Zufällige Zitate

  • Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten.
    – Plutarch

  • nur durch Kampf gewinnt man Siege.
    – Friedrich von Bodenstedt

  • Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.
    – Arthur Schopenhauer

  • Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn.
    – Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits müde war.
    – Mark Twain

  • Vorübergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heißt: Nichtigkeit und Verwesung.
    – Johann Gottfried Herder

  • Das Große posaunet sich nie aus, es ist bloß und wirkt so. Meist weiß das Große nicht, daß es groß ist, daher die höchsten Künstler der Welt die lieblichste kindlichste Naivetät haben und dem Ideale gegenüber, das sie immer leuchten sehen, stets demütig sind.
    – Adalbert Stifter

  • Gebt Raum, ihr Völker, unsrem Schritt: // Wir sind die letzten Gothen: // Wir tragen keine Krone mit: - // Wir tragen einen Todten.
    – Felix Dahn

  • Ein ernstlich Verliebter ist in Gegenwart seiner Geliebten verlegen, ungeschickt und wenig einnehmend.
    – Immanuel Kant

  • Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.
    – Friedrich Nietzsche

  • Die »Idee« blamierte sich immer, soweit sie von dem »Interesse« unterschieden war.
    – Karl Marx

  • Mein Verbrechen ist, dass ich an Deutschland glaubte auch über eine mögliche Not- und Nachtstunde hinaus.
    – Alfred Delp

  • Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muß es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknöpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen.
    – Karl May

  • «Ich habe jetzt kein eigenes Leben mehr», sagte ich mir. «Meine ganze Kraft gehört dem großen Geschehen. Wenn der Krieg vorbei ist und wenn ich dann noch lebe, dann darf ich wieder an meine privaten Angelegenheiten denken.»
    – Edith Stein

  • Wir müssen Natur bewahren, weil wir sie selbst sind, und wir müssen Natur bewahren, weil sie alles ist, was wir nicht sind.
    – Andreas Weber

  • Die art wie ihr bewahrt ist ganz verfall.
    – Stefan George

  • Es lebe, wer sich tapfer hält!
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Weltall in seiner für alle Lebewesen gültigen Weltordnung […] war, ist und wird ewig sein ein sich lebendes Feuer, das sich in ständigem Rhythmus entzündet und verlöscht.
    – Heraklit

  • Wenn sich mir jemand in den Weg stellt, zünd ich mir eine Zigarette an und blas' ihn einfach um!
    – Falco

  • Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit?
    – Jakob Wassermann

  • Wer sich an die 80er erinnern kann, hat sie nicht miterlebt.
    – Falco

  • Ich weiß, dein Gang ist sinnlos, doch die Liebe liebst du recht.
    – Sophokles

  • Wenn du nur für einen Tag oder zwei dagewesen wärst, hättest du genug Material anlegen können um für ein ganzes Jahr zu lachen. Darum war ich so bestrebt dich hier zu haben. So eine Gelegenheit bekommt man nicht jeden Tag geboten.
    – Karl Marx

  • Vorläufig lassen sich zwei große superstrukturelle »Ebenen« festlegen - diejenige, die man die Ebene der »Zivilgesellschaft« nennen kann, d.h. des Ensembles der gemeinhin »privat« genannten Organismen, und diejenige der »politischen Gesellschaft oder des Staates« -, die der Funktion der »Hegemonie«, welche die herrschende Gruppe in der gesamten Gesellschaft ausübt, und der Funktion der »direkten Herrschaft« oder des Kommandos, die sich im Staat und in der »formellen« Regierung ausdrückt, entsprechen.
    – Antonio Gramsci

  • Das Kunstwerk hat keine Idee, sondern es ist selbst eine Idee. // Der Unterschied zwischen Idealismus und Realismus in der Kunst ist ganz müßig; die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein.
    – Konrad Fiedler

  • Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.
    – Franz Kafka

  • Die Ethik ist in Wahrheit die leichteste aller Wissenschaften.
    – Arthur Schopenhauer

  • die Philosophen haben die Bemerkung gemacht, daß die Gewohnheiten der Jugend im Greisenalter mit großer Stärke wiederkehren.
    – Honoré de Balzac

  • Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten.
    – John Maynard Keynes

  • Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob.
    – Carl Gustav Jochmann

  • Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Erziehung ist Erziehung zur Freiheit.
    – Ludwig Börne

  • Die Liebe zerstört nicht, sie vollendet alles.
    – Franz von Sales

  • Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren.
    – Friedrich Schiller

  • Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte.
    – Johann Gottfried Seume

  • Vernunft und Einbildungskraft haben bei ihm in einer sehr unglücklichen Ehe gelebt.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind.
    – Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Leidend lernt ich viel.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die vielen können nichts, der einzige kann alles.
    – Carl Spitteler



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