sittlichen Lebensanschauungen kann keine Freundschaft bestehen.
– Ambrosius von MailandWas seid ihr und was sind wir!
– Donatien Alphonse François de SadeIch überrasche mich immer selbst. Das ist das einzige, was das Leben lebenswert macht.
– Oscar WildeDie schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.
– EpikurUm geliebt zu werden, sei liebenswürdig.
– OvidVielen wird er ohne Zweifel etwas großspurig und aufgeblasen vorkommen, wir aber ziehen vor, ihn einfach nur britisch zu finden.
– Oscar WildeMan muss für immer Schluss machen mit dem Popen- und Quäkergeschwätz über den heiligen Wert des menschlichen Lebens.
– Leo TrotzkiWenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de
– Tayyip ErdoğanDer Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, // Bewahret sie!
– Friedrich SchillerEs ist eine alte Geschichte // Doch bleibt sie immer neu; // Und wem sie just passieret, // Dem bricht das Herz entzwei.
– Heinrich HeineSpart mir den Anblick seiner rohen Sitten.
– Friedrich SchillerDer Tod ist die Krönung des Genies.
– Honoré de BalzacEin Fremdwort bleibt immer ein Blendling ohne Zeugungskraft;
– Friedrich Ludwig JahnSoll der Knoten der Geschichte so auseinander gehn? das Christenthum mit der Barbarei, und die Wissenschaft mit dem Unglauben?
– Friedrich SchleiermacherIn meinem
– Friedrich SchillerNimm Di nicks vör, denn sleiht Di nicks fehl!
– Fritz ReuterEr nannte sich selbst einen Philosophen, weshalb ihm dieser Name allgemein zuteil wurde, denn sein Wesen und Treiben war in allen Stücken absonderlich.
– Gottfried KellerEs gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.
– Jacques Bénigne BossuetIch habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
– VoltaireWas für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was für ein Mensch man ist.
– Johann Gottlieb FichteEs ist leichter, die Menschen zu lieben als zu ertragen - viele heftig zu lieben, als keinen zu hassen.
– Jean PaulDenn wie ein Kranker eines Arztes bedarf, so bedürfen die Dinge eines Philosophen, so wie ein Christ seines Erlösers, so bedarf auch ein jedes Werk seines Meisters.
– ParacelsusDie Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Demut sie zu lehren.
– Friedrich RückertWir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.
– Tayyip ErdoğanWir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern immer nur Anfangsbuchstaben von Wörtern, und wenn wir alsdann lesen wollen, so finden wir, dass die neuen so genannten Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von andern sind.
– Georg Christoph LichtenbergWie bei Briefen sensibeler Menschen die Schrift an sich schon den Seelenzustand des Schreibenden andeutet, so sind diese Zeichnungen (seine Pinselzeichnungen von Berlin) in der Art ihrer Linienführtung ein Hinweis und Bild des geschilderten Vorganges.
– Ernst Ludwig KirchnerWo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube.
– Peter RoseggerWird nämlich das Unrecht von Einer Seite herausgeworfen, so schleicht es sich von der andern wieder herein; weil eben die Unrechtlichkeit tief im menschlichen Wesen liegt.
– Arthur SchopenhauerJeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgend Einem gefällt er.
– Friedrich HebbelIhre [die Universitätsphilosophie] erbärmliche Angst vor meinen Schriften ist Angst vor der Wahrheit.
– Arthur SchopenhauerWo keine Wirkung ist, braucht man keine Ursache zu suchen.
– Jean-Jacques RousseauIn der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit.
– Honoré de BalzacDenn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus.
– Paulus von TarsusHaben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.
– Marie von Ebner-EschenbachErlebnisse haben die geistige Bestimmung, den Menschen immer höher zu stoßen. Zumindest aber sind sie das Sprungbrett für den »Sprung, den niemand sieht«.
– Ferdinand Ebner[...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreiten durch das Reich der Träume – sie kommen zur Wahrheit – der höchste Moment ist da: die Berührung mit dem Ewigen, Unaussprechlichen!
– E. T. A. HoffmannNie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als größere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt.
– Henry David ThoreauNicht die Menschen sind es, welche große Begebenheiten hervorbringen; sondern die Begebenheiten sind es, welche große Menschen hervorbringen.
– Nikolai Abramowitsch Putjatin
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