Zufällige Zitate

  • Ungläubisch sein heißt der Maxime nachhängen, Zeugnissen überhaupt nicht zu glauben; ungläubig aber ist der, welcher jenen Vernunftideen, weil es ihnen an theoretischer Begründung ihrer Realität fehlt, darum alle Gültigkeit abspricht. Er urteilt also dogmatisch.
    Immanuel Kant

  • Die Freigebigkeit erwirbt einem jede Gunst, vorzüglich wenn sie von Demut begleitet wird.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!
    Albert Lortzing

  • In der Jugend lernt, im Alter versteht man.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das Hauptziel des Lehrens ist nicht, Bedeutungen zu erklären, sondern an die Tür des Geistes zu klopfen.
    Rabindranath Tagore

  • Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!
    Lenin

  • Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.
    Albert Einstein

  • In der Jugend ist ihm ein froher Gefährte der Leichtsinn, // Der die Gefahr ihm verbirgt und heilsam geschwinde die Spuren // Tilget des schmerzlichen Übels, sobald es nur irgend vorbeizog.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal.
    Homer

  • Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.
    Friedrich Hölderlin

  • Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage - die Sklavenfrage - die bleibt noch zu lösen.
    John Brown

  • Gute Nacht, ihr Freunde, ach, wie lebt ich gern! Daß die Welt so schön ist, dank ich Gott dem Herrn. Daß die Welt so schön ist, tut mir bitter weh, wenn ich schlafen geh‘!
    Peter Rosegger

  • Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter.
    Michel de Montaigne

  • Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und meines ist der Mord!
    Friedrich Schiller

  • Jüngst sprach zu mir ein faules Holz: „Ich bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen Früchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.“ // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht?
    Wilhelm Müller

  • »Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.«
    Friedrich Schiller

  • Alles, was ihr bewundert, kann sich in dem bisschen Glut eines Dreitagefiebers auflösen.
    Boëthius

  • Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
    Thomas von Aquin

  • Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist.
    Vincent van Gogh

  • [Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben.
    Dares Phrygius

  • Verliebe dich so oft wie möglich. Verlobe dich häufig. Heirate nie.
    Falco

  • Nicht das, was wir sind und haben, bestimmt unser Glück, sondern das, was wir glauben zu sein und zu haben.
    Peter Rosegger

  • Viele verschiedene Wege führen zum Ziel. Unwissende jedoch versteifen sich auf einen Standpunkt.
    Swami Vivekananda

  • Um alles aus dem Nichts herzuleiten, genügt Eines […].
    Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie.
    Immanuel Kant

  • Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird.
    Blaise Pascal

  • Werdet ihr in jeder Lampe Brennen // Fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen, // Soll euch nie ein Missgeschick verwehren, // Gottes Thron am Morgen zu verehren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.
    Friedrich Jacobs

  • In welchem Land der Erde sind die Ehen am glücklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland.
    Stendhal

  • Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.
    Peter Hille

  • Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.
    Jeremias Gotthelf

  • Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
    Victor Hugo

  • Die Welt wird nur dann glücklich sein, wenn sie atheistisch ist.
    Julien Offray de La Mettrie

  • Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.
    Thomas von Aquin

  • Das Classische nenne ich das Gesunde, und das Romantische das Kranke.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose
    Georg Büchner

  • So wahr die Kühe wiederkäuen, // so wahr uns im Frühling die Blüten erfreuen, // wenn der Wind anders weht als er es immer tut, // so macht auch ein übles Los den Menschen nicht gut."
    (Original engl.: "Yet true it is, as cow chews cud // And trees at spring do yield forth bud, // Except wind stands as never it stood, // It is an ill wind turns none to good.
    Thomas Tusser

  • Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.
    William Shakespeare

  • Sklaverei, auf Basis der kapitalistischen Produktionsweise, ist ungerecht
    Karl Marx

  • Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe.
    Christian Morgenstern



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