Zufällige Zitate

  • Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft [...]
    – Richard Wagner

  • Ja, das lohnt sich immer, wenn die Frau einsieht und auch immer sagt, daß der Mann der Klügste und sein Tun das Richtige ist.
    – Hans Christian Andersen

  • Geld ohne Liebe ist wie Salz ohne Kraft.
    – Martin Luther King

  • Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.
    – Joseph Victor von Scheffel

  • Kopf und Herz führen meist erst in reiferen Jahren getrennte Rechnung.
    – Karl Emil Franzos

  • Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen.
    – Walter Benjamin

  • Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.
    – Franz Kafka

  • Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.
    – Franz-Josef Strauß

  • Gradaus hab' ich stets gesprochen, // Und mir dennoch Bahn gebrochen. // All die Leisetreter mit Glück // Ließ ich hinter mir zurück.
    – Gottfried Kinkel

  • Genie ist Bewußtseyn der Welt.
    – Friedrich Hebbel

  • Man muss in Paris und ausschließlich mit Leuten zusammenleben, die ein fröhliches Leben führen! Sie sind glücklich und daher weniger bösartig. Die Menschenseele ist wie ein verpesteter Sumpf; wenn man nicht rasch darüber hinweggleitet, versinkt man darin.
    – Stendhal

  • Was nicht angenommen ist, kann nicht geheilt werden; was aber Gott geeint ist, kann auch gerettet werden.
    – Gregor von Nazianz

  • Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!
    – Friedrich Schiller

  • Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich.
    – Friedrich Schiller

  • Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Übel größtes nicht.
    – Antoinette Deshoulières

  • Enthaltsamkeit rächt sich immer. Bei dem einen erzeugt sie Wimmerln, beim anderen Sexualgesetze.
    – Karl Kraus

  • Angst. Verleiht Flügel.
    – Gustave Flaubert

  • Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch.
    – Friedrich von Logau

  • Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.
    – Jean Paul

  • [...] die Zahlen sind freie Schöpfungen des menschlichen Geistes, sie dienen als ein Mittel, um die Verschiedenheit der Dinge leichter und schärfer aufzufassen.
    – Richard Dedekind

  • Es lächelt der See, er ladet zum Bade, [...].
    – Friedrich Schiller

  • Keines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt.
    – Hartmann von Aue

  • Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat.
    – Thomasîn von Zerclaere

  • Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht.
    – Kurt Tucholsky

  • Die meisten Fehler, die man hat, sind verzeihlicher, als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.
    – François de La Rochefoucauld

  • Die Schöpfung ist niemals vollendet. Sie hat zwar einmal angefangen, aber sie wird niemals aufhören.
    – Immanuel Kant

  • Erdachtes mag zu denken geben, dooch nur Erlebtes wird beleben.
    – Paul Heyse

  • Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;
    – Theodor Storm

  • Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • die Philosophen haben die Bemerkung gemacht, daß die Gewohnheiten der Jugend im Greisenalter mit großer Stärke wiederkehren.
    – Honoré de Balzac

  • Das Höchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das höchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: [...]
    – Felix Dahn

  • Wir armen, armen Mädchen, sind gar so übel dran.
    – Albert Lortzing

  • Beiläufig gesagt: das ganze Problem der Juden ist nur innerhalb der nationalen Staaten vorhanden, insofern hier überall ihre Thatkräftigkeit und höhere Intelligenz, ihr in langer Leidensschule von Geschlecht zu Geschlecht angehäuftes Geist- und Willenscapital, in einem neid- und hassenserweckenden Maasse zum Uebergewicht kommen muss, so dass die litterarische Unart fast in allen jetzigen Nationen überhand nimmt - und zwar je mehr diese sich national gebären -, die Juden als Sündenböcke aller möglichen öffentlichen und inneren Uebelstände zur Schlachtbank zu führen.
    – Friedrich Nietzsche

  • Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.
    – Adelbert von Chamisso

  • Der Mensch mag die Göttlichen verehren, aber Hilfe verlangen kann man nur von sich selbst.
    – Peter Rosegger

  • Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen.
    – Heinrich von Kleist

  • Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freyheit!
    – Friedrich Schiller

  • Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.
    – Bernhard von Bülow

  • alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich.
    – Karl Marx



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