Zufällige Zitate

  • Wer kann mir erzählen, man kann arm sein und fröhlich - Geld bestimmt Dein Ich, Geld bestimmt Dein' Sitz - Wo du g'rade bist und wen du g'rade fickst.
    Bushido

  • Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen.
    Cicero

  • Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!
    Franz Grillparzer

  • Der Satan der italienischen und englischen Dichter mag poetischer sein; aber der deutsche Satan ist satanischer; insofern könnte man sagen, der Satan sei eine deutsche Erfindung.
    Friedrich Schlegel

  • Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht.
    Juvenal

  • Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie.
    Denis Diderot

  • Ich kann mir keinen persönlichen Gott denken, der die Handlungen der einzelnen Geschöpfe direkt beeinflusste oder über seine Kreaturen direkt zu Gericht säße.
    Albert Einstein

  • Heutzutage sollte uns nichts überraschen - außer glücklichen Ehen.
    Oscar Wilde

  • Sozialismus heißt nicht, sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschließen, Sozialismus bedeutet für uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen Brutalität (großes Gelächter), die das Proletariat in seinem Kampfe zu entwickeln vermag.
    Rosa Luxemburg

  • Der Aphorismus deckt sich nie mit der Wahrheit; er ist entweder eine halbe Wahrheit oder anderthalb.
    Karl Kraus

  • Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.
    Friedrich Nietzsche

  • Wandle das Herz, und das Werk wird sich wandeln! Reiß aus die Begierde, pflanze ein die Liebe! Wie nämlich die Begierde die Wurzel allen Übels ist, so ist auch die Liebe die Wurzel alles Guten. Warum also murren die Menschen unter sich oder führen Streitgespräche, indem sie sagen: Was ist das Gute? Wenn du doch nur wüßtest, was das Gute ist!
    Augustinus von Hippo

  • Verzage nicht, auch bei allzugroßem Leid; vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.
    Menandros

  • Von Weisheit kündet ein berühmtes Wort: Wem Gott verführt das Herz zum Unheil, der meint das Gute und gerät in Schuld, nur eine Spanne treib er's frei von Unheil.
    Sophokles

  • Wir wollen auf die „Sachen selbst“ zurückgehen.
    Edmund Husserl

  • In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.
    Karl Marx

  • Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen.
    Friedrich Ebert

  • Kaum ist die Ernte einer Erfahrung glücklich eingebracht, so wird der Acker vom Schicksal neu umgepflügt.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen; er wird dieses nur, wenn seine Vernunft sich bis zu den Begriffen der Pflicht und des Gesetzes erhebt.
    Immanuel Kant

  • Der Tag ist nicht weit, an dem das ökonomische Problem in die hinteren Ränge verbannt werden wird, dort, wohin es gehört. Dann werden Herz und Kopf sich wieder mit unseren wirklichen Problemen befassen können - den Fragen nach dem Leben und den menschlichen Beziehungen, nach der Schöpfung, nach unserem Verhalten und nach der Religion.
    John Maynard Keynes

  • Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft.
    Richard Wagner

  • Daß Gott auf den Gedanken kam, die Welt zu schaffen, bewundert man; aber wie wenige sind mit der Art und Weise, wie er seinen hübschen Gedanken ausführte, zufrieden!
    Karl Gutzkow

  • Wir brauchen für den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschließen.
    Helmut Kaplan

  • »Woran erkenn ich den besten Staat?«  Woran du die beste // Frau kennst; daran mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.
    Friedrich Schiller

  • Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier!
    Robert Burns

  • Aber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfängen und gallertenhaft; im Westen bestand zwischen Staat und Zivilgesellschaft ein richtiges Verhältnis, und beim Wanken des Staates gewahrte man sogleich eine robuste Struktur der Zivilgesellschaft. Der Staat war nur ein vorgeschobener Schützengraben, hinter welchem sich eine robuste Kette von Festungen und Kasematten befand...
    Antonio Gramsci

  • Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.
    Franz von Sales

  • Die großen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen.
    François-René de Chateaubriand

  • Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.
    Gaius Julius Caesar

  • Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben.
    Oscar Wilde

  • Wäre die Liebe ein physikalisches Phänomen, als Freude am Besitz, Freude an Vollkommenheit, Erinnerung an Freude oder dergleichen, so liebten wir nicht Unvollkommenes, Abwesendes, Tote. Je vollkommener und je gegenwärtiger etwas ist, desto schwerer ist es uns, es zu lieben.
    Walther Rathenau

  • Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.
    Immanuel Kant

  • Was getan ist, tue nicht!
    Cicero

  • Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht.
    Karl Marx

  • Erst mußt du klar sein, dann siehst du die Welt klar.
    Peter Hille

  • Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs Betrügen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen.
    Marie de France

  • Mein liebstes Weibchen, du must dich beÿ meiner Rückunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. […] – 2:ts hat Lichnowsky mich [...] früh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte Potsdam | selbst zehren müssen; […] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t – den 4:t? – beÿ meinem liebsten weiberl; –
    Wolfgang Amadeus Mozart



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