Zufällige Zitate

  • Ja, ich möchte meine Ruhe haben.
    Marie Antoinette

  • Wer nicht wartet, bis er Durst hat, der hat keine rechte Freude an einem guten Trunk.
    Michel de Montaigne

  • Was Marx sagte, war in der Tat gehaltreich, logisch und klar. Aber niemals habe ich einen Menschen gesehen von so verletzender, unerträglicher Arroganz des Auftretens. Keiner Meinung, die von der seinigen wesentlich abwich, gewährte er die Ehre einer einigermaßen respektvollen Erwägung. Jeden, der ihm widersprach, behandelte er mit kaum verhüllter Verachtung. Jedes ihm mißliebige Argument beantwortete er entweder mit beißendem Spott über die bemitleidenswerte Unwissenheit, oder mit ehrenrühriger Verdächtigung der Motive dessen, der es vorgebracht.
    Carl Schurz

  • O, eine sterbende Liebe ist schöner, als eine werdende.
    Georg Büchner

  • Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.
    Friedrich Schiller

  • Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zur Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen. […] Ich bin davon überzeugt, dass es nur einen Weg gibt, diese Übel [des Kapitalismus] loszuwerden, nämlich den, ein sozialistisches Wirtschaftssystem zu etablieren, begleitet von einem Bildungssystem, das sich an sozialen Zielsetzungen orientiert.
    Albert Einstein

  • Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur dann glücklich sind, wenn sie erst ein fremdes Glück zerstört haben.
    Gottfried Keller

  • Die Kunst erfreut, es nutzt die Wissenschaft; // Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, // Wo eine Freude, die nicht nützlich ist?
    Ernst Raupach

  • Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.
    Peter Rosegger

  • Lieber spricht man schlecht von sich als gar nicht.
    François de La Rochefoucauld

  • Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, daß man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen könnte, wenn man nur schon vor ihrem sechsten Jahre, anfienge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichstem Ernst sie ihnen vorsagte.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Konsument ist nicht freier als der Produzent. Seine Meinung hängt ab von seinen Mitteln und seinen Bedürfnissen. Beide werden durch seine soziale Lage bestimmt, die wiederum selbst abhängt von der allgemeinen sozialen Organisation.
    Karl Marx

  • Die Notwendigkeit, eine Rolle zu spielen, und ein innerer Widerwillen dagegen machen mir jede Gesellschaft lästig, und froh kann ich nur in meiner eigenen Gesellschaft sein, weil ich da ganz wahr sein darf.
    Heinrich von Kleist

  • Geschmack ist das Beurteilungsvermögen eines Gegenstandes oder einer Vorstellungsart durch ein Wohlgefallen, oder Mißfallen, ohne alles Interesse. Der Gegenstand eines solchen Wohlgefallens heißt schön.
    Immanuel Kant

  • Ich habe mich mein Lebtag geschämt, ein Österreicher zu sein, und nie mich dieser Scham geschämt, wissend, daß sie der bessere Patriotismus sei.
    Karl Kraus

  • Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.
    Peter Rosegger

  • [...] der Himmel und Ferdinand reissen an meiner blutenden Seele, [...].
    Friedrich Schiller

  • Die Lehre von der Freiheit des Willens ist eine Erfindung herrschender Stände.
    Friedrich Nietzsche

  • Trotze, so bleibt dir der Sieg.
    Friedrich Hebbel

  • Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.
    Ludwig Tieck

  • Wer schweigt, scheint zuzustimmen.
    Bonifatius VIII.

  • Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft.
    Sallust

  • Um Gott erlangen zu können, bedarf es gewisser günstiger Bedingungen: der Gesellschaft von Heiligen, Unterscheidungsvermögens und den Segen eines echten Lehrers
    Ramakrishna

  • Eine Welt muß umgestürzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage, und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen armen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen.
    Rosa Luxemburg

  • Begriffe sind der Niederschlag von Einsichten in das Constante, Allgemeine, Charakteristische, Typische einer Gruppe von Objecten, die Concentrierung und Fixierung des in einer Reihe von Urteilen Gedachten. Sie enthalten das »Wesen« einer Klasse von Objecten. Dieses »Wesen« ist aber nicht etwa das »Ding an sich«, sondern das, was dem Denkenden als logisch wichtig, bedeutsam erscheint, und das hängt sehr vom Standpunkt und von der Individualität des Denkenden ab.
    Rudolf Eisler

  • Liebe ist die beständigste Macht der Welt.
    Martin Luther King

  • Stetiges Wachstum ist nicht bloss schädlich, sondern falsch.
    Andreas Weber

  • Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.
    Wilhelm von Humboldt

  • In der heutigen Gesellschaft, in der auf den individuellen Austausch basierten Industrie, ist die Produktionsanarchie, die Quelle so vieles Elends, gleichzeitig die Ursache alles Fortschritts.
    Karl Marx

  • Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrod ißt er bis an's Ende;
    Wilhelm Gerhard

  • Wir alle sehen es gerne, wenn andere seekrank sind, solange wir es nicht selber sind.
    Mark Twain

  • Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist.
    Sophokles

  • Handle, so gut du kannst und so schlecht du mußt, und bleibe dir dabei der Fehlergrenzen deines Handelns bewußt!
    Robert Musil

  • Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.
    Heinrich Heine

  • Als der Großvater die Großmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam.
    August Friedrich Ernst Langbein

  • Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.
    Demokrit

  • Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt.
    Novalis

  • Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich/ Und schrecklich anzusehen
    Friedrich Schiller



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