Zufällige Zitate

  • Ein Kerl, der spekuliert
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äußerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äußeren Einflüssen und von äußeren Anstößen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve.
    P. D. Ouspensky

  • Juristen sind wie Schuster, die zerren mit den Zähnen // Das Leder, sie die Rechte, daß sie sich müssen dehnen.
    Friedrich von Logau

  • Wer weise ist, freue sich im schweigsamen Herzen.
    Tibull

  • Es gibt nur eine Möglichkeit, sich vor der Maschine zu retten. Das ist, sie zu benützen. Nur mit dem Auto kommt man zu sich.
    Karl Kraus

  • Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // nur ein Gefühl empfunden eben; // und dennoch spricht es stets darein // und dennoch stört es dich zu leben.
    Theodor Storm

  • Der Ehrgeiz gleicht der Galle, einem Saft des menschlichen Körpers, der den Menschen tätig, beharrlich, wach und rührig macht, solange seine Ausgänge nicht verstopft sind. Ist das aber der Fall und hat sie nicht den notwendigen Abfluß, so wird sie brandig und dadurch bösartig und giftig.
    Francis Bacon

  • Bitte entschuldige, ich kann das nicht nehmen.
    Jefferson Davis

  • Überflüssiger Reichtum kann nur Überflüssiges erkaufen.
    Henry David Thoreau

  • Natürlich verachte ich mein Vaterland von Kopf bis Fuß, aber es ärgert mich, wenn ein Ausländer dieses Gefühl mit mir teilt.
    Alexander Sergejewitsch Puschkin

  • Die Götter sind seltsam, sie bestrafen uns für das, was gut und menschlich in uns ist, genau so wie für das, was schlecht und böse ist.
    Oscar Wilde

  • Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste.
    Hesiod

  • Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu führen, dass er sich für das Schicksal anderer interessiert, deren Glück ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat außer dem Vergnügen, es zu sehen.
    Adam Smith

  • Gib dem Leiden Ausdruck, und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck, und sie versetzt dich in Taumel.
    Oscar Wilde

  • Wenn wir also die Tiere befreien bzw. dafür kämpfen, so tun wir dies ohne Not, ohne Druck, ohne Angst, ansonsten eines Tages von den Tieren «angeklagt» oder «bestraft» zu werden. Wir handeln aus «reinem», selbstlosen, moralischen Motiven.
    Helmut Kaplan

  • Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will.
    Georg Herwegh

  • Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören.
    Georg Büchner

  • Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz.
    Ricarda Huch

  • Die Extreme sind verderblich und gehen von Menschen aus; jeder Ausgleich ist gerecht und kommt von Gott.
    Jean de La Bruyère

  • Das denkwürdige Datum, an dem das Manifest der Kommunistischen Partei veröffentlicht wurde (Februar 1848), erinnert an unseren ersten und unanfechtbaren Eintritt in die Geschichte.
    Antonio Labriola

  • Zwei Dinge sind wichtig in der Politik. Das Erste ist Geld, und an das Zweite erinnere ich mich nicht.
    Mark Hanna

  • Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der Kunst als andere Nationen, jeder, der nur irgend etwas treibt, will Künstler, Meister und Professor heißen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn ich um jedes Ei // so kakelte, // mirakelte, // spektakelte, // was gäb's für ein Geschrei.
    Heinrich Seidel

  • Moral ist gut, Erbschaft ist besser.
    Theodor Fontane

  • Ja, wenn eine Schlacht gewonnen wäre dadurch, daß man den lautesten Trompeter wegschießt!
    Arthur Schnitzler

  • Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben.
    Eckhart von Hochheim

  • Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.
    Franz-Josef Strauß

  • Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.
    Arthur Schopenhauer

  • Wer Christus hat, hat alles und kann alles.
    Philipp Melanchthon

  • Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein.
    Bernhard von Bülow

  • Aber diese Art der Selbstbedienung ist extrem ungerecht. Der Kapitalismus maximiert durch die Art seiner Konstruktion immer die Erträge der bereits Reichen" - ''
    Peter Barnes

  • Die Furcht, nicht Güte bändigt einen Bösen.
    Publilius Syrus

  • Nur das Genie kann sich erneuern wie eine Schlange; und was die Anmut betrifft, ist es wie in allen, nur das Herz altert nicht.
    Honoré de Balzac

  • Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände." – Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Oh, der Einfall war kindisch, aber göttlich schön.
    Friedrich Schiller

  • Ich weiß nicht, ob jemand seinen Körper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen?
    Erasmus von Rotterdam

  • Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Wohl vergrößert – sie ist Mikroskop – Satire die Dinge, / Aber verändert sie nicht; zeiget sie deutlicher nur./ Meine Distichen sind anatomische Präparate / Von dem Geziefer, das uns Saaten und Blüten verdirbt./ Ungeziefer erforscht kein unbewaffnetes Auge, / In sein Inneres dringt nur die Satire hinein.
    Ludwig Feuerbach



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