Zufällige Zitate

  • Allmächtiger Gott, und Ihr Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ.
    Giacomo Casanova

  • Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
    Ludovico Ariosto

  • Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.
    Erasmus von Rotterdam

  • Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.
    Kurt Tucholsky

  • Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.
    Gustave Flaubert

  • Geschichte ist ein Roman, der stattgefunden hat, der Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein können.
    Jules de Goncourt

  • Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jüdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben.
    Tendzin Gyatsho

  • Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so.
    Oscar Wilde

  • Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode; ich bevorzuge die anderer Menschen.
    Oscar Wilde

  • Forscht und sehnt euch nicht nach letzten Worten! Wer mit Gott spricht, redet nicht mehr zu Menschen.
    Walter Flex

  • Ein Held kann man sein, auch ohne die Erde zu verwüsten.
    Nicolas Boileau-Despréaux

  • Über die Heide hallet mein Schritt; dumpf aus der Erde wandert es mit.
    Theodor Storm

  • Es irrt der Mensch, solang er strebt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Kunst erfreut, es nützt die Wissenschaft. Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, wo eine Freude, die nicht nützlich ist?
    Ernst Raupach

  • Zweifellos ist der Mensch immer der gleiche, ein unsichtbarer nexus verbindet den Säugling mit dem Greis, sie sind ein Mensch.
    Thomas De Quincey

  • [Elmar,] Eines ist dein Mögen, // und ein Andres ist dein Müssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen.
    Friedrich Wilhelm Weber

  • Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt.
    Friedrich Schiller

  • Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht... seine Naturen zu erkennen.
    Philipp Melanchthon

  • Die Unentschlossenheit ist schlimmer als die Verzweiflung.
    Giacomo Leopardi

  • Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig.
    Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Ein ernstlich Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend.
    Immanuel Kant

  • Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.
    François-René de Chateaubriand

  • Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
    Robert Reinick

  • Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot, zu denken.
    Ludwig Feuerbach

  • Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.
    Stendhal

  • Die Politik verdirbt den Charakter.
    Eugen Sierke

  • Die angenehme Zeit fordert uns alle auf, traurige Gedanken und unnützen Kummer zu vergessen: solange dieses kurze Leben dauert, soll jeder froh sein, jeder sich verlieben.
    Lorenzo de' Medici

  • Die Fratze des Parteigeists ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.
    Friedrich Nietzsche

  • Willst du zufrieden sein, so schaue nicht zurück auf diejenigen, die weniger besitzen als du, sondern zu denen, die mehr besitzen. Wenn dich das nicht zufriedenstellt, verdienst du es nicht, glücklich zu sein.
    Benjamin Franklin

  • Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!
    Theodor Haecker

  • Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht... arme, arme Welt.
    Paula Modersohn-Becker

  • Was ist der Unterschied zwischen Pop-Stars und Terroristen? Mit einem Terroristen kann man verhandeln.
    Madonna

  • Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, und du wirst lauter Wunder schauen; Mit Andacht sprich nur, und man hört dir zu andächtig; Mit Andacht bist du stark, und ohn' Andacht ohnmächtig.
    Friedrich Rückert

  • Mit größerer Majestät hat noch nie ein Verstand stillgestanden.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.
    Gerhart Hauptmann

  • Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist.
    Tendzin Gyatsho

  • Wenn du einmal heiraten solltest, so nimm nicht den Dichter, sondern den Verleger.
    August Strindberg

  • Wenn eine Persönlichkeit mich fesselt, wird jede Form des Ausdrucks an ihr zum Genuss.
    Oscar Wilde



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK