Zufällige Zitate

  • Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausübenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen.
    – Augustinus von Hippo

  • Die Schwachen und Missratnen sollen zu Grunde gehen: erster Satz unserer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.
    – Friedrich Nietzsche

  • Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht.
    – Menandros

  • Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh!
    – Plautus

  • Nun ging mir eine neue Welt auf. Ich näherte mich den Gebirgen, die sich nach und nach entwickelten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Den Eintagsfliegen gleichen meine Küsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn über dich wie Pflüg und Wagen hin.
    – Charles Baudelaire

  • Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.
    – Michel de Montaigne

  • Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen ...
    – Rainer Maria Rilke

  • Fatal ist mir das Lumpenpack, // das, um die Herzen zu rühren, // den Patriotismus trägt zur Schau, // mit allen seinen Geschwüren.
    – Heinrich Heine

  • Gott gönnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schützen und zu verteidigen.
    – Daniel Webster

  • Vous dites que l'espérance est si jolie; hélas! il faut qu'elle le soit encore au delà de ce que vous dites pour nourrir plus de la moitié du monde, comme elle fait. Je suis une des plus attachées à sa cour.
    – Marie de Sévigné

  • Sie verstehen nicht, wie das eine auseinanderstrebend ineinanderstrebt, wie gegeneinanderstrebend sich Bogen und Leier verbinden.
    – Heraklit

  • Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.
    – Friedrich Hölderlin

  • Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken!
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles, was man über Gott zu wissen braucht oder wissen kann, ist im Leben und im Charakter seines Sohnes offenbart
    – Ellen G. White

  • Alle Bosheit kommt von der Schwachheit.
    – Jean-Jacques Rousseau

  • Selig sind, die in einem gerechten Krieg gestorben sind.
    – Charles Péguy

  • Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung.
    – Immanuel Kant

  • Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.
    – Aristoteles

  • Menschen, werdet groß, denn ihr könnt es!
    – Johann Michael Sailer

  • Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten.
    – Heinrich Heine

  • Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer als reicher Mann stirbt, stirbt schändlich.
    – Andrew Carnegie

  • Wer hat die Eule nach Athen gebracht?
    – Aristophanes

  • Alle Metaphysiker sind demnach von ihren Geschäften feierlich und gesetzmäßig so lange suspendiert, bis sie die Frage: Wie sind synthetische Erkenntnisse a priori möglich? genugtuend beantwortet haben.
    – Immanuel Kant

  • Man darf beide Dichter nicht miteinander vergleichen, ohne den einen durch den andern zu vernichten. Byron ist der brennende Dornbusch, der die heilige Zeder des Libanon in Asche legt. Das große Epos des Italieners hat seinen Ruhm durch Jahrhunderte behauptet, aber mit einer einzigen Zeile des Don Juan könnte man das ganze befreite Jerusalem vergiften.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Alle charmanten Leute sind verwöhnt, darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft.
    – Oscar Wilde

  • Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.
    – Friedrich Hebbel

  • Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.
    – Karl Julius Weber

  • Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären.
    – Kurt Tucholsky

  • Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.
    – Franz-Josef Strauß

  • Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Uebrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht ein Mal zu sehn vermögen...
    – Arthur Schopenhauer

  • Denn die Arbeit ist die einzige Waffe des gesitteten Menschen in seinem «Kampfe ums Dasein».
    – Silvio Gesell

  • Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet.
    – Gottfried Kinkel

  • Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.
    – Friedrich Schiller

  • Wenn ich schon mal zu früh sterben sollte, dann wie James Dean - auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.
    – Falco

  • [...] Anbetung dem Urheber und Beschützer der bürgerlichen Gesellschaft zu weihen, [...], ohne welche der Mensch in alle Ewigkeit nicht die Vollkommenheit, deren er fähig ist, erreichen könnte, [...]
    – Edmund Burke

  • Der Rest ist Schweigen.
    – William Shakespeare

  • Sich fügen heißt lügen.
    – Erich Mühsam

  • Gott freut sich der ungeraden Zahlen.
    – Vergil



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