Zufällige Zitate

  • Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Ehrfurcht vor dem "universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit [...] hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet.
    – Mahatma Gandhi

  • Glaubt nicht den Scharlatanen in der kurzen und langen Robe, in der roten und schwarzen Kutte, die vom Phantasma der Menschenbruderschaft schwatzen.
    – Johannes Scherr

  • Drei Dinge sind es, die uns hindern, so daß wir das ewige Wort nicht hören. Das erste ist die Körperlichkeit, das zweite Vielheit, das dritte ist die Zeitlichkeit. Wäre der Mensch über diese drei Dinge hinausgeschritten, so wohnte er in der Ewigkeit und wohnte im Geiste und wohnte in der Einheit und in der Wüste, und dort würde er das ewige Wort hören.
    – Eckhart von Hochheim

  • In Wien, musst erst sterben, dass dich hochleben lassen. Aber dann lebst lang.
    – Falco

  • Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen.
    – Lorenzo Stecchetti

  • Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus.
    – Edmund Burke

  • Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.
    – Plinius d.J.

  • Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort.
    – Joseph von Eichendorff

  • Der Geschlechtstrieb ist das Band, das uns am festesten an die Welt bindet; er ist der größte Felsen, der uns vom Herzensfrieden scheidet; er ist der dichteste Schleier, der uns die Sternenblumen des göttlichen Gesetzes verhüllt.
    – Philipp Mainländer

  • Es entspricht vollauf der Art der Bigotten, sich erfüllte Pflichten als Verdienst anzurechnen.
    – Honoré de Balzac

  • Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groß sich zeigt.
    – Bettina von Arnim

  • Die einzige Pflicht, die wir der Geschichte gegenüber haben, ist, sie umzuschreiben.
    – Oscar Wilde

  • Nicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen das Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung.
    – Ernst Ludwig Kirchner

  • Sagen Sie ihnen, die Gesetze einzuhalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu befolgen.
    – Stephen Arnold Douglas

  • Auch wenn es dich empört: Das unerlaubte Vergnügen macht Spaß.
    – Ovid

  • Nur wer seine Rechnungen nicht bezahlt, darf hoffen, im Gedächtnis der Kaufleute weiterzuleben.
    – Oscar Wilde

  • Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen.
    – Karl Marx

  • Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.
    – William Shakespeare

  • Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten.
    – Friedrich Nietzsche

  • Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, [...]
    – Friedrich Schiller

  • Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!
    – Ernst Thälmann

  • Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?
    – Tibull

  • Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.
    – Thomas Jefferson

  • Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.
    – Albert Einstein

  • Es gibt nur eine Art, sich mit Sicherheit seinen Charakter zu bewahren: niemals Geld nötig zu haben. Ergo schließe ich, wenn man sein Einkommen nicht erhöhen kann, muss man seine Ausgaben einschränken.
    – Alexis de Tocqueville

  • Der betet gut, wer Liebe hegt // Für alle, groß und klein! // Gott, der uns schuf, der liebt uns all', // Will allen Vater sein.
    – Samuel Taylor Coleridge

  • Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken.
    – Henry Thomas Buckle

  • Erholung ist die Würze der Arbeit.
    – Plutarch

  • Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.
    – Kurt Tucholsky

  • Das Geheimnis meines Erfolges? Ich sage über niemanden etwas Schlechtes und über jeden alles Gute, das ich über ihn weiß.
    – Benjamin Franklin

  • Die kleinen Stationen sind sehr stolz darauf, daß die Schnellzüge an ihnen vorbei müssen.
    – Karl Kraus

  • Nichts ist so aufreizend wie Gelassenheit.
    – Oscar Wilde

  • Die Poesie des Pessimismus ist die Lebensfreude.
    – Frank Wedekind

  • Erzogen wird man nur durch Härten. Es wird die Darwinsche Mimikry eintreten. Die Juden werden sich anpassen. Sie sind wie Seehunde, die der Weltzufall ins Wasser warf. Sie nehmen Gestalt und Eigenschaften von Fischen an, was sie doch nicht sind. Kommen sie nun wieder auf festes Land und dürfen da ein paar Generationen bleiben, so werden sie wieder aus ihren Flossen Füße machen.
    – Theodor Herzl

  • Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach.
    – Honoré de Balzac

  • Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.
    – Georg Heym

  • Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich.
    – Jakob Böhme

  • Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.
    – Aristoteles

  • Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig.
    – Hartmann von Aue



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