Zufällige Zitate

  • Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blassgraues, schwaches Leben.
    Novalis

  • Nur die ganz Stumpfsinnigen sind beim Frühstück schon geistreich.
    Oscar Wilde

  • Diesem Amboss vergleich' ich das Land, den Hammer dem Herrscher, // Und dem Volke das Blech, das in der Mitte sich krümmt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut [...]
    Georg Büchner

  • Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz.
    Ovid

  • Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit.
    William Shakespeare

  • Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken zu sägen und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke im Busen der Männer die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.
    Michel de Montaigne

  • Nur Spießer messen eine Persönlichkeit am profanen Maßstab der Produktion.
    Oscar Wilde

  • Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
    Cato der Ältere

  • Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.
    Thomas von Aquin

  • Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kindern.
    Thales von Milet

  • Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.
    Immanuel Kant

  • Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgeführt.
    Seneca d.J.

  • Feinfühligkeit beim Almosengeben ist die Anmut des Wohltuns.
    Sully Prudhomme

  • Die Zeichen des Tierkreises sind das Familienwappen der Menschheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben. Was dich in Wahrheit hebt und hält, muss in dir selber leben.
    Theodor Fontane

  • Es hört doch nur jeder, was er versteht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Tausend Jahre werden vergehen und diese Schuld von Deutschland nicht wegnehmen.
    Hans Frank

  • Erst nach dem Nachbarn schaue, // Sodann das Haus dir baue! // Wenn der Nachbar ist ein Schuft, // So baust du dir deine Totengruft.
    Friedrich Rückert

  • Der Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Der Körper ist das Grab der Seele.
    Platon

  • Daß bald das neue Jahr beginnt, // Spür ich nicht im Geringsten. // Ich merke nur: Die Zeit verrinnt // Genau so wie zu Pfingsten.
    Joachim Ringelnatz

  • Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und - das Maul halten!
    Albert Einstein

  • Was ist Wissen, das nicht von der Liebe ausgeht?
    Bettina von Arnim

  • Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Übung ist doch schließlich die Hauptsache, wenigstens wenn man wirklich etwas zu geben hat.
    Frank Wedekind

  • Reiz ist Schönheit in Bewegung.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • ...Der eigenartigste und beste ist sicherlich Picasso. Er ringt doch um Form in den alten Bildern wie in den neuen, nur kommt er nie zu einem Resultat, weil er alles unfertig lässt. Die Skizze ist immer interessant, aber damit schafft man noch keine Still...Nach Picasso kommt Braque, sehr zart und fein, aber Mahler und Sucher
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung.
    Oscar Wilde

  • Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute – // Bellt und kläfft auch rings die Meute!
    Walt Whitman

  • Allein, unter den Augen Gottes, der aus der Höhe herniederschaute, wohnte er in sich selbst.
    Gregor I.

  • Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland.
    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  • Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Wagners Kunst ist krank. Die Probleme, die er auf die Bühne bringt - lauter Hysteriker-Probleme -, das Convulsivische seines Affekts, seine überreizte Sensibilität, sein Geschmack, der nach immer schärferen Würzen verlangte, seine Instabilität, die er zu Prinzipien verkleidete, nicht am wenigsten die Wahl seiner Helden und Heldinnen, diese als physiologische Typen betrachtet (- eine Kranken-Galerie! -): Alles zusammen stellt ein Krankheitsbild dar, das keinen Zweifel lässt. Wagner est une névrose.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingungen jeglichen geistigen Schaffens.
    Sully Prudhomme

  • Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen.
    Martin Luther King III.

  • Wenn das Jagdhorn schallt, da fühlen sich die Jäger.
    Friedrich Hölderlin

  • Gut erzogen zu sein ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.
    Oscar Wilde



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