Zufällige Zitate

  • Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist.
    Samuel Butler d.J.

  • Wenn er aber, wie gesagt, die ganze Welt als eine Einheit vor sich sah, wo wurden nicht Himmel und Erde eng, sondern die Seele des Schauenden weit; in Gott entrückt, konnte er ohne Schwierigkeit alles schauen, was geringer ist als Gott.
    Gregor I.

  • Ich könnte jetzt nicht zeichnen und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren.
    Epikur

  • Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Eine öffentliche Meinung gibt es nur da, wo Ideen fehlen.
    Oscar Wilde

  • Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darüber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen können, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!
    Friedrich Hebbel

  • Die gewöhnliche Kunst der Sophisten besteht darin, eine Menge Argumente anzuhäufen, um deren Schwäche zu verbergen.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen.
    Philipp Otto Runge

  • Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!
    Theodor Haecker

  • Katz, das geb ich dir!
    Burkard Waldis

  • Der müde Leib findet sein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müd' ist, wo soll er ruhen?
    Georg Büchner

  • Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Romane sind die sokratischen Dialoge unserer Zeit. In diese liberale Form hat sich die Lebensweisheit vor der Schulweisheit geflüchtet.
    Friedrich Schlegel

  • Die Irreligiösen sind religiöser als sie selbst wissen, und die Religiösen sind's weniger, als sie meinen.
    Franz Grillparzer

  • Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes.
    Kurt Tucholsky

  • Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur eine Nacht.
    Friedrich von Logau

  • Zwischen entweder und oder führt noch manches Sträßlein.
    Joseph Victor von Scheffel

  • Das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis dass alles geschehe! Bis der Genius der Erleuchtung die Erde durchzogen!
    Johann Gottfried Herder

  • Es sind heute viele Leute in Versailles
    Marie Antoinette

  • Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn.
    Andreas Gryphius

  • Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
    Bogumil Goltz

  • Morgen werde ich es lesen.
    Gaius Julius Caesar

  • Sehr geringe Unterschiede begründen manchmal sehr große Verschiedenheiten.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das Licht können wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb.
    Philipp Otto Runge

  • Das ist das Eigentümliche an Tagebuchblättern, wenn sie echt sind, dass sie keine Ereignisse enthalten. Sobald die Ereignisse ins Leben eingreifen, verlieren sich Freude, Interesse und Zeit für das Tagebuch, und der Mensch findet die spontane Naivität des Kindes oder des Tieres in seiner Wildnis wieder.
    Frank Wedekind

  • Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?
    Marie Antoinette

  • Über die Heide hallet mein Schritt; dumpf aus der Erde wandert es mit.
    Theodor Storm

  • Es gab Augenblicke, da sah er im Böse nichts als eine Möglichkeit, seinen Begriff vom Schönen zu verwirklichen.
    Oscar Wilde

  • So aber soll es mir gerade recht sein, vom Sonnenlicht umhüllt und vom Himmel zugedeckt auf der Erde liegen. Der Himmel ist mein, die Erde ist mein, das Licht ist mein und auch die ganze Schöpfung - denn Gott hat mir alles geschenkt (...)
    Awwakum

  • Bildung ist die Fähigkeit Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, und jenes ernst zu nehmen.
    Paul de Lagarde

  • Einer, das höret man wohl, spricht nach dem andern, doch keiner mit dem andern; wer nennt zwei Monologe Gespräch?
    Friedrich Schiller

  • Pracht, Reichtum, eitle Lust kann sie uns nicht gewähren; // Was giebt die Weisheit denn? den Geist dies zu entbehren.
    Abraham Gotthelf Kästner

  • Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.
    Giacomo Casanova

  • Du ersehnst Macht? Den Nachstellungen der Unterworfenen verfallen, wirst du unter Gefahren leben.
    Boëthius

  • Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • So wahr ist es überall, aber nirgends mehr als in England: um recht zu tun in der Welt, braucht man nur sehr wenig zu wissen, allein um mit Sicherheit unrecht tun zu können, muß man die Rechte studieren.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.
    August Wilhelm Schlegel

  • Wenn ich schon mal zu früh sterben sollte, dann wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.
    Falco

  • Halten Sie doch ein öffentliches Tribunal ab, hängen Sie mich auf. Nur bitte, wenn Sie das schon tun, dann bitte nicht für das, was Jelzin angerichtet hat. Und bitte, wenn Sie mich aufhängen wollen, dann bitte weit von Jelzin entfernt!
    Michail Gorbatschow



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