Zufällige Zitate

  • Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.
    Franz-Josef Strauß

  • Es handelt sich um meinen liebsten Jugendtraum, nämlich um den Nachweis, dass die Abel’schen Gleichungen mit Quadratwurzeln rationaler Zahlen durch die Transformations-Gleichungen elliptischer Functionen mit singulären Moduln grade so erschöpft werden, wie die ganzzahligen Abel’schen Gleichungen durch die Kreistheilungsgleichungen. Dieser Nachweis ist mir, wie ich glaube, nun vollständig gelungen [...]
    Leopold Kronecker

  • Liebe hat ihre eigene Sphäre, ihre eigene Zwecke, ihre eigene Pflichten, die von denen der Ehe himmelweit unterschieden sind.
    Jakob Michael Reinhold Lenz

  • Nur wer das Spiel mit dem Feuer nicht beherrscht, verbrennt sich die Finger.
    Oscar Wilde

  • Ein Vogel saß einst auf dem Wall von Tûs, // Vor ihm der Schädel König Keykawûs // Und klagte immerfort: Afssûss, afssûss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gruß?
    Omar Khayyam

  • Die bildende Kunst gibt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie sie gesehen werden.
    Konrad Fiedler

  • Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.
    Albert Einstein

  • Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
    Voltaire

  • Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch.
    Jean Racine

  • Die Romantiker ermangeln des Instinktes: die Kunstwahngebilde reizen sie nicht zur That, sie verharren im Reizungszustande.
    Friedrich Nietzsche

  • Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hohepriesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte.
    Zacharias Werner

  • Der Antisemitismus, der in der großen Menge etwas Starkes und Unbewußtes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn für eine dem Judencharakter nützliche Bewegung. Er ist die Erziehung einer Gruppe durch die Massen und wird vielleicht zu ihrer Aufsaugung führen.
    Theodor Herzl

  • Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück.
    Seneca d.J.

  • Wenn man manchen großen Taten und Gedanken bis zu ihrer Quelle nachspüren könnte, so würde man finden, dass sie öfters gar nicht in der Welt sein würden, wenn die Bouteille verkorkt geblieben wäre, aus der sie geholt wurden. Man glaubt nicht, wie viel aus jener Öffnung hervorkommt. Manche Köpfe tragen keine Früchte, wenn sie nicht wie Hyazinthenzwiebeln über Bouteillenhälsen stehen. Der Feige holt da seinen Mut, der Schüchterne Vertrauen auf eigne Kraft und der Elende Trost hervor.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Kein Sieger glaubt an den Zufall.
    Friedrich Nietzsche

  • Im großen Garten der Geometrie kann sich jeder nach seinem Geschmack einen Strauß pflücken.
    David Hilbert

  • Wir sind nicht Feinde, sondern Freunde. Wir dürfen nicht Feinde sein. Ob auch die Leidenschaft das Band unserer Liebe straff gezogen hat, sie darf es nicht brechen. Die mystischen Saiten der Erinnerung, die sich von jedem Schlachtfelde und Patriotengrabe zu jedem lebendigen Herzen und zu jedem häuslichen Herde über dieses ganze weite Land erstrecken, werden auf's Neue in den großen Chor der Union einstimmen, wenn sie wiederum, was sicher zu erwarten steht, von den bessern Engeln unserer Natur berührt werden.
    Abraham Lincoln

  • Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bündet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hütet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand überfällt, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland.
    Nikolaus von der Flüe

  • Zittre, Du großes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!
    Eduard von Bauernfeld

  • Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.
    Mark Twain

  • Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.
    Henry Thomas Buckle

  • Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren! // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz!
    Friedrich Schiller

  • Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung.
    Sully Prudhomme

  • Die Eheherrn sollten künftig die Trauringe statt auf dem Finger in der Nase tragen, zum Zeichen, dass sie doch an der Nase geführt werden.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefühle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat.
    Johann Georg Zimmermann

  • Der Gewissensbiss ist, wie der Biss des Hundes gegen einen Stein, eine Dummheit.
    Friedrich Nietzsche

  • Es bleibt wahr: das Märchen von Christus ist Ursache, daß die Welt noch 10000 Jahre stehen kann und niemand recht zu Verstand kommt, weil es ebenso viel Kraft des Wissens, des Verstandes, des Begriffs braucht, um es zu verteidigen als es zu bestreiten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ras’t der See und will sein Opfer haben.
    Friedrich Schiller

  • Ich bin mein Himmel und meine Hölle.
    Friedrich Schiller

  • Väter sollte man weder sehen noch hören. Das ist die einzige geeignete Basis für das Familienleben.
    Oscar Wilde

  • Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Übel größtes nicht.
    Antoinette Deshoulières

  • das menschliche Leben zerfällt in zwei Hälften, in der ersten wünscht man sich die zweite herbei, und in der zweiten wünscht man sich die erste zurück.
    Kuno Fischer

  • Das Universum ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist seltsamer, als wir es uns vorstellen können.
    Arthur Stanley Eddington

  • Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen.
    Voltaire

  • Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann.
    Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Die zunehmende Intellektualisierung und Rationalisierung bedeutet also
    Max Weber

  • [...] Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens [....]!
    Friedrich Schiller

  • Wenn wir z.B. einen lebenden Organismus in eine Schachtel hineinbrächten und ihn dieselbe Hin- und Herbewegung ausführen liessen wie vorher die Uhr, so könnte man es erreichen, dass dieser Organismus nach einem beliebig langen Fluge beliebig wenig geändert wieder an seinen ursprünglichen Ort zurückkehrt, während ganz entsprechend beschaffene Organismen, welche an den ursprünglichen Orten ruhend geblieben sind, bereits längst neuen Generationen Platz gemacht haben. Für den bewegten Organismus war die lange Zeit der Reise nur ein Augenblick, falls die Bewegung annähernd mit Lichtgeschwindigkeit erfolgte!
    Albert Einstein

  • Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.
    Helmut Kaplan

  • Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei […] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von Fußangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert!
    Michail J. Saltykow-Schtschedrin



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